Klaus Schwab und seine Genossen sind schlimmer als Stalin und Mao (III)

Dass die sich mit ihren perfiden perversen Plänen inzwischen dergestalt an die Öffentlichkeit wagen, erweist deren Hybris und Größenwahn.

Die sind ja nicht im klassischen Sinne einfach dumm. Die denken tatsächlich, dass sie weltweit zu 99% oder gar mehr völlig rechtlose Menschen schaffen können. Es wäre schlicht zum Lachen, hätten sie nicht so viel Macht und Geld.

Das sind Geisteskranke. Die einen Krieg über die Menschheit bringen wollen, einen Vernichtungskrieg, wie es noch keinen gab.

 

 

Bisher 2 Kommentare

2 Antworten auf „Klaus Schwab und seine Genossen sind schlimmer als Stalin und Mao (III)“

  1. Hoi Magnus,

    dies sind m.E. kluge Gedanken von Sebastian Friebel, einem ehemaligen Berater des Bundestages.

    Herzliche Grüße

    Stefan

    ===

    [Forwarded from Wie soll es weitergehen?]
    BITTE TEILEN….danke

    Die häufigste Frage die mich erreicht, ist folgende: „Was können wir tun?“. Das ist wohl auch die wichtigste Fragestellung in diesen Zeiten. Hier meine Gedanken dazu:

    Die Parlamente werden uns nicht schützen. Es macht deswegen wenig Sinn, sich mit Bundestags- oder Landtagsabgeordneten abzumühen. Das sollte daher nicht die oberste Priorität haben. Man kann diesen Wahnsinn nur von unten nach oben stoppen, also zusammen mit den Mitbürgern, der Polizei, den kommunalen Entscheidungsträgern etc. Deswegen machen wir hier in unserer Region folgendes:

    Meine Mitstreiter nehmen einen Landkreis, suchen alle Gemeinderäte, Stadträte, den Landrat, die Bürgermeister etc. raus und schicken jeder Person mehrere hochwertig gedruckte Exemplare von „Wie soll es weitergehen?“ mit der Post. Dazu kommt ein Anschreiben mit der Bitte, sich mit den Inhalten des Berichts auseinanderzusetzen, auch wenn diese auf den ersten Blick befremdlich wirken mögen. Man könnte den Kreis der Empfänger noch um die örtliche Polizei, die Kirchen, Hochschulen etc. erweitern, je nach Kapazitäten. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an meine Helfer, die hier unheimlich viel Zeit und Mühe investieren – es wird sich am Ende lohnen.

    Ich würde mich freuen, wenn ihr diese Vorgehensweise auch in eurer Region umsetzt. Schließt euch zusammen, sucht die Anschriften raus, formuliert ein nettes Anschreiben und erklärt eure Sorgen. Bei eurem Bürgermeister findet ihr sicher mehr Gehör als bei einem Bundestagsabgeordneten. Die Leute brauchen die Infos. Höchstens 5 Prozent der Bevölkerung haben überhaupt eine Ahnung, was gerade „hinter den Kulissen“ abläuft. Also muss das die oberste Priorität sein und genau dafür habe ich den Bericht geschrieben.

    Ich sehe tatsächlich zum jetzigen Zeitpunkt nur die Möglichkeit, möglichst viele Mitbürger auf allen Ebenen mit den nötigen Informationen zu versorgen. Solange die Leute nicht wissen, was im Hintergrund der Krise abläuft, werden sie auch nicht verstehen, warum man sich gegen etwas wehren sollte. Erst, wenn die Leute informiert sind, kann man weitere Schritte unternehmen (z.B. gegen die digitale Totalüberwachung, die gerade weltweit vorbereitet wird). Ich würde an dieser Stelle auch vorschlagen, den gesamten Corona-Protest weniger gegen die Maßnahmen und dafür mehr gegen die Instrumentalisierung der Krise durch Großkonzerne und Banken zu richten. Denn deren Absichten sind weitaus schlimmer, als alle Coronamaßnahmen es jemals sein könnten.

