Einen Kasten Bier gegen Biden, einen gegen Trump

Wer mir den grundsätzlichen Unterschied zwischen Glaube und Aberglaube mal so gültig erklärt, dass es in meinen kleinen Holzkopf passt, dem gebe ich gleich zwei Bier aus.

Im Augenblick erleben wir mal wieder Glauben gegen Glauben, und oft glaube ich den Gläubigen beider Seiten ihren Glauben nicht so recht, denn es scheint sich bei vielen in hohem Maße um einen offenkundigen Zweckglauben zu handeln, den Gegner damit zu beeindrucken und in seinem Glauben zu schwächen, wenigstens nicht feige abtrünnig geworden zu sein, solange noch ein Fünkchen Hoffnung auf Sieg am Glimmen gehalten werden kann.

So geben denn viele Bidengläubige vor, der demente alte Grapscher sei im Grunde schon Präsident, keine noch so groß angelegte aufgedeckte Wahlfälschung könne das noch kippen, wähernd sich viele Trumpgläubige immer noch überzeugt davon geben, genau das werde eintreten, ja gar, „Q“ habe das alles so kommen sehen, alles laufe immer noch nach Plan.

Nun wird am Ende aber eine Seite verlieren, denn der Witz mit den beiden Präsidenten, das glaube jetzt ich, wird nicht ernsthaft über die Welt kommen.

Immerhin darf ich mich, boshaft wie ich nunmal bin, darauf freuen, die langen Gesichter der glaubensunterlegenen Seite zu sehen, natürlich mit weitaus mehr Vergnügen, sollten die Bidenisten im Reichstag und den deutschen MSM-Redaktionsstuben, die dem korrupten Gaganer alle schon gratuliert haben, als eine riesige Eselsversammlung dastehen, die Zensoren und Maipulatoren von Silicon Valley dazu. Selbstverständlich auch, weil ich auf der Seite Trumps stehe.

Etwas Vergnügen wird sich aber auch im anderen Falle dreinmischen, wenn die Trumpgläubigen mir und der Welt zu erklären haben, weshalb der Plan aller Pläne am Ende doch nicht funzte, alles Glauben nichts half.

Die ganze Chose kann an einer rechtmäßigen oder auch unrechtmäßigen Gerichtsentscheidung hängen, an einem bestochenen oder erpressten Richter, fast schon an einem „Zufall“.

Vielleicht sollte ich gegen einen Bidengläubigen einen Kasten Bier setzen und gegen einen Trumpgläubigen ebenso. Einfach zum Possen.

(Immerhin habe ich im Vorfeld der Wahl gegen einen Trumpgläubigen schon einen Kasten Bier gewonnen. Da setzte ich gleich fünf gegen einen, dass die Wahl wegen Betrügereien eben nicht glatt abgesagt und damit Trump im Amt bestätigt werde.)


Nachtrag 24. 11.

Tim Pool sieht es inzwischen ähnlich, bitter-dreiste Entscheidung EINES Richters gegen Trump in Pennyslvania (normalerweise ungültige Stimmen gültig), und viele Trumpanhänger finden diese und weitere Niederlagen gar noch cool, weil das schneller vor den Supreme Court führen werde…

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