Gaga-Biden und Coronawahn: Zwei Meilensteine auf dem Weg zum „Great Reset“

Man hat das Bidenexperiment trefflich in ein Jahr mit dem Coronaexperiment gelegt.

Nicht nur, aber auch um herauszufinden, wie viele Leute offenkundigem Schwachsinn folgen und diesen noch bejubeln werden.

Das Ergebnis ist für jene, die damit den „Great Reset“ ansteuern, bislang durchaus ermutigend: Gaga-Biden wird wahrscheinlich US-Präsident, und es gelang zudem, den überwiegenden Teil der Bevölkerungen in Coronaparanoia, wenigstens Angst oder stillschweigendes Mitlaufen zu hämmern.

Natürlich ist die Sache noch nicht endgültig gegessen. Ich gehe aber davon aus, dass man mit dem Erreichten sehr zufrieden, vielleicht gar selber davon überrascht, wie relativ glatt das ging, viele werden frohlocken, insgesamt wird man sich ermuntert sehen zu weiteren üblen Streichen.


Man kann den Erfolg mit dem Coronawahn mit einigem Fug als größer ansetzen als jenen mit Gaga-Biden; sie sind aber beide miteinander verknüpft; welcher sich für die Welt am Ende schlimmer auswirken wird, das ist noch nicht raus.


Manche sehen obiges in etwa schon in Amerika:

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