Auch DAS werde ich Euch Coronafolterknechten nicht vergessen

Ich darf mich nicht einmal mehr mit zwei Freunden in einer derer Wohnungen zum kleinstmöglichen Umtrunk treffen. Auch DAS werde ich Euch Corona-Folterknechten nie vergessen.

Nachtrag

Ich werde für den größten Teil von Euch viel Milde fordern, weiß aber nicht, da Ihr ja Menschen ihre ganze Existenz geraubt, Kinder bis ans Ende verstört habt, wie weit das helfen wird.

Bisher kein Kommentar

Magnus schreibt Geschichte

Ich habe es ansatzweise schon dargelegt, es gehört aber noch deutlicher.

Indem es in Deutschland immer noch nicht gesperrte widerständige YouTube-Kanäle von erheblicher Reichweite gibt, oft mit Videos beachtlicher Qualität, fast alle derzeitige Aufmerksamkeit dorthin geht, schreibe ich hier weiterhin für einige wenige Heutige, teils viel mehr aber schon für jene, die sich in fünf oder fünfzig Jahren nicht durch tausende Stunden Videos dieser Zeit wühlen wollen, lieber in drei Leseminuten, mal fünf oder auch acht, zur verdichteten direkten Schau dieser Epoche des Umbruches gelangen.

Man wird, ist die Welt nicht doch vollständig geistwidrig übernommen, geradezu einen Riesenerkenntnishunger danach haben, wie das ganze Geschehen schon zeitgenössisch in knappe Worte gefasst ward.

Kreditiert sich die Quelle dann nicht nur durch Knappheit, sondern auch Vorsicht im Spekulieren, inhaltliche Konsistenz, ehrliche Zweifel jederzeit, klare Wortwahl, wenig Schlacke, Wut zwar, aber nicht zu sinnloser Aufstachelung, mitunter dennoch mit stählernd klapprigem Lachen, so mag man sie ernstnehmen.

Mag das Traumtänzerei sein, mögen die oben genannten Kriterien von mir nicht erfüllt werden, mag es keinen mehr interessieren: Ich schreibe jetzt schon historisch. Nicht nur. Aber wesentlich auch.

Und dabei habe ich großen Vorteil, meine Kreise keineswegs dadurch gestört, dass man mich öffentlich dafür auslachen könnte. Was mir, da das wohlweislich keiner darf, weiterhin Schutz gibt und desfalls erst recht gäbe. Nämlich Aufmerksamkeit. Die gilt es mir um jeden Preis zu versagen.

Prima! Ich kann umso befreiter aufspielen!

Nachtrag

In manchen Vorstellungen lebe ich natürlich schon in der Überwindung, dem Ende und dem Nachgang des verordneten Seuchenwahns.

 

 

 

 

Bisher kein Kommentar

Endzeitsucht

Man muss sich noch nicht einmal eine nietzscheanische Brille aufsetzen. Unsere Politkaste zeigt eine morbide wenn nicht schon moribunde Endzeitsucht.

Gesunde reißen nicht dergestalt alle Brücken hinter sich ab. Feiern sich nicht auch noch selbst alswie ein Söder oder Spahn offen vor den Leuten, die sie in Elend und Verzweiflung stürzen.

Hier geht es ja längst nicht mehr darum, dass man irgendwann abgewählt werden könnte, dann nach allenfalls etwas Schimpf seinen Lebensabend mit fetter Pension, allem unterwegs Zusammengerafften und weiteren Tantiemen von Zigtausenden je Stunde in Aufsichtsräten und auf Lobbyvorträgen genießen zu können.

Ich frage mich derweil, wie viele es bei denen gibt, die sich Konsequenzen wie Enteignung und Knast schon als mögliche logische Folgen oberbewusst vergegenwärtigen. Dass es noch nur wenige sind, mag ich glauben, dass es gar keine kaum.

Man darf gespannt sein, wann die ersten derer mittels vorgeblicher oder gar ernsthafter Absatzbewegungen versuchen, ihre Ärsche noch irgendwie rechtzeitig zu retten.

 

Bisher kein Kommentar

Coronarandale in den Niederlanden

Immerhin wird YouTube dieses Video vom Heiligen Sankt Spiegel wohl kaum sperren, weshalb ich es hier umso lieber einstelle. Denn natürlich zeigt es im Abspann eine hübsche blonde junge Niederländerin, die meint, jetzt ein bisschen Freiheit aufzugeben, das sei einfach das Notwendige und damit Richtige.

Zuvor aber wird von der Randale gegen die neu geltende Ausgangssperre von 21 bis 4h 30 in immerhin zehn Städten berichtet, nicht wenige Demonstranten scheinen bei Black Lives Matter gelernt zu haben, denn es fliegen nicht nur Steine und man fackelt Autos ab, man plündert auch Geschäfte.

