Corona: Horror in Echtzeit

Ich habe nie viel für Horrorfilme übriggehabt, denn sie sind fast alle läppisch bis lächerlich.

Jetzt haben wir aber die Coronahorror-Inszenierung, und die ist echt.

Wäre ich ein Filmproduzent, ich ließe das letzte Jahr schon zu einem Drehbuch verarbeiten.

Man kann die Namen und Gesichter der Protagonisten ja verändern, wer es in Wirklichkeit war, das finden die Leute dann schon raus.

Wer Interesse an einem derartigen Projekt hat, vielleicht auch die Mittel dafür, möchte sich bei mir melden.

 

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Coronapolitik: „Regierungsversagen“?

Jemand lügt, lügt, lügt und geht dabei über Leichen.

Wie kann man das, wie so viele Kritiker der Corona-Regierungspolitik immer noch, „Versagen“ nennen?

Oder davon reden, es seien „Fehler“ gemacht worden, die man jetzt ständig wiederhole?

Aus Naivität, Denkunfähigkeit, Sprachverlust, Feigheit?


Nachtrag 1.11.

Jetzt heißt es auch noch, die Medien und die Gesellschft hätten es eine offene Debatte „versäumt“.

Da wurde nichts versäumt. Es wurde befehlsgemäß gehandelt.

Dümmer und feiger geht immer.

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YouTube-Zensur zu Corona gilt nicht für die Lockdowngeilen

Die WHO hat sich gegen neuerliche Lockdowns ausgesprochen. Wer nun aber gegen die WHO-Empfehlungen agiert oder redet, wird von YouTube regelhaft plattgemacht, also die offizielle Ansage dieser Kumpanei.

Gilt nur nicht für Merkel, Macron und den Rest der Lockdowngeilen.


Kleiner Nachtrag

Alle lernen jetzt das Wort „vulnerabel“. Klingt wohl irgendwie wissenschaftlicher als „verwundbar“. So lernt das Volk wenigstens ein bisschen Latein. (Oder etwa eher Englisch, wo man ja nur die letzten beiden Buchstaben drehen muss?)

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Wählen die USA einen Dementen?

Wird Joe Biden, ein dementer alter Mann, der jetzt zur Sicherheit, er möchte in den letzten Tagen vor der Wahl nicht vor aller Augen noch lächerlicher, loser und schwachsiniger werden, von den eigenen Leuten in den Keller verbannt, nur aufgrund der beispiellosen Medienkampagne und Silikontalzensur gegen Trump gewinnen?

Das wäre heftig.


Alle deutschen „Qualitätsmedien“ wollen einen US-Präsidenten, der nicht mehr weiß, wo er wann ist und gegen wen. Das sei, die zu bezeichnen, schonmal festgehalten.


Wird der Schwachsinnige ins Amt gehoben, egal wie, rechne ich mit noch viel mehr Übel auch hier. Anderenfalls, mal sehen.

 

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Opferstatusseich für solche?

Es fängt schon an damit, dass man für Typen wie Spahn, Lauterbach und Drosten eine Art Opferrolle zusammenbastelt. Das seien ja eigentlich bemitleidenswerte Wesen, wie sonst hätten sie derlei tun können, sagen ausgerechnet Leute, die ansonsten klar gegen die von diesen erbarmungslos angesetzten Sauereien stehen.

Dabei haben die sich alle an der Angstmache bereichert, groß nach vorn gestellt, skrupellos dazugetan, Millionen in Not zu stürzen.

Irgendwie habe man die wohl dazu gezwungen, hätten die sich halt darein verstrickt, die Armen.

Dabei müssten wenigstens die beiden Mediziner von denen, inzwischen auch der Bankkaufmann, durchaus wissen, wie man sich glaubwürdig krankmeldet, egal mit welchen Leichen im Keller, die zumal jetzt niemand so leicht gegen sie rausholen wird.

Bullshit. Man hinge die jetzt nicht erbarmungslos hin oder brächte sie für Nichtmehrspuren gar um. Beides kann man gerade gar nicht gebrauchen.

„Ja, Herr Richter, ich habe viel Unrechtes getan, jetzt weiß ich’s, bereue auch sehr, ich war nunmal dabei, aber ich habe eine Profilneurose, schon von klein auf, die musste ich kompensieren, also trifft mich keine Schuld. Man hat mich damit getriggert ohne Ende, also trifft mich keine Schuld.“

Man stelle sich mal vor, so träte ein gewöhnlicher Betrüger vor Gericht, der es gerade mal auf eine halbe Million gebracht hat, nicht etwa Summen wie ein Uli Hoeneß. Keine Chance mit derlei Geseier.

Der Opferstatusseich ist jetzt sogar in Hirne gedrungen, die diesen Lug ansonsten erkannt zu haben vermeinen.

Mental rollen viele von derlei Leuten unbewusst schon fast den Roten Teppich aus, indem sie nie wirklich für irgendwas selbst verantwortlich waren, ein bisschen Büßergewand, ein paar Tränen und Kindheitsgeschichten, und schon sind sie so gut wie aus dem Schneider.

Nicht mit mir.

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2020: Jahr der Entlarvung

Ich versuche jetzt mal, aus dem ganzen Coronakehricht doch noch einen kleinen Vorteil herauszulesen.

So haben wir binnen eines guten halben Jahres alle Illusionen darüber ablegen können, wie viele Leichtgläubige, Feige, Denunzianten und Kriecher es im Lande gibt, wie viele Rückgratlose, Paranoide, Panikgetriebene, Lesunfähige, Wahrnehmungsgestörte, Gleichgültige gegenüber anderer Leid, Sadisten, Masochisten und Sadomasochisten, Alten- und Kinderverächter, gierige Notprofiteure, Unmündige, Schleimbolzen, Seimsammler, Gesichtslose, Verwirrte, Angstfreunde und pathologische Fetischisten.

