Erderwärmungsgiftgas bringt „extremen Wintereinbruch“

Die Erderwärmung bringt uns jetzt mal wieder zackig Schnee und kommende Woche, also Mitte Feber, wohl auch noch recht knackigen Dauerfrost. Man macht in den Medien ein Trara daraus, als gäbe es das nicht alle paar Jahre mal. Gab es wenigstens vor der granatenmäßigen Erderwärmung und dem prognostizierten Aussterben von echten Wintern durch das böse Kohlendioxid. Ich erinnere mich Mitte der Achtziger noch an mehrere Winter, da war minus fünfzehn in der Nacht vergleichsweise fast schon kuschelig.

Vielleicht werden die Zurechtbieger und Radebrecher jetzt genau darauf verweisen: Da habe es selbst in Weinbaustädten wie Würzburg nachts minus dreißig gesetzt, sowas werde dort dieses Jahr eben kaum noch erreicht. Womit bewiesen sei, dass diese Anomalie die Erderwärmung durch das Giftgas nur bestätige. Vielleicht gibt man auch wie üblich den Russen die Schuld: Putin habe, um Greta und der seriösen Wissenschaft eins auszuwischen, genau zum richtigen Zeitpunkt, da ein kräftig nasses Tief von Süden her zu erwarten war, seine Kaltluft per Geoingineering dawider gelenkt, zuerst für mächtige Schneemassen zu sorgen, hernach für einen anständigen Dauerfrost.

Irgendwas werden sie schon rausschwätzen. Glück haben sie ja immerhin, dass der Coronalockdown für die Leute derzeit viel schlimmer ist als ein paar Tage Schnee und Eis. Wahrscheinlich werden sie die Sache also nicht gar zu hoch hängen müssen.

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