All das gab es in Deutschland vonseiten gegen die Maßnahmen Protestierender glücklicherweise noch nicht, ich hoffe, das bleibt so.

Bemerkenswert, dass die sonst so entspannten Niederländer (im siebzehnten Jahrhundert mussten die Engländer aber alles geben, im Wettstreit um Kolonien gegen sie die Oberhand zu behalten) jetzt wegen ein bisschen Ausgangssperre mit dem Randalieren anfangen. Verständlich indes, wenn man weiß, auf welch engem Raum dieses Volk trotz seines Wohlstandes wohnungsmäßig weit überwiegend lebt. Nicht mehr rauszudürfen, um mit anderen ein paar kühle Blonde zu zischen, das kommt ihm bei seiner Kultur der gepflegten Geselligkeit hart an. Ich denke daher, dass zwar nicht die Steinwürfe, Zerstörungen und Plünderungen, aber doch der Protest als solcher viel Sympathie bei selbst den brävsten Bevölkerungsschichten findet.

Man weiß sehr wohl, wie dicht besiedelt das Land ist, dass es da ein paar mehr Vorschriften braucht als in Montana, pocht aber schon mindestens seit dem achtzigjährigen Krieg gegen Spanien auf seine Freiheit, als Handelsnation auch auf bürgerliche und wirtschaftliche Freiheit.

Wenn der ganze Wahnsinn abgeschüttelt, fahre ich auch mal wieder nach Ameland, so viele Jahre ohne Nordsee, wer hält das denn aus, mache vor der Insel in Groningen richtig einen drauf.

—————————————————–

Dänemark, die Polen kommen, bald ist Merkelstan umzingelt:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

v

Bisher kein Kommentar

Wozu 1933?

Man ringt im Widerstand gegen Coronadiktatur und Great Reset jetzt zunehmend um Begriffe und Vergleiche. Manchen dämmert endlich sogar, dass Vergleiche mit 1933 unangebracht seien, kontraproduktiv, zu Deutsch Mist.

Viele aber wollen von diesem Vergleich nicht lassen, auch wenn sie etwa von einem „Södolf“ reden. Der ganzen Schiene mit den direkten oder indirekten Nazivergleichen. Und das, indem man von vielen in Politik und Medien selbst als „Nazi“ oder mit „Nazis“ offen paktierend seit Monaten eifrigst verleumdet.

Klaus Schwab und George Soros und die Epsteins und Clintons und Rothschilds und Queens und Päpste und das ganze Bilderbergergeschwattel, mit dem wir da zu tun haben, das sind keine Nazis. Allein von dem her sollte ein wacher Verstand den Vergleich auf seine Tauglichkeit prüfen. Viel eher, wenn schon, wären Vergleiche mit den Vorhaben und Vorgehensweisen und Erfolgen von Internationalsozialisten von der Oktoberrevolution bis heute zu ziehen. Und, ja, da käme dann eine chinesische Art des Nationalsozialismus, die sich daraus antwickelt hat und jetzt prima mit Big Tech versteht, näher in Betracht, zumal heute vorhanden, aber in verschiedener Hinsicht grundlegend vom deutschen Nationalsozialismus geschieden.

Auch, um es dem Letzten noch klarzumachen: 1933 war zunächst nur ein deutsches Ereignis. Hitler war für Time Magazine noch 1938 „Man of the year“.

Diese Coronakiste und jener Great Reset aber sind mit einem Schlage weltweit in Gang gesetzt worden, man will vermutlich nicht einmal größere Kriege anzetteln, denn die lenkten nur ab. Und die Coronakiste wird vielleicht schon bald zurückgefahren – erste Anzeichen gibt es über Verlautbarungen der WHO bezüglich der Tauglichkeit von PCR-Tests, kamen eine Stunde nach Bidens Vereidigung raus – , Stufe um Stufe, entlang den Impfungen, der neue jugendliche Heiland im Weißen Haus lässt kurzerhand die Zahlen runtersausen wie Sau und errettet die Leute vor den Trumpmasken. Kann so kommen. Oder auch nicht.

1933 lenkt bloß ab und kompromittiert auch noch.

Wozu also 1933?

Bisher kein Kommentar

Neues von den Q-Anonikern

Ich will vor einer Gesamtbewertung und auch bevor ich behandelte, was ich dazu schon versprach, gerade nur ein kleines Schlaglicht auf die „Q“-Anoniker werfen, welche, ja, es sind einige, es gibt sie, sich jetzt nach der Amtseinführung Bidens erst recht ganz kurz vor dem Siege wähnen: alles laufe weiterhin bestens nach Plan. Das Militär werde die Sache zu geeigneter Zeit in die Hand nehmen, und zwar bald.

