Abertausende verschwörerische Verschwörungstheoretiker in deutschen Wäldern: Was tun?

Was jetzt folgt, das ist Fakt. Fake News ist hier nicht.

Erst vorhin berichtete mir einer meiner Informanten, auf den ich Stein und Bein schwöre, er habe im Spessart gestern eine je zu Zweit marschierende, dann mit gebührlichem Abstande, die Sicherheitskräfte zu narren, verschwörerische Verschwörungstheoretikergruppe, eindeutig verabredet und sich vorsätzlich daselbst versammelnd, ausfindig gemacht. Seine Kollegen hätten im Landkreis mehrere solche gesichtet.

Da die Dunkelziffer mindestens das Zehnfache betragen dürfte – er klagt, immer noch weitaus zuwenig Kräfte für eine flächendeckende Erhebung zu haben, viele Förster, Schandwaldbauern und Jäger zögen nicht mit – , unser Landkreis einen winzigen Bruchteil des deutschen Staatsgebietes ausmacht (gut, wir haben einen hohen Waldanteil hier, ziehen wir das prozentual großzügig ab), so gibt es keinen Zweifel daran, dass es schon Abertausende solcher vorsätzlicher Volksausmörder gibt.

Diese verruchten Verschwörer kennen die lummellaschen Gesetze wie die neuesten Verordnungen ganz genau. Sie kommen höchstens zu Zweit ins Tatgebiet, halten Abstände von zehn Metern zueinander, tarnen alles auf Zufall, geben sich als harmlose Spaziergänger, ja sie haben sogar Späher und Aufklärer, die an den befahrbaren Waldwegen vor und hinter und seitwärts den Verschwörern postiert den Sicherheitskräften kaum eine Chance zur Strafverfolgung geben.

Die Späher und Aufklärer haben Trillerpfeifen: So versagt jede Handyüberwachung, mittels derer man diese konspirativen Umtriebe lückenlos nachweisen könnte. Pfeifen im Walde ist leider noch nicht unter Strafe gestellt.

Und so zerstreuen sich alle im Nu, und selbst jeder großflächige Polizeieinsatz ist für die Katz.

Ein unerträglicher Zustand. „Waldspaziergänge“ sind umgehend ganz zu verbieten. Wer weiß denn, ob sich da jemand gerade von seiner Impfung erholen will, oder der, viel wahrscheinlicher, den finalen planetarfatalen Umsturz plant?

Von fälschungssicheren Waldpassierscheinen für freiwillig Geimpfte – so sinnvoll das auf den ersten Blick erscheinen mag – ist klariter abzusehen. Denn die verdüsterten die Aufklärungslage. Viel zu viele sinnlose Einsätze.

Besser wäre es, man klärte die Menschen über alle Kanäle darüber auf, wie viele gefährliche Banditen es inzwischen nicht nur wieder im Spessart gibt. Dass jeder, der sich da hineintraut, das auf eigene Gefahr tut. Keine Krankenversicherung mehr zahlt, wenn er nachher mit Corona aus dem Wald kommt.

Am besten wäre natürlich eine generelle Sperrung der Wälder, außer für die, welche einen triftigen Grund haben, dortzusein.

Am Land aber hat jeder einen Onkel, der ihm sagte, er solle mal nachschauen, ob das jüngst geschlagene Holz nicht schon von den Preppern und verschwörerischen Verschwörungstheoretikern geklaut sei, so kommt man also nicht praktikabel weiter.

Wir haben so wenig Personal, momentan auch noch an Schlittenhügeln und überall, wo genug Schnee liegt, zudem in den Innenstädten gebunden, es ist eine einzige Tristesse.

Diese abgefeimten Arschlöcher nehmen ihre Handys schon gleich gar nicht mit. Also können wir auch über GPS-Bewegungsprofile, da wir noch nicht flächig zwingend gechippt haben, fast nichts machen. Das sind eiskalte Profis, dagegen ist jeder Drogenclan in Berlin eine Kindergartenveranstaltung.

KEIN Cent fließt über Konten. So helfen auch die Banken und das Finanzamt nicht.

Es muss diesbezüglich deshalb schnellstmöglich ein nationaler Notstandsplan her. Denn da steht alles, wofür wir hier noch gerne leben, auf dem Spiel.

Jeder, der dazu sachdienliche Vorschläge hat, möge diese hier einreichen.

Nachtrag

Ich denke, es müssen endlich scharfe Urteile auf begründeten Verdacht hin her. Hört man mit dem Richtmikro etwa einen „Plandemie“ sagen, sollte das für Volksverhetzung reichen. Gleich mal fünf oder zehn Jahre. Erst so merken die, wo der Hammer hängt.

 

 

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