Rubikon und NuoViso: Die Coronische Medikamententragödie – Krankenhäuser als Experimentalfabriken des vorgetäuschten Coronatodes?

Krankenhäuser als Experimentalfabriken des vorgetäuschten Corona-Todes?

Irgendwas dieser Art hatte ich mir zwar schon gedacht, nun aber scheint die Beweislage erdrückend. Man habe die Corona-Leute im April großteils einfach mittels Medikamenten und künstlicher Beatmung umgebracht.

Und, liebe Trumpfans: Das vom US-Präsidenten erst kürzlich noch hochgelobte Hydroxychloroquin spielte dabei anscheinend eine besonders tödliche Rolle.

Hier der Originalartikel auf Rubikon, mancher liest ja noch immer lieber selber, als dass er andere lesen lässt und zuglotzt:

https://www.rubikon.news/artikel/die-medikamenten-tragodie

 

Bisher 4 Kommentare

4 Antworten auf „Rubikon und NuoViso: Die Coronische Medikamententragödie – Krankenhäuser als Experimentalfabriken des vorgetäuschten Coronatodes?“

  1. „… endete das Ganze in einer Katastrophe, vor allem auch wegen der Übertherapie mit Hydroxychloroquin, das in vielen Fällen auch noch zusammen mit anderen toxischen Medikamenten verabreicht wurde.“

    Die Dosis macht das Gift, eine Binsenweisheit

    Übrigens hat Prof. Raoult aus Marseille tausende Menschen mit Hydroxychloroquin und einem Antibiotikum geheilt.

    Le protocol Raoult

    Hydroxchloroquine 200 mg x 3 pro Tag – 10 Tage
    Azithromycine 500 mg am ersten Tag, dann 250 mg täglich – 5 Tage

    Ein Arzt aus NY hat eine ähnliche Behandung, nur zusätzlich noch mit Zink.

    A NY Doctor shared with Hannity his Hydroxy Chloroquine/Azithromycin results.
    200mg 2x daily Hydroxy Chloroquine
    500mg 1x daily Azithromycin
    220mg 1x daily Zinc sulfate

    350 patients
    • Breathing restored 3-4 hours
    • Zero deaths
    • Zero hospitalizations
    • Zero intubations

    Wie man sehen kann, ist die verabreichte Dosis sehr viel niedriger als die in dem Artikel Zitierte. Als Fazit könnte man sagen, dass die Ärzte nur gepfuscht haben, und die Krankenhäuser viel Geld für jeden „Coronatoten“ bekamen. Aber diese „Pandemie“ hatte ja sowieso von Anfang an ein anderes Ziel…

    1. @ Hugin

      Le protocol Raoul läuft immer noch auf (das andere Zeug nicht gerechnet) insgesamt 6 Gramm Hydroxychloroquin in zehn Tagen hinaus. Und vorgeblich kumuliert sich das Zeug ziemlich lange, wird also zwischenzeitlich kaum abgebaut. Sehr fragwürdig.

      ‚Aber diese „Pandemie“ hatte ja sowieso von Anfang an ein anderes Ziel…‘

      Darin gebe ich Dir vollauf recht.

    1. @ Hugin

      Zu Hydroxychloroquin ist für mich die Lage unübersichtlich. Es mag bestimmten Menschen in bestimmten Lagen bei richtiger Dosierung helfen, also etwas niedriger vielleicht, als man einem Nashorn gäbe.

      Das Video ist eine Perle. Vielen Dank für den Hinweis!

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