Da spielt dann der Hinweis, dass sich alle acht oberkommandierenden US-Generäle ohne Not mit jeweiliger Unterschrift hinter Joe Biden als den einzuführenden neuen Präsidenten stellten, irgendwie keine Geige mehr, denn möglichweise sei eben auch das Teil des Plans gewesen. Die Gegenseite in Sicherheit zu wiegen.

Achso. Und dieselben Generäle, als genialster Teil des Plans, die erklären dem Volk dann, weshalb sie Biden erstmal dranbringen mussten, dafür halt ein bisschen lügen, um ihn dann ordnungsgemäß, nach Recht und Gesetz, sauber absägen zu können und damit das amerikanische Volk retten.

Genug. Ich wollte ja nur ein kleines Schlaglicht werfen.

Bisher kein Kommentar

Kohlenoxidmaskenmassenvergiftung

Ich will hier kein großes Trara um die FFP2-Masken machen, es gibt masse Berichte dazu, wie absurd und zumal massenhaft gesundheitschädlich es ist, diese der breiten Bevölkerung verpflichtend aufzuerlegen, was die Minderatmung durch diese zumal für alte und geschwächte Leute bedeutet.

Ich musste, vorgestern, im Söderbus, zum ersten Mal so ein Scheißteil eine Stunde lang aufsetzen – immerhin las ich meinen Cicero da ohne dauerndzu beschlagende Brille – , und sie verdarb mir deutlich noch schlimmer als jeder Fetzen zuvor nicht nur die Stimmung, sondern auch spürbar die Atmung. Wundert mich nicht, dass bei diesen Masken für am besten noch darauf geprüfte Gesunde in der Industrie ein Maximum an 75 Trageminuten empfohlen (Vorschrift gar?), danach 30 Minuten Freiatempause.

Atemschwachen diese überhaupt aufzusetzen, ja gar anzuzwingen, auch nur zum Tragen zu raten, halte ich für zumindest grob fahrlässig. Absurd, dass Ärzte das propagieren, nicht dagegen aufstehen.

Immerhin, so bei mir in Erstselbstbeobachtung, verflacht man seine Atmung tendenziell, versucht sich so wenig anzustrengen oder gar aufzuregen als möglich, weil man dann ja noch mehr schlecht schnaufen müsste, oder derart heftig, wie man es einfach nicht lange durchhält. So versuchte ich halt, so wenig als möglich wahrzunehmen, den Cicero mit Milde gegen mich selbst zu lesen, wenn ich das Original mal wieder nicht gleich richtig verstand, in einem mehr oder weniger freiwillig gedimmten Zustand.

Ich habe weiterhin nicht vor, mich vor diesem übergriffigen Unrechtsstaat über einen Arzt so krankschreiben zu lassen, dass dessen Approbation hoffentlich überlebt und mein Attest vielleicht anerkannt wird. Bislang wäre das für mich noch immer die größere Demutigung als jene mit den Masken. Zudem: Hätte ich eine Maskenbefreiung, man früge mich auf Schritt und Tritt: Ob die auch rechtens gültig sei, und wenn zumal weshalb? Ob ich etwa etwas meschugge sei? Wenigstens Asthmatiker? Epileptiker? Schwer lungengeschädigt? Oder doch nur, man sieht ja den schweren Rucksack, den der Kerl da um sich schwingt, ein verlogener Simulant? Ein kalt lächelnder Volksgesundheitszersetzer, grade so zum perversen Spaß?

Neinnein Ihr Maskenfetischisten, ich bin im falschen Bereich der Lethalitätskurve. Es verrecken mindestens die Hälfte der Leute vor mir an den Masken. Daher habe ich keine Angst, dass Ihr mich damit wirklich erwischen werdet.

Natürlich werde ich die Zombieatmung noch etwas einüben müssen, abwarten, bis dass rechts und links so viele liegengeblieben, dass man die Kohlendioxidschnabeltassen wieder abnehmen darf.

Die Polizei ist so genervt, dass ich mit der gerade gar keinen Diskussionsbedarf sehe. Man weiß ja nicht einmal mehr, ob man im Stadtpark noch ein Nachmittagsbier trinken darf. Wird in der Todeszone am Bahnhof sehr schnell aufgegriffen und verknackt, hat man keine Kohlendioxidschnabeltasse auf.

