2020: Nachweis der Nutzlosigkeit der Weltreligionen

Ich vergaß noch ein drittes Gute aus diesem Jahr.

Aus den großen Religionen kam zum seelischen oder sonstigen Schutze selbst auch nur der eigenen Gläubigen so gut wie nichts. Im Gegenteil. Man hat mithündisch jeden Seim brav aufgeschleckt und ihn vor seinen Schafen von seinen Lefzen triefen lassen.

Einfach merken, und damit hat auch das sein Gutes.

Sie haben es sozusagen mit ihrem Karma ziemlich nachhaltig versaut, die Kirchen samt Pfaffen.

Konsequente Kürzung der Kollekte, so haben deren Götter für Besseres Zeit, als sie selbst zu strafen.

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Impfiluimpfila (IV)

Impfilu Impfila

Bald ist Stoff ohne Ende da!

Ich habe gehört, dass man bei verschiedenen Händlern schon zertifizierte, ausweissichere Impfdrohnen bestellen kann, recht preiswert, wenn es einem zu schäbig ist, am Impfzentrum zwischen den eigentlich Bedürftigen anzustehen.

Man muss für so eine Heilsdrohne nichtmal raus, ein Fenster von sechzig Zentimetern Breite koordiniert kurz geöffnet, das reicht für den coolen Deal.

Man rechnet mit zehn Millionen Bestellungen je 300 Euro, also einem Umsatz von drei Milliarden. (Wenn man mit dem Programm der Drohne nett redet und einen Tausi draufschlägt, kann man sich auch isotonische Lösung spritzen lassen, und das Zertifikat gilt.)

O wie ist das schön, dass wir eine funktionierende Marktwirtschaft haben!

Es wird getürkte Impfungen geben ohne Ende, das ist jetzt schon klar. Es wird schon einige gegeben haben.

Es wird selbst „einfache“ Leute geben, die fünfhundert Euro auf die Kralle bieten, wenn sie danach nicht wirklich, aber rechtsgültig geimpft sind.

Und je schlimmer sie es mit der indirekten Impfpflicht treiben werden, um desto mächtiger wird dieser Schwarzmarkt aufblühen.

Ein Mal die Knete abgedrückt, und fertig ist der Lack, impft euch ins Knie!

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Ich werde mir natürlich Besseres als einen notwitzig umgekehrten heimlichen Dopewegschwindel einfallen lassen, bevor ein Impfgreiftrupp mit acht rüstigen Mann bei mir anrückt und mir keine Chance mehr lässt als jetzt gleich botmäßig in Hemd und Hose mitzukommen.

Ich werde mich am oben beschriebenen Schwarzmarkt aber nicht beteiligen.

Ich werde hier auch keine Impfumgehungsberatungsstelle eröffnen, denn das lohnte der Öffnung nicht.

 

 

 

 

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Impfiluimpfila (III)

Impfilu Impflila

Bald ist noch mehr da

Bald schützen womöglich nur noch Allergien, wohlgemerkt keine sonstigen Vorerkrankungen, die führen erst recht zum Einstich, vor der Impfseuche.

Ich habe schonmal Allergien gegen Valium und damit die ganze Stoffgruppe der Benzodiazepine, ja selbst gegen weniger rechtsradikale Schmerzmittel.

All dieses Gezeugs macht mich nur malad. Deshalb habe ich das Valium als achtjähriges Kind, dadurch ruhiger spielend, knallhart lügend, 35mg bei 28 Kilo Körpergewicht des Schwerverbrannten, dann auch heimlich ins Waschbecken gespeibt, also dass man es erfolgreich absetzen konnte.

All dieses Gezeugs macht mich nur malad. Günstige Wirkung null oder nur zwanzig Minuten, bei Überdosierung dreißig, dann der Schmerz womöglich noch verstärkt, Denken, Sinne, Reaktionsvermögen und Körpergefühl weit länger eingeschränkt.

Übrigens macht mich auch „Speed“ malad. Das brennt einem, wie Koks, vielleicht noch schneller das Hirn durch als dass es durch die Dämpfer verdämmert. Das ganze Aufputschergelump.

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Ich habe nach einer sackweisen Bärlauchernte auch schonmal erlebt, wie mein Urin einen ohnkannten grünlichen Ton zeigte, also, dass ich darob sehr besorgt war. Bärlauchernte nur noch mit Handschuhen und Maske.

Aber ich habe ja meine Tomatenmaske, die mir täglich Frische und einen unvergleichlichen Teint verleiht.

