Corona-Öko-Candlelight-Dinner im Fahrradanhänger?

„Not macht erfinderisch“, sagte die Hausfrau, als sie einen schweinsledernen Buchdeckel nahm, um eine Klabsbrühe daraus zu kochen.

Was kommt als nächstes?

Immerhin habe ich zwar kein motorisiertes modernes Wohnmobil, aber einen großen Fahrradanhänger, da passen auf Querbänkchen locker zwei Leute (im Engfall gar vier Erwachsene, die keine Sumoringer, da müsste ich ob der Last halt ein paar Kanthölzer unterlegen) und ein Tischlein rein (Binnenmaß 80 x 130, wer also keinen zu breiten Hintern hat, kann auch noch ein oder zwei Schüsselchen neben sich abstellen, den Aschenbecher, ein Zusatzkerzelein…), einen Dachlattenaufbau mit Plastikplane drüber, und ich habe auch meine fahrenden eigenen vier Wände fürs standesgemäß servierte Candlelight-Dinner: und öko wird das obendrein.

Vielleicht bekomme ich dafür ja den Alternativen Nobelpreis…

(Übrigens reichen bei dichter Plane – oben halt ein Abzugsloch – für die gut zwei Quadratmeter bzw. unter vier Kubikmeter Raumvolumen zwei Leute und ein paar Kerzen respektive Teelichter auch bequem für die Heizung. Kann Ihnen jeder Fachmann bestätigen.)

 

 

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