Wozu 1933?

Man ringt im Widerstand gegen Coronadiktatur und Great Reset jetzt zunehmend um Begriffe und Vergleiche. Manchen dämmert endlich sogar, dass Vergleiche mit 1933 unangebracht seien, kontraproduktiv, zu Deutsch Mist.

Viele aber wollen von diesem Vergleich nicht lassen, auch wenn sie etwa von einem „Södolf“ reden. Der ganzen Schiene mit den direkten oder indirekten Nazivergleichen. Und das, indem man von vielen in Politik und Medien selbst als „Nazi“ oder mit „Nazis“ offen paktierend seit Monaten eifrigst verleumdet.

Klaus Schwab und George Soros und die Epsteins und Clintons und Rothschilds und Queens und Päpste und das ganze Bilderbergergeschwattel, mit dem wir da zu tun haben, das sind keine Nazis. Allein von dem her sollte ein wacher Verstand den Vergleich auf seine Tauglichkeit prüfen. Viel eher, wenn schon, wären Vergleiche mit den Vorhaben und Vorgehensweisen und Erfolgen von Internationalsozialisten von der Oktoberrevolution bis heute zu ziehen. Und, ja, da käme dann eine chinesische Art des Nationalsozialismus, die sich daraus antwickelt hat und jetzt prima mit Big Tech versteht, näher in Betracht, zumal heute vorhanden, aber in verschiedener Hinsicht grundlegend vom deutschen Nationalsozialismus geschieden.

Auch, um es dem Letzten noch klarzumachen: 1933 war zunächst nur ein deutsches Ereignis. Hitler war für Time Magazine noch 1938 „Man of the year“.

Diese Coronakiste und jener Great Reset aber sind mit einem Schlage weltweit in Gang gesetzt worden, man will vermutlich nicht einmal größere Kriege anzetteln, denn die lenkten nur ab. Und die Coronakiste wird vielleicht schon bald zurückgefahren – erste Anzeichen gibt es über Verlautbarungen der WHO bezüglich der Tauglichkeit von PCR-Tests, kamen eine Stunde nach Bidens Vereidigung raus – , Stufe um Stufe, entlang den Impfungen, der neue jugendliche Heiland im Weißen Haus lässt kurzerhand die Zahlen runtersausen wie Sau und errettet die Leute vor den Trumpmasken. Kann so kommen. Oder auch nicht.

1933 lenkt bloß ab und kompromittiert auch noch.

Wozu also 1933?

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