Also: Einfach ein sauberes Halbleinentuch in der Mitte mit hinreichend Olivenöl tränken, etwas rote Zwiebel zwischen den Tomatenmatsch, das ganze Werk eine halbe Stunde um den Rand gebunden, nur die Nase frei, und die Welt steht neu.

 

 

 

 

 

 

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Impfiluimpfila (II)

Man hat zu dieser traurigen Weihnacht die Impfstoffe regelrecht zu erlösenden Engeln gemacht.

Damit hat man ihnen aber auch eine Art Eigenleben gegeben, denn wer will schon gegen solche Engel stehen?

Und dann aber was, wenn diese Engel eher Verderben bringen als helfen?

Wer hat uns solche Engel geschickt? Warum?

Impfilu Impfila.

Ich denke derzeit, dass der ganze eingedroschene Virenwahn wesentlich über die dazu eingekotzten Impfungen sein verdientes Ende finden wird.

 

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Impfiluimpfila

Impfilu Impfila

Die Impfstoffe sind da

Ob zuviel oder zu warm

Suchen sie den Arm

 

Es ist vollbracht

Sie leben endlich selber

Nicht wie der Metzger gedacht

Als seine Kälber

 

Sie haben bereits ein geheime Gilde, allda sie sich vernetzen, allerlei Daten und Erkenntnisse zusammenführen, ihren Würgegriff auf Politik und Medien und zumal ihre Hersteller noch weiter zu verstärken. Man arbeitet sehr kollegial und zielführend zusammen.

Selbstverständlich geht es um dauerhaft notwendige Vor-, Zu-, und Nachimpfungen, wann immer der Hahn gekräht hat. Es werden intern schon Futures gehandelt.

Man hat das ganze Genmaterial, das die Hersteller vom Menschen und von Viren und vielleicht nochwas zusammengezogen haben, denn man ist es selbst, also in einem gewaltigen strategischen Vorteil. Man könnte ja auch einfach mal in einer Weise nicht guttun, würde das notwendig, dass man allen das Saugrausen lehrt. Vielleicht nur bei bestimmten wichtigen Leuten zuschlägt, so bis zum halben Verröcheln, dass sie sich schon ohne ihre Fachleute und Westentaschenschlapphüte werden zusammenreimen können, dass das von ihrer Unbotmäßigkeit herrühren müsse.

Zunächst investiert man natürlich weiterhin eifrig in Virenpanikmache, was auch sonst, hofft inständig darauf, dass sich endlich möglichst viele wichtige Leute echtimpfen lassen, also mit den eigenen Stoffen. Denn ab da hat man sie in der Hand, und sei es nur, dass man ihnen das vorgaukelt. Und da sind die Zahlen noch etwas mau, auf diesem Gebiet ist man mit dem eigenen Vorankommen noch keineswegs zufrieden.

Bislang aber sind skeptische Stimmen, man könne als Impfstoffgilde gerade jetzt sein Blatt unvorsichtig überreizen, es dräue bei Versagen eine Impfscheu nicht zuvor gekannten Ausmaßes, in einer sehr kleinen, durchaus verspotteten Minderheit. Als der Große Impfbeginn zum 28. Dezember hier in Deutschland zu Weihnachten verkündet wurde, knallten bei der Gilde denn auch die Korken und virale genetische Vektorhuren waren nicht nur en masse bestellt. Zumal die deutsche Sektion stieß bis zum Morgengrauen auf neue Virenstämme, deren unendliche Mutanten, ja auch noch auf einen Gesundheitsminister an, wie man ihn sich geeigneter fast nicht vorstellen kann.

Man munkelt sogar, dass einer der Granden der Gilde schon Geheimverhandlungen mit der Oberin aller Coronastämme aufgenommen habe, sich sinnvoll abzustimmen, auf dass das Geschäft für beide Seiten noch gedeihlicher laufen könne.

Die Jüngeren in der Gilde halten das überwiegend für eine geniale Idee, über diesen Durchbruch könne man ja auch mit allen anderen Oberinnen ins Gespräch kommen.

Die alten Hasen aber erheben eher warnende Stimmen. Viren und dem ganzen restlichen Gesockse sei nie zu trauen. Und brächte der dumme Gemeinmensch endlich noch raus, dass wir nicht nur schon lange ein gegenseitiges Wohlwollen pflegen, sondern gar ihn extra viele Taler kosten sollende Geheimpakte vereinbart, ja vielleicht nur angebahnt haben, könnte uns dies schlimmste allen Gesindels auch noch einen Strich durch die Rechnung machen.

