Querdenkendemos: Dummdrecksdemut!

Es heißt immer so schön, man möchte doch die Bewegung gegen die absurden, freiheitsberaubenden Coronamaßnahmen nicht spalten.  Weil das vom Grunde her sinnvoll, halte ich auch weitestgehend meinen Rand, wenn ich da Dinge und Leute sehe, die nun gar nicht meine Zustimmung finden können.

Zwei Dinge aber – ich nenne jetzt bewusst keine Namen – gehen mir so gegen den Strich, dass ich sie nochmals deutlich aufgreifen will.

Erstens ist es unerträglich – egal wie man zur Idee einer kaiserlichen Monarchie steht – , dass man bei Querdenken jetzt offenkundig keine Fahnen mehr sehen will, ja, vielleicht noch türkische, französische, niederländische, aber eben nicht Schwarz-Weiß-Rot. Ja schon lieber nicht einmal Schwarz-Rot-Gold, so hat es wenigstens den Anschein.

Sich von den Rechteräubern auch noch in vorauseilendem Gehorsam das untersagen zu lassen, was völlig legal, nur weil es denen nicht schmeckt, ist erbärmlich, wird auch nichts nutzen, denn irgendwas werden die immer finden, den friedlichen Widerstand gegen die Coronadiktatur in jeder Weise zu verleumden, ihm durch entsprechend gerahmte Berichterstattung gar noch die Übergriffe von äußerst eigenartig diktaturdienerischen gepamperten Antifanten anzuhängen.

Ebenso frage ich mich, wie man sich selber derart demütigen lassen kann, auf eine Demonstration zu gehen, die sich ja wesentlich auch gegen die perverse Maskenpflicht stellt, dorten dann, weil es so erlassen, eine Maske zu tragen. Wie lächerlich will man sich denn machen? Wie viel Unterwerfung und Demut auch noch selber öffentlich zur Schau stellen?

Nachtrag

Ein Monarchist sagte mir auf diesen Beitrag hin, das Grundproblem liege nicht in den derzeitigen Coronaverordnungen. Das Grundproblem heiße Demokratie und die sich daraus zwangsläufig ergebende Parteiendiktatur, die in der augenblicklichen Lage ihr schmutziges Gesicht nur erst richtig zeige.

Der Wunsch nach Wiedererlangung des behaglichen Status quo ante ignoriere, dass all dies systemisch bereits zuvor so angelegt gewesen sei, auf die Zersetzung des Volkes.

 

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