Es widerspreche das Weib dem Manne

Da meine heute fröhlich freigelassene Schwatzsucht schon durch die Vorartikel hinreichend bewiesen, halte ich jetzt erst recht nicht mehr an mir. Mein Achtzigster scheint seine Lichter schon vorauszuwerfen.

Was, bei den Göttern, wollte ich mit einem devoten Weibe? Devote Weiber mögen bei den Sardinen oder Makrelen mitschwimmen, in meinem Bassin ist für solche kein Platz.

Widerspricht das Weib nicht, so taugt es auch nichts.

Welcher Selbstweichholzkreuzdepp hat sich je ein devotes Weib gesucht?

Goethe etwa? – Na, zu dem mag das gepasst haben.

Man erkennt alle Religionen daran, wie es die Männer mit den Weibern halten. Erhöhen sie sie zu sehr, sind sie mannslos, setzen sie sie zu sehr herab, sind sie strukturell schwul.

Generell kann man sagen, dass die Weiber klüger, die Männer gescheiter sind. So kann es eben auch zu klugen und gescheiten Kindern kommen.

Genug. Sonst erzähle ich jetzt noch mehr von dem, was kaum einer wissen will.

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