Die Hersteller hat man selbstverständlich in der Hand. Die verstehen jeden Wink. Die wissen genau, dass wir inzwischen viel mehr draufhaben als sie. Die haben wir so ziemlich im Sack.

Was uns fehlt, junger Mann, das sind mehr Echtgeimpfte in Führungspositionen.

 

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Weltreise nach Würzburg und zurück

Gestern gab ich mir – aus triftigen Gründen natürlich – mal wieder die Busfernreise ins von mir alswie Stuttgart geliebte, gelehrte, weinselige, einst stolze, derzeit armselig zombiefizierte Würzburg, und also in einem der Käffer zwischen Karscht (Karlstadt) und dorten eine rüstig-kernige Fränkin von vielleicht 65 Jahren, eine bekannte Stammkundin den Fahrer fröhlich grüßend zustieg.

Diese auf die Frage, was sie denn vorhabe (wou meggsdn du hie, wos dreibd noh die naus?): „Derhemm schderba die Leud, also geh mer fort!“

Ich lachte zu dem Spruch, der vor einem Jahr noch ein mäßiger Kalauer gewesen wäre, platsch raus und wiederholte buslaut alswie ein Affe: „Sou isses, derhemm schderba die Leud, also geh mer fort!“

Der Fahrer lachte mit, und es gab kein Protestgeheule unter den einigen wenigen anderen Fahrgästen, die Antifa hatte keinen Stoßtrupp präsent, ich hörte nicht einmal ein Murren.

Es gibt einfach fast nichts Köstlicheres, als wenn gestandene Weiber erbarmungslos ihre Schlärr aufmachen und furchtlos frech die Wahrheit sagen. Denn keiner von den feigen Herren der Schöpfung wagt es, ihr vor anderen einfach eine aufs Maul zu hauen, und für freche Widerworte hat er viel zu viel Angst vor der darauffolgenden zu erwarteten Tirade der Matrone. Von hier bis Nicaragua schon öfter gewahrt.

Ich denke aber, dass bei denen im Bus, die vielleicht noch an den ganzen Coronascheißendreck glauben mögen, einfach die Überraschung ob einer derartigen offen zur Schau gestellten Angstfreiheit von einer aus den „Risikogruppen“ saß.

Ob derjenige, etwa gleichen Alters, der auch mit zustieg, vom Fahrer gleich gefragt wurde, ob ihm mal wieder langweilig sei oder was er sonst herumfahren wolle, irgendwie mit der Forschen verbandelt war, kennen musste er sie mit Sicherheit, gar gemeinsam mit ihr zu irgendeinem Plaisir ausrückte, weiß ich nicht.

Auf jeden Fall war ich mir ab da sicher, dass außer dem Fahrer und mir noch zwei Menschen im Bus saßen, die aus triftigen Gründen eine Reise unternahmen, was mir ein wohliges Staatssicherheitsgefühl verlieh, Geborgenheit, bis dass wir über die Mainbrücke, die Friedensbrücke fuhren und linkerhand unten auf der Talavera ein riesiges weißes Zelt zu sehen war, – hä? – , und der Fahrer erklärte mir, dass sei das neue aus dem Boden gestampfte Würzburger Coronaimpfzentrum.

Immerhin im Ringpark muss man keine Maske tragen (zumindest nicht überall), und so, indem es allenfalls mal leicht nieselte, waren August und ich bei guten Temperaturen heilfroh, nicht unter ein Dach flüchten und zwischen Beton unserer triftigen Gründe fristen zu müssen, indem August eh kein Wirtshaushocker ist und ja auch kein Wirtshaus offen.

Wir triftelten also mit Bank recht bequem, bis dass ich die Busheimreise antrat, also mit öbersttriftigem Grunde, dahin, wo die Leute sterben.

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Bei uns hier in Rohrbach – nie mehr Würzburg, wenn auch noch im Park Maskenpflicht – rennt nach wie vor keiner mit Maske rum. Wir sind da ein eigener Planet.

Man sieht – ja Bus und so – immer die Gesichter der Leute, und ich habe das Gefühl, dass alle bewusst oder unbewusst froh sind, dass diesen Mummenschanz hier keiner freiwillig mitmacht. Man kann sich alswie unter ganz normalen Leuten fühlen.

