Transhumanisten sagen offen, was sie mit uns vorhaben

Polly zeigt auf und fasst zusammen, was die Transhumanisten inzwischen auf Veranstaltungen wie dem Weltwirtschaftsforum offen als ihre bald verwirklichbaren Zielsetzungen angeben: schließlich hält sie es selber kaum noch aus, setzt an, ihre Tätigkeit vielleicht schon bald zu beenden, um wenigstens noch ein paar Jahre als herkömmlich biologischer Mensch mit allen eigenen Sinnen leben zu können.

Und wie sie sagt: Es dreht sich um keinen kleinen abartigen esoterischen Kult mit Allmachtsphantasien, der da heimlich im Dunkeln gepflegt. Es sind die mächstigsten Leute des Planeten, die diesem offen frönen.

Am einfachsten natürlich man verdrängt all das, schaut nicht hin, oder nimmt es einfach nicht ernst.

Also das Video besser gar nicht anschauen.


Nicht alle Menschen werden sich allerdings damit abfinden. Da bisher nicht absehbar ist, dass hinreichend viele rechtzeitig aufwachen, um den Transhumanistenterror noch halbwegs friedlich zu unterbinden, werden kommende Kriege Menschen gegen Maschinen und Transhumanisten durchaus wahrscheinlich.

Und da haben wir Menschen gar keine so schlechten Karten, wie es vielleicht auf den ersten Blick scheinen mag, am Ende zu obsiegen, den Maschinen wieder ihren Platz zuzuweisen und die Transhumanisten zu entmachten und einzuknasten.

Lassen wir die gechippten, mit Interfaces ausgestatteten Halbmenschen erstmal außen vor, wie insgesamt selbst lebensfähig die sein werden, wie gesundheitlich stabil, welche spezifischen Krankheiten und Fehlfunktionen bei denen alswie bestellt erscheinen.

Roboter jedenfalls, die uns im Zweifel in echter Kriegslage dauerhaft überlegen sein könnten (ich meine jetzt nicht Drohnen von oben, die gibt es ja schon, sind bei entsprechender Feuerkraft aber ziemlich teuer), nämlich am Boden, im Häuserkampf wie in jedem Gelände, in jedem Klima, die werden uns gegenüber auch weiterhin gravierende Nachteile haben.

Da man sie zur beweglichen Energieversorgung nämlich schwerlich wird verkabeln können, brauchen sie entweder sehr schwere Akkus, die sie kaum über ein paar Solarzellen auf der Robbierübe wieder werden hinreichend aufladen können, brauchen sie, ebenso wie wenn man sie mit Sprit laufen lässt, überall angreifbare Ladestationen bzw. Tankstellen. Dann brauchen sie Schmierstoffe, Reparaturroboter und entsprechende Ersatzteilläger, für den Fall dass ein Teil streikt oder angeschossen ist, sollten sie noch traditionell mit Projektilen schießen können müssen, zudem Munitionsdepots, und all das muss verlässlich gewartet und beliefert werden. Sowieso dürfte das Stromproblem, mit entsprechenden Kraftwerken, Umspannwerken, Zuleitungen, alles vor den Menschen aufwendig zu schützen, sehr schwer zu bewältigen sein.

Der einfache Fußsoldat muss nur an Wasser herankommen, kann sich mit entsprechendem Nahrungsvorrat fast unbegrenzt verstecken, funktioniert von minus 50 bis plus 50 Grad, braucht im Felde außer dem sonst Notwendigen nur entsprechend Nahrung und entsprechendes Schieß- und Sprengzeug, wie es heute schon jede Armee, ja selbst Dschungelguerilleros zur Verfügung haben. Ein paar Munitionskisten und Notrationen sind schnell vergraben, und wenn der Soldat angeschossen ist, mag er sich selber verbinden können, oder ein Feldscher macht das.

Nun kann man natürlich einwenden: Wo soll denn die ganze Munition, wo sollen die ganzen Infanteriewaffen, der Sprengstoff undsoweiter herkommen?

Nun, da der totale Transhumanistenterror nicht über Nacht kommen wird, kann man vorsorgen. Zudem ist es nicht unwahrscheinlich, dass sich Teile der bisherigen regulären Armeen abspalten werden, Widerstandsbereite sich satt mit Waffen und Munition eindecken werden, legal oder illegal wird scheißegal, und endlich gibt es in jedem Krieg ja immer auch Beutewaffen.

Und kann man darauf rechnen, dass je mehr die Transhumanisten die Menschen enteignen, von ihrem Grund und Boden vertreiben, auf alles schießen lassen, was nicht mitspielt und sich noch bewegt, der Widerstand umso stärker werden wird.

Vielleicht bin ich da auch zu optimistisch: Ich wollte mit diesen wenigen groben Erwägungen nur aufzeigen, dass die Transhumanistenterror-Milliardärsgötter sich die Sache am Ende vielleicht zu einfach ausgemalt haben könnten.


Kommt noch hinzu, dass Milliarden Menschen schon da sind, die unzähligen notwendigen Kampfroboter so schnell nicht für ’nen Appel und ’n Ei. Und wie will man den Halbmenschen mit Interface per Gedankenmanipulation klarmachen, wie schön es ist, in den Krieg zu ziehen, also, dass sie noch voll im jauchzenden Glücksgefühl, wenn ihnen gerade ein Ohr oder zwei Finger weggeschossen? Über Glücksdrogen, die stark genug? Wie gut werden sie dann noch funktionieren?

Sowieso frage ich mich, wie man diesen meist so glücklichen Halbmenschen beibringen will, nicht zu totalen Décadents zu werden, über regelmäßige Strafstromstöße etwa?

Sie müssen ja glücklicher aussehen als der Rest, denn welchen Grund hätte sonst der Rest (alle wird mal nicht auf einmal chippen können, keine Chance), ein derartiges abfackendes Idiotendasein gegen sein menschliches eintauschen zu wollen?

Also muss man Ende Menschen gegen Menschen losschicken: Und warum sollten die Söldner der Tranhumanistenterroristen eine höhere Motivation haben als die Freiheitskämpfer? Etwa die, später genausolche abgespaceten Luschen werden zu dürfen, wie man sie ja im Felde offenkundig nicht brauchen kann, für die sie aber sterben sollen?

 

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