Vom Sagnix und vom Schreibnix

Die ganze Nacht zu einer mir sehr argen Sache keine Ruhe gefunden, masse Zigaretten stattdessen, auch nicht wenig Weins, eben musste ich gar den Tabak suchen, indem der gleich vorm Bildschirm lag: Der Sagnix fällt mir allzuoft schon schwer, noch schlimmer aber schlägt mitunter der Schreibnix zu.

Bisher 2 Kommentare

2 Antworten auf „Vom Sagnix und vom Schreibnix“

  1. @ Magnus

    Wir kommen auch kaum noch zur Ruhe. Es passiert einfach zu viel und viel dagegen unternehmen kann man leider auch nicht. Demos werden unterbunden, Videoaufnahmen dazu gelöscht, sich gegen die Corona-Maßnahmen wehrende Menschen drangsaliert und eingesperrt. So etwas zu sehen wie das mit dem jungen Mädchen, welches bei einer Demo dem kräftigen Polizisten mit der bloßen Hand einen Klaps auf den Rücken gab, es daraufhin von anderen Polizisten gefangen, über die Straße geschleift und in einen Transporter geworfen wurde, gibt einem fast schon den Rest.

    Jetzt wollen sie sogar per Gesetz den Gerichten noch verbieten Maßnahmen zu kippen, die infolge des Infektionsschutzgesetzes von Bund und Ländern erlassen worden sind. Was bedeutet, über Gerichte läßt sich dann auch nichts mehr geradebiegen, was vom Bundesfeldmarschall Jens Spahn erlassen worden ist. Die Hoffnung, daß der Anwalt Reiner Füllmich noch etwas ausrichten kann, verblaßt somit auch immer mehr.

    Wir erleben wirklich schlimme Zeiten, und wenn sogar das noch in Teilen wahr ist, wovon Miriam Hope berichtet hat, was der große Reset für uns alle in sich bergen soll, dann gute Nacht.

    Es scheint wirklich auf einen wahren Bürgerkrieg hinauszulaufen. Dann gibt es wirklich Tote. Dann haben sie endlich die vielen Toten, die infolge eines nicht vorhandenen Virus nicht gestorben sind.

    Sagnix, Schreibnix – ja was soll man auch zum Geschehen noch sagen oder schreiben. Jeder einzelne müßte doch inzwischen begriffen haben, so sagt man auch bei uns schon mal, daß Matthäus am Letzten ist, was meint, es ist Endzeit. Man wartet eigentlich nur noch auf den großen Knall.

    1. @ Kein Name

      Der Zufall ergab es, dass ich gestern Abend noch mit einer Freundin telefonierte, die einiges nicht eben Günstige über jene „Miriam Hope“ (Miriam Dope?) zu erzählen hatte.
      Ansonsten bezogen sich Sagnix und Schreibnix zwar auch auf die Gesamtlage, zuvörderst aber auf ein sehr persönliches Problem, das mich bis zum Morgen umtrieb, nach tausend Formulierungen im Kopf endlich zu den beiden führte.
      Ja, es sieht böse aus. Entmutigen lassen dürfen wir uns trotzdem nicht.
      Gigi hat mich eben zu einer Mutrede aufgefordert. Mal sehen, ob ich eine hinbekomme, die sich nicht lachhaft in den eigenen Schwanz beißt.
      LG

Schreibe einen Kommentar zu Magnus Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.