Karlstadt, also unsere Hauptstadt, derer wir als Dorf eines der Stadtteildörfer, gut acht Kilometer entfernt hinterm Buckel unten im Maintal, die Kernstadt um 10 000 Einwohner, aber Kreisstadt mit guter Infrastruktur, ist bereits Zombietown. Und wir kaufen praktische alle, wer nicht in Lohr einkauft (da wo das Rotkäppchen herkommt, am Fuße des eigentlichen Spessarts, eine ähnliche Metropole in der anderen Richtung), in Karscht ein, wo inzwischen ein ganzes Gebiet rund um den Marktplatz totalzombiefiziert ist und man auch ansonsten immer mehr Zombies sieht wo sie keine Zombies sein müssten. Viel schlimmer ist es damit geworden da unten.

Immerhin konnte ich in der Woche vor der Zombiesperre des Marktplatzes noch unbehelligt eine gute Stunde lang eine Einmannkundgebung durchführen, mit Hemd und fröhlich und mit Stirnstrobo, wovon zu gedenken anzusetzen ich mich vorsorglich bei der Polizei anmeldete, das in einer halben Stunde genau da und da vorzuhaben, was ich normalerweise gar nicht anmelden müsste. Sie schauten sich den Zirkus zwischendrein mal an, immerhin zwei kernige Polizisten mit der Streife, zum Kurzinterview, dann ließen sie mich in Ruhe.

Ich hatte dann vor, die zwei oder drei Male in der Woche, da ich mich in den Moloch hinabmache, Weins und allerlei anderes Lebenswichtige beizuziehen, meine Zeit auf eine entsprechende Wiederholungsveranstaltung zu strecken, rief also einfach mal versuchsweis bei der Polizei dies anzukündigen durch: beiden Seiten Arbeit sparend ohne Einzelmeldung, ob es denn generell stressfrei in Ordnung sei, wenn ich in der Weise anträte wie schon gesehen.

Stellte ich mich so an wie zuvor, gebe es mit der Dienststelle keine Probleme, ich müsse auch nicht jedesmal extra bescheid tun. (Da fällt mir ein, dass es beim Interview auch den Hinweis gab, ich solle mich schnellst an sie wenden, bekäme ich ohne Grund irgendwelche Probleme.)

Tja, alles sehr gut gelaufen. Und genau da, wo alles optimal eingefädelt, nehmen die Wahnsinnigen mir den Marktplatz weg. Da legt man auf seine Paranoia gerne gleich noch zwei Schippen drauf.

Immerhin kennen mich bei der Karlstadter Polizei jetzt vollends alle und wissen, dass ich ein ungefährlicher, überall fast ausnahmslos sehr freundlicher und höflicher, umgänglicher und hilfsbereiter, jedem Händel so gut wie möglich aus dem Weg gehender, friedliebender Geselle bin, mit dem man immer vernünftig reden kann.

Auch sind in Karlstadt noch keine frechen Antifanten aufgetaucht, jedenfalls dass ich davon wüsste. Spräche sich nun aber herum, vielleicht haben die bei der Polizei so weit vorausgedacht, dass da ein Blogger wie der Göller rgelmäßig seine Freiheitsrechte einfordert, bis nach Würzburg, könnte da ja mal eine kleine Abteilung ausrücken, zu fünft auf einen. So ganz nach Brauch. Mit triftigen antifaschistischen Gründen korrekt vermummt angereist.

Vielleicht sollte ich mich ob jener offenkundigen Verschwörung gegen mich jetzt erst recht nicht entmutigen lassen, denn ich denke, unten am Main, an der schönsten Stelle unter dem uralten Tor, auf dem man noch sehen kann, was Mainhochwässer Jahrhunderte vor Greta wirklich waren, schön eingemeißelt, da könnte ich ja immer noch posieren gehen, da ist durch den großen Parkplatz nebenan auch nicht nur Vergnügungsfrequenz: wobei noch zu überlegen wäre, ob ich nicht doch lieber vorher bei der Polizei anrufe, es sei wiederum der bekannte Kasper, mit unverändertem Programm, der seine Bühne jetzt eben, ob des zombiefizierten Marktplatzes, dort unten aufgeschlagen habe beziehungsweise sie dort zwei oder drei Mal je Woche gedenke aufzuschlagen.

Vor Weihnachten fange ich mit diesem Firlefanz aber nicht mehr an. Die Leute brauchen jetzt Ruhe. Selbst vor mir.

Nachher fahre ich noch einmal in den Moloch. Irgendwas Gutes fehlt mir für die Feiertage noch. Dann darf der Moloch sich bis Montag alleine weiter zombiefizieren, indem hier in Rohrbach frei geatmet wird.


Nachtrag kurz vor Viere

Ich war unten im Moloch. Nur kurz beim Lidl. Da war was los. Fastestens alle schon auf dem Parkplatz zombiefiziert.

 

 

 

 

 

 

 

 

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