Scheißendrecksvermaledeite Simulation

Ich glaube das zwar noch immer nicht, doch wäre nicht nur der coronastische Irrsinn dieses Jahres immerhin nachvollziehbar erklärt, lebten wir tatsächlich in einer Simulation, die auf Vernunft nur dann etwas gibt, wenn sie gerade Bock darauf hat.

In dem Falle liegt es nun nahe, dass man auch durch „Freitod“ nicht aus der Chose rauskömmpt, denn das wäre zu einfach und man bliebe eben doch in der Simulation, dächte also nur selbst und nur für eine Weile, man hätte sich erfolgreich heraus über die Wupper geholfen.

Noch weniger wird es hier reichen, eine oder selbst tonnenweise Rote Pillen zu fressen, denn wer wohl dreht die und gibt die genauso wie die Blauen aus und in die Hand? Pillen, um das Selberdenken zu lernen, Pillen in die Freiheit? Was für ein erbärmliches Bild. (Herkules brauchte, als er am Scheideweg zwischen Liederlichkeit und Tugend stand, zumindest laut Mythos keine Pillen.)

Gleichwohl gibt es hier vielleicht tatsächlich nur zwei grundsätzliche Wege. Man richtet sich entweder achselzuckend bestmöglich in der Simulation ein, nimmt sie als einzige erreichbare Wirklichkeit an, oder man erschließt sich nach und nach Schwächen und Inkonsistenzen der aberwitzigen Simulation.

Da wird man in diesem merkwürdigen Jahre, 2020 vorgebliche Erdenjahre nach der Simulation Jesu Christi, leichtin im sprachlich-begrifflichen Bereich fündig, noch mehr aber gar in jenem des glatten offenen Falschrechnens und erbarmungslos dreister, ja geradezu dummfrecher Zahlenverdreherei. Natürlich geht beides Hand in Hand. Also, dass auch schon keiner mehr weiß, wie viele Geschlechter es seit heute Morgen gibt, wie er diese korrekt ausfinden und ansprechen soll. Ja oft nimmt man selbst schon sorgsam getürkt erhobene Zahlen, dreht die dann nochmals um bzw. setzt sie in völlig falsche Relationen, um dann auch noch in den interpretatorischen Lügen Haken zu schlagen, wie es der Tag gerade haben will.

Insofern geht mir diese Simulation, selbst wenn es keine ist, schon ziemlich auf den Sack. Und zwar weil sie nicht nur skrupellos Millionen Menschen Schrecken einjagt und verheizt, auf abstruseste Weise begründet, sondern auch weil ich mich so langsam frage, weshalb ich mal auf die Simulatorenschule geschickt wurde, um anständig Lesen, Schreiben und Rechnen zu lernen. Und zwar weil das für mich wichtig und nützlich sei, wie auch zum Frommen und Nutzen aller. Und ich glaubte den Simulatorenpriestern diesen irreführenden Schmodder, nicht ahnend, dass mich ein solcher Pfad einst zum verlachten, wenn nicht verfolgten und endlich womöglich geächteten und verfehmten Außenseiter machen werde, indem Greta Thunberg über reines ahnungsloses Herumranzen und persönliche Kohlendioxidschau ein Star und steinreich, ebenso wie jener Tattergreis, der jetzt ins Weiße Haus will bzw. soll, um am Ende eine Terroristenunterstützerin, herausragende antirassistische Rassistin, die erste schwarze Präsidentin mit indischer Mutter, dorthin zu befördern, alswelchen Plan und Clou man in Silicon Valley und Hollywood wie in den meisten Mainshitmedien auch hierzulande absolut genial findet und entsprechend feiert.

Wie nun, wenn ich das aus dieser Erkenntnis heraus denn wollte, lernte ich mir das Lesen, Schreiben und Rechnen so weit ab, dass es mich nicht mehr nervt, ich zuwenigst wieder unter die Anständigen gehören könnte, mir aus der Kohle, die dann fließen sollte, noch ein gutes Leben machen? Über Drogen? Eine gründliche Gehirnwäsche in einer Weltuntergangssekte? Einen Hypnosetherapeuten? Einen Spezialisten, der mir so gezielt den Schädel einschlägt oder was wegoperiert, dass ich mein Leben zwar noch selber steuerungsfähig genießen kann, aber das Ziel sicher erreicht? Oder etwa, wie es Montaigne in seinen Essais beschreibt, wäre es ein Weg, mich so lange dumm zu stellen, bis dass ich es tatsächlich werde? (Er beschreibt Leute, die aus sinistren Gründen auf einem Auge blind spielten, es dann dummerweise auch wurden, welche, die gehbehindert spielten, bis sie es wurden.)

Nein, noch habe ich den simulationspanzerbrechenden Bollwerkbohrer, ach, was liegt am Rest, meinen, nicht parat.

 

 

 

 

 

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