Skandal: Coronahelden im Landkreis Main-Spessart vermutlich mit Atemproblemen

Hier der ganze –  heute immer noch aktuell eingestellte – Jubeltext zu den Coronaarbeiten in meinem Landkreis:

https://www.main-spessart.de/aktuelles/pressemitteilungen/archiv-2020/4845.Corona-Lage-in-Main-Spessart-Gute-Zusammenarbeit-zwischen-Behoerden-und-Blaulichtorganisationen.html

Im Abspann aber:

Für Feuerwehr, THW und BRK stellen die anhaltenden Einschränkungen durch die Corona-Krise – wie bei allen anderen Vereinen – besondere Herausforderungen dar. Es sei schwierig, die Aktiven bei der Stange zu halten, waren sich Kreisbrandrat Harald Merz, THW-Ortsbeauftragter Rainer Labisch und der Stellvertretende Kreisgeschäftsführer des BRK, Florian Schüßler, einig. Für die Einsatzkräfte wiederum gestalte sich die Arbeit durch das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes bzw. von FFP-2-Masken zunehmend schwerer.

Oh, die armen Einsatzkräfte (die Feuerwehr, das THW und das BRK stellen bevorzugt körperlich und seelisch Minderbenachteiligte ein, so böse Zungen) haben Alltagsprobleme wie die Restbevölkerung und können überdies vor lauter Masken kaum noch schnaufen. Arme Jungs und Mädels.

Kann nicht einmal das BRK denen eine gerichtsfest gültige Maskenbefreiung organisieren?

Warum ordnet die Landrätin das nicht einfach an?

Man stelle sich vor, die könnten alle keine Maskensünder und Superspreader mehr jagen. Der Spessart würde eine Wüste. Dann kämen zuerst die Russen, aber nur fürs Restholz. Danach im Ernst die Chinesen.

Bisher kein Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.