Kohlenoxidmaskenmassenvergiftung

Ich will hier kein großes Trara um die FFP2-Masken machen, es gibt masse Berichte dazu, wie absurd und zumal massenhaft gesundheitschädlich es ist, diese der breiten Bevölkerung verpflichtend aufzuerlegen, was die Minderatmung durch diese zumal für alte und geschwächte Leute bedeutet.

Ich musste, vorgestern, im Söderbus, zum ersten Mal so ein Scheißteil eine Stunde lang aufsetzen – immerhin las ich meinen Cicero da ohne dauerndzu beschlagende Brille – , und sie verdarb mir deutlich noch schlimmer als jeder Fetzen zuvor nicht nur die Stimmung, sondern auch spürbar die Atmung. Wundert mich nicht, dass bei diesen Masken für am besten noch darauf geprüfte Gesunde in der Industrie ein Maximum an 75 Trageminuten empfohlen (Vorschrift gar?), danach 30 Minuten Freiatempause.

Atemschwachen diese überhaupt aufzusetzen, ja gar anzuzwingen, auch nur zum Tragen zu raten, halte ich für zumindest grob fahrlässig. Absurd, dass Ärzte das propagieren, nicht dagegen aufstehen.

Immerhin, so bei mir in Erstselbstbeobachtung, verflacht man seine Atmung tendenziell, versucht sich so wenig anzustrengen oder gar aufzuregen als möglich, weil man dann ja noch mehr schlecht schnaufen müsste, oder derart heftig, wie man es einfach nicht lange durchhält. So versuchte ich halt, so wenig als möglich wahrzunehmen, den Cicero mit Milde gegen mich selbst zu lesen, wenn ich das Original mal wieder nicht gleich richtig verstand, in einem mehr oder weniger freiwillig gedimmten Zustand.

Ich habe weiterhin nicht vor, mich vor diesem übergriffigen Unrechtsstaat über einen Arzt so krankschreiben zu lassen, dass dessen Approbation hoffentlich überlebt und mein Attest vielleicht anerkannt wird. Bislang wäre das für mich noch immer die größere Demutigung als jene mit den Masken. Zudem: Hätte ich eine Maskenbefreiung, man früge mich auf Schritt und Tritt: Ob die auch rechtens gültig sei, und wenn zumal weshalb? Ob ich etwa etwas meschugge sei? Wenigstens Asthmatiker? Epileptiker? Schwer lungengeschädigt? Oder doch nur, man sieht ja den schweren Rucksack, den der Kerl da um sich schwingt, ein verlogener Simulant? Ein kalt lächelnder Volksgesundheitszersetzer, grade so zum perversen Spaß?

Neinnein Ihr Maskenfetischisten, ich bin im falschen Bereich der Lethalitätskurve. Es verrecken mindestens die Hälfte der Leute vor mir an den Masken. Daher habe ich keine Angst, dass Ihr mich damit wirklich erwischen werdet.

Natürlich werde ich die Zombieatmung noch etwas einüben müssen, abwarten, bis dass rechts und links so viele liegengeblieben, dass man die Kohlendioxidschnabeltassen wieder abnehmen darf.

Die Polizei ist so genervt, dass ich mit der gerade gar keinen Diskussionsbedarf sehe. Man weiß ja nicht einmal mehr, ob man im Stadtpark noch ein Nachmittagsbier trinken darf. Wird in der Todeszone am Bahnhof sehr schnell aufgegriffen und verknackt, hat man keine Kohlendioxidschnabeltasse auf.

Man muss in derlei Todeszonen entweder essen, nichtalkoholisch trinken oder rauchen. Mit parater Maske natürlich. Also immer einen angebissenen Wecken in die eine Hand, zur Sicherheit noch den Kaffeebecher in die andere (im Zweifel immer einen Schluck drinlassen), oder eben den Becher und eine Kippe, die kann ja gerade beim Kaffeetrinken mal ausgegangen sein, die gleich wieder angebrannt, nähert sich das Amt, und man kann überleben.

Was ist das für ein Bodensatz, der uns da regiert? Was haben wir für Ärzte?

 

 

 

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