Vom schlimmsten Verbrechen: Unglaube als Quell der größten menschlichen Schöpferkraft

Man sollte annehmen, Massenmord, Kinderschänderei, Brunnenvergiftung undsoweiter seien die schlimmsten Verbrechen.

Rein formaljuristisch ist das in vielen Ländern inzwischen auch so.

Im Grunde aber ist Unglaube, also eine eigene Meinung, immer noch das schlimmste Verbrechen.

Schreiben unsere Zeitungen etwa jeden Tag gegen Mörder, Kriegstreiber, Kinderschänder? – Nein, sie hetzen gegen „Covidioten“.

Zensieren Google & Cie. unverhüllte Gewaltaufrufe gegen Weiße? – Nein, man zensiert alles, was den krankhaften Globalismus der Leute rund um den „Great Reset“ kritisiert, inzwischen selbst dann, wenn es von der WHO stammt.

Ganz einfach deshalb, weil der Unglaube Quell der größten menschlichen Schöpferkraft.

So ziemlich jeder echte Fortschritt hatte seinen Ursprung im Unglauben.

Der eine glaubte nicht, dass ein Pferd zu stark sei, dass man es je zähmen und reiten könne. Der nächste glaubte nicht, dass es unmöglich sei, ein besseres Gebrauchsmetall als die Bronze erfolgreich herstellen zu können. Und wieder einer glaubte nicht, dass man Götter brauche, um etwas zu lernen.

Ich glaube nicht an das Lichtgeschwindigkeitsdogma, sogar schon aus guten Gründen, nicht einmal einfach auf doof, erst recht nicht an den ganzen Quantenquatsch, jedenfalls so, wie er uns derzeit erzählt wird.

Derweil wird Mao, der wahrscheinlich schlimmste Massenmörder der Menschheitsgeschichte, von vielen immer noch verehrt. Denn der glaubte immerhin an was, und das bekanntlich sehr heftig.

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