Und zudem darüber, was fast unsere gesamte Politikerkaste wert ist. Ebenso ein Großteil unserer Beamten, Lehrer- und Ärzteschaft. Dito Wirtschaftsfachleute, Anwälte, Psychologen, Philosophen, Künstler, die ganze sogenannte Intelligenz.

Das wiegt den ganzen Scheißendreck, das ganze produzierte Elend natürlich nicht auf, doch wollen wir es trotzdem so gut als möglich mit Monty Python halten: „Always look on the bright side of life!“

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Weihnachten 2020 erst an Ostern?

Jetzt gibt es ernsthafte Forderungen, wegen der Zombieseuchenleichenberge, die, wie jeder sieht, kaum noch mit den Tausenden eingesetzten Bulldozern von den Straßen zu räumen, Weihnachten zu verschieben. Chanukka, das jüdische Lichterfest, dieses Jahr vom 10. bis 17. Dezember, ebenfalls zu verschieben, das fordert meines Wissens glücklicherweise noch keiner. Das moslemische Fastenbrechfest wie auch deren Opferfest 2021 sind zum Glück noch weit weg…

So dürfen wir Weihnachten 2020 ja vielleicht schon an Ostern 2021 feiern, wofern Merkalo Spahn-Söder uns diese unverdiente Gnade zuteil werden lässt.

So könnten wir auch alle unseren menschlichen Geburtstage, so sie dieses Jahr normalerweise noch anstünden, vielleicht nächstes Jahr gleich doppelt feiern, sozusagen im Windschatten der moslemischen Großfeste. Kindergeburtstage sind ohnehin eine ziemliche Pest, denn sie verderben den Nachwuchs moralisch, vom möglichen Infektionsgeschehen in all der üblichen Sauerei mal ganz zu Schweigen.

Jedenfalls könnte die Polizei dieses Jahr um die Wintersonnwende herum (also von der eigentlichen Sonnwende bis mindestens nach Dreikönig, wenn 2021 die Orthodoxen Weihnachten feiern) mit Geißfüßen und Rammen bewaffnet zu tun haben, kriminelle christliche Feiern aufzulösen.

Das macht den Polizisten sicherlich so gut wie nichts, denn selber feiern dürfen sie ja auch nicht.

Achja, da ist ja auch noch Silvester dazwischen. Da könnte man dieses Jahr schon einmal den Feuerwerks- und Alkoholverkauf verbieten, wie auch den Konsum im Freien, Menschenansammlungen mit mehr als einer Person undsoweiter.

Wahrscheinlich reicht meine Phantasie gar nicht für all das aus, was man sinnigerweise noch tun könnte. Ich lasse mich da mal einfach überraschen.

 

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Verdämmere er wie er will

Ich kenne einen nicht unbedeutenden Mann mit erheblichen Verdiensten, der will inzwischen in seinem Selbstmitleiden, durchaus todessehnsüchtig, nur noch verdämmern, weil er nicht genug Anerkennung bekam. Einen anständigen Freitod verbietet ihm derweil sein verquerer Glaube. Er hält sein vorsätzliches Verrotten für karmisch sauberer.

Nach zwölfzig Versuchen, ihn da wieder rauszureißen, gebe ich jetzt auf.

Ich mache diesen Schmodder nicht mehr mit. Sein Weg. Nicht mehr meins.

Jeder wie er will.

 

 

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Meine halbe Stunde im Reichstag

Ich weiß nicht, ob ich Gerichtsrede gleich einem Marcus Tullius Cicero führen kann.

Gäbe man mir aber nur eine halbe Stunde Zeit im Reichstag, eine entsprechende Übertragung ans Volk, ich bliese den ganzen Coronadreck dort mit einem Mal von der Platte.

Größenwahn?

Nein, das denke ich nicht. Denn die feigen verweichlichten kleinen Schranzen dort haben nicht das verschwörerische Format eines skrupellosen Mörders und staatsumtürzlerischen Großverbrechers wie Catilina. Zeige man mir da mal einen, der auch nur ein halbes Schwert selber halten kann.

Schon nach fünf Minuten würden sie bass blass.

Nach zehn Minuten hätten sie per Handy ihren Fahrdienst zur Flucht bestellt, viele Männer, wenn man da noch von Männern sprechen will, wahrscheinlich noch vor vielen von den missratenen Weibern dort.

Bei der vorliegenden Beweislage nicht einmal eine wirkliche inhaltliche Herausforderung. Die sind da schon zu dekadent, eine halbwegs taugliche Verschwörung verantworten zu können. Catilina war wenigstens kein Weichei wie die. Der nahm ohne weiteres noch selber den Stahl in die Hand. Dort sitzen fast nur kleine Merkelmösenschlecker. Traurige Witzfiguren wie Spahn, kleine Kriecher, Feiglinge, die es zu Rom nicht einmal geschafft hätten, ihre Toga selber in den Senat zu tragen.

Erst ein paar Tatsachen und Zahlen, dann ein oder zwei sprachliche Blitze, und sie kröchen alle unter ihren Tischen weg. So stünde ich dort nach fünfzehn Minuten allein im Saal. Denn ich schonte auch die feigen, kolossal versagt habenden Halbundhalben der AfD nicht.

Nun gut. Es wird wohl nicht so kommen. Ich bin mir aber sicher, dass mir meine halbe Stunde reichte.

 

 

 

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