Man muss in derlei Todeszonen entweder essen, nichtalkoholisch trinken oder rauchen. Mit parater Maske natürlich. Also immer einen angebissenen Wecken in die eine Hand, zur Sicherheit noch den Kaffeebecher in die andere (im Zweifel immer einen Schluck drinlassen), oder eben den Becher und eine Kippe, die kann ja gerade beim Kaffeetrinken mal ausgegangen sein, die gleich wieder angebrannt, nähert sich das Amt, und man kann überleben.

Was ist das für ein Bodensatz, der uns da regiert? Was haben wir für Ärzte?

 

 

 

Bisher kein Kommentar

Magnus legt sich doch keinen Freiheitshund zu – Eilmeldung (II)

Es sind binnen weniger Minuten nach meinem Bekenntnis, mir jetzt doch (noch) keinen Freiheitshund zulegen zu wollen, hier bereits tausende teils sehr wütende und aufgebrachte, ja gar ausfällig werdende Emails reingekommen, und eben bekam ich von meinem Betreuer dieser Sachen schon einen Anruf, dass Social Media bereits kocht.

„Menschenverachtende Hundsfeindlichkeit!“ „Perverser Hundshasser!“ „Klinik!“ „Kaninophob!“

Das ist nur ein Auszug dessen, was nun bezüglich meiner bezüglich Hunden im Netz die Runde macht. Allein der Gedanke, mir auch wegen meiner Freiheit halber früher als vielleicht gedacht einen Hund zuzulegen, entehrte jeden anständigen Hund und zumal auch noch dessen Besitzer. So und durchaus noch deutlicher der Tenor.

„Liebe Leute! Heil Euren Hunden! Heil Euch mit Euren Hunden! Mädels mit Euren Hunden! Omis mit Euren Hunden! Euch allen Heil mit Euren Hunden!“

Das ist meine Erklärung dazu. Meine PR-Berater haben mir gesagt, dass die Meute damit bestimmt nicht gerechnet hätte, die geniale Idee überdies von mir sei, was sie ja auch ist, wir sie also einfach nehmen sollten.

Die werden sich schon wieder um ihre Hunde kümmern, weniger um ein schlechtes Beispiel der Gesellschaft, das kein Gefühl für Hunde hat.

Update 1hr later

Es hat gefunzt. Eine Megaola. Ich hätte, ja, eben noch in der Zerreißprobe vor der echten Verantwortung für den Hund, meine Sehnsucht nach meinem treuen Gefährten, meine Hundesliebe so wunderbar und mitnehmend ausgedrückt. Ein ungewolltes Manifest für alle Hundeliebhaber. Aufrüttelnde Zeilen. Undsoweiter.

Lauter freie Hundebesitzer.

 

Bisher kein Kommentar

Magnus legt sich doch keinen Freiheitshund zu

Zur Zeit hätte ich gerade schon zum Possen einen Hund. Vielleicht sogar einen kleinen Fiffi nur, einfach einen Freiheitshund, der mich auf seine auch nächtlich notwendigen Auslaufgeschäfte mitgehen ließe, egal wann, ohne dass die Polizei was sagen kann.

Geht das so aber noch mehr oder weniger ewig, hole ich mir einen gescheiten Hund, der mich dann ja abends oder nächtens auch beschützen muss gegen das lose Gesindel, das sich an die Ausgangssperre nicht hält.

Stämmig sollte der Hund schon sein. Kräftiger Fang. Minimum fünfundreißig Kilo und doch von großer Beweglichkeit und Schnellkraft. Schwimmfähig und bei minus zwanzig gelangweilt im Schnee herumdösend. Dabei auch hitzetauglich. Extrem ausdauernd. Auffütterbar vor abzusehenden längeren Strapazen. Schlittenzughilfsbereit. Immer wachsam. Sehr umsichtig in seinen abgestuften Warnsignalen, der jeweiligen Umgebung und Lage angepasst. Kinderlieb und mit der Ruhe eines Bärs.

Ja, so ein treffliches Wuffilein fräße mir für all den Schutz und Freigang ja noch nicht einmal die Haare vom Kopf. Große Töpfe Hundefutter kochen. Romantisch. Wie früher. Preiswert für die Freiheit und gut für den Hund. Fast kostenloses leckeres gesundes Fressen jeden Tag: Welcher Hund will das, außer seiner Schlüsselposition für Herrchens Freiheit, je verlieren?

Woher ich allerdings so bald „Rolf“ (ich nenne das Tierchen jetzt mal so) beiziehen sollte? Einen strammen Rüden, der mir nach einer Woche aufs Wort folgt, dann alsbald den Rest draufhat? Wird schwer zu finden sein, so ein Tier.

Also gut. Ich wollte mir ja vor meinem Achtzigsten eh keinen Hund zulegen. Und noch nicht einmal dann irgendwann unbedingt.

 

 

Bisher kein Kommentar