„Kinder in die Maskenschule“ – kennt die Öberstsuchmasche nicht

Gerade kommen bei mir – indem mein Programm davon gern zuwenig zeigt – viele Zugriffe hierauf rein, obzwar die Öberstsuchmaschine den Haupttitel oben in den Anführungszeichen derzeit nicht kennt. Irgendein Wurm muss sich da durchgefressen haben.

Also nochmal. Kalifornien ist eh am Ende.

 

Kinder in die Maskenschule – Gretarettung durch Corona?

Diverse Landesregierungen haben angekündigt, dass nach den jeweiligen Sommerferien in allen weiterführenden Schulen für alle Schüler, die nicht eine besondere gesundheitliche Gefährdung nachweisen können, eine Maskenpflicht gelten soll. Ich halte das für massenhafte gefährliche Körperverletzung an schutzbefohlenen Minderjährigen.

Ich habe mich immer wieder gefragt, wie ich meinen Buben, sagen wir im Alter von zehn und zwölf, überhaupt erklärt hätte, was der ganze Maskenscheiß, den nicht nur ich für nicht nur sinnlos, sondern durchaus gesundheitsgefährdend halte, und zwar für jeden, insgesamt soll. Nun müsste ich ihnen (zum Glück sind sie schon aus der Penne raus) klarmachen, dass der Papa an der Kinderquälerei leider nichts ändern könne, aber sie seien ja starke gesunde Jungs, alle anderen würden sicherlich vor ihnen umkippen.

Die Alternative, wären sie leider noch nicht hinreichend krank für ein spezifisches Attest, hieße, sie als Simulanten zum Arzt zu schleppen, also zur Notlüge anzuhalten, womit ich mich, flöge das auf, womöglich gar strafbar machte, schwuppdiwupp ist obendrein das Jugendamt da, und der alleinerziehende Paps darf seine Kinder vielleicht noch alle zwei Wochen sehen.

Oder, hätten wir alle drei das Glück, uns schon bald eine saftige Rotzerei einzufangen, brächten das mit dem Arzt erstmal recht sauber hin. Dann dürften die beiden Rotzlöffel aber nicht zur Schule, bis die Rotzerei vorbei oder der Arzt eine dauerhafte Gefährdung, noch „besser“ einen bereits vorhandenen Schaden festgestellt hätte. Super Alternativen für Deutschland.

Also erstmal zähneknirschend mitspielen, meine Kinder in einen Puff schicken müssen, wo vor allem Corona gelehrt wird, sich vielleicht mit anderen Eltern zusammentun und protestieren, den Klageweg beschreiten. Dabei mitspielen, wie meinen Kindern noch der letzte Spaß an Schule genommen, quasi als Hilfskapo der Coronadiktatur.