Telekom buhlt um den geistigen Bodensatz

Die neue Netzwerbekampagne der Telekom wird wie ein Donnerschlag über sie selbst kommen. Perverser geht es kaum.

Millionen Kinder werden unter Masken gesperrt, und hier kommt ein armer Trans aus dem Alptraumbett, der früher ja vergast worden wäre. Undsoweiter, mit einer verfolgten Fetten und einer vorgeblich hässlichen männlichen Missgeburt, alle Anfang zwanzig, gegen den Hass im Netz, auf das, was uns verbände.

Säubande. Unterirdisch.


Nachtrag

Ich hatte in den letzten eineinhalb Stunden einen Wachtraum, als dass ich drei Mal, in aufsteigender Kompetenz, mit Presseleuten von der Telekom über dieses Abstrusum geredet hätte, unerbeten Rats gespendet, jeweils einige Minuten.

Mag sein diese selbstzerstörerische Kampagne ist morgen beerdigt.

 

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