    Und hier mein wichtigster Tipp: Hört auf, über das Virus zu sprechen! Man kommt hier nicht weiter, die Fronten sind verhärtet und wer Angst vor Corona hat, ist in dieser Debatte dann überhaupt nicht mehr zugänglich. Sprecht stattdessen darüber, wie die Krise instrumentalisiert wird. Erzählt den Leuten, was im Bereich der digitalen Überwachung abgeht und dass diese Dinge (z.B. ID2020, CommonPass) seit Jahren vorbereitet werden und NICHTS mit Corona zu tun haben. Erklärt den Leuten die Auswirkungen der Bargeldabschaffung. Erklärt ihnen den Great Reset. Erzählt ihnen von den perversen Fantasien von Klaus Schwab und Elon Musk (Transhumanismus). Sagt ihnen, dass im Saarland 3000 Kinder mit Sensoren ausgestattet werden (siehe Beitrag oben). Macht ihnen klar, dass die Krise in ganz gemeiner Art und Weise ausgenutzt wird aber hört um Himmels Willen auf, über Fallsterblichkeit, Intensivstationen oder den R-Wert zu diskutieren – man kommt hier nicht weiter. Sucht den Konsens: Niemand will überwacht werden, niemand will seinen Job und seinen Wohlstand verlieren und offensichtlich will auch niemand mit einem de facto nicht erprobten Impfstoff geimpft werden. Also sprecht über diese Dinge und ihr werdet merken, dass man hier etwas erreicht.

    Am Ende wird alles gut werden – aber die nächsten Jahre werden hart.

    Sebastian Friebel

    1. @ Stefan

      Zunächst danke für die Einstellung des Textes, der sehr gut zum Artikel (den Artikeln) passt und viel Richtungsweisendes beinhaltet.

      Allerdings bin ich nicht der Meinung, es sei generell sinnlos über das Virus zu sprechen. Viele Leute haben dazu noch „null Plan“ bzw. nur den offiziell verordneten, werden aber zweiflig und beginnen dann (oder so schon) die Ohren aufzumachen, wenn man ihnen den Laden schließt, sie ihre Mutter nicht mehr besuchen dürfen, man ihre Kinder quält usw. Schwer ist es meist, da hat Friebel recht, auch damit, dass man die Hintergrundkräfte und deren Ziele deutlicher benennen muss, was ich hier ja versucht habe und worin ich nicht nachlassen werde.

      Ich habe auch die letzten Tage mit einigen Behördenvertretern nicht nur zwei Sätze gesprochen, die Reaktionen waren keineswegs durchgängig ablehnend (ich sage hier nicht mit wem, denn erstens wäre das eher kontraproduktiv, zweitens habe ich keine Beweise, dürfte selbst solche nicht einfach veröffentlichen).
      Dieser Weg bringt durchaus was. Und ich denke, dass das Gespräch mehr bringt als Briefe das können (Briefe eher dann, wenn man die Person schon kennt).

      Das Thema Transhumanismus habe ich hier (so deutlich jetzt nicht in diesen Artikeln, ich ersticke bald vor Klammern) schon oft sehr deutlich angesprochen, werde auch das weiterhin tun, denn die meisten Leute haben auch davon bislang „null Plan“ oder nehmen das gar nicht sonderlich ernst.

      Für wichtig halte ich auch, dass man möglichst jeden Tag waws tut, sich selber aber (an der eigenen Nase fassen, Magnus!) auch trotz oder gerade wegen der grausen Lage nicht zu sehr reintreibt. Man verliert sonst zu viel Energie und auch leicht den Ton, mit dem man etwas erreichen kann.

      In den drei Artikeln zu Schwab und seinen Genossen habe ich bewusst wesentlich auf das Thema Enteignung gesetzt, Überwachung und „Verchippung“ und andere Vorhaben der Transhumanisten erstmal hintangestellt, um diese eine Sache, die jeder leicht begreifen und als großspurig verkündet überprüfen kann (die ja schon teilweise stattfindet, indem große Teile des Mittelstandes de facto zugunsten von Amazon & Cie enteignet werden), keiner so einfach ins Schattenreich der sogenannten „kruden Verschwörungstheorien“ verweisen.

      Ich werde an all diesen Dingen noch viel zu tun haben, ehe ich mich wieder mehr dem Schönen, der Kunst, Dichtung und Philosophie widmen kann. Und das, obzwar die Texte eher kurz sein müssen, weil heutzutage ja kaum noch einer länger als drei bis fünf Minuten liest, lieber zwei Stunden lang ein Video anglotzt (davon gibt es durchaus gute, aber sehr selten welche, in denen im Zeitverhältnis ähnlich viel zu erfahren).

      Ja, die Leute, die masse Briefe verschicken wollen (allzumal wenn sie sich bei den individuellen Anreden gute Mühe machen, nicht nur Vorgefertigtes versenden), die sollen das tun. Meins ist das eher nicht, und zwar nicht wegen der Portokosten, der Zeit zum Eintüten usw. Jeder seins, steter Tropfen höhlt den Stein.

      LG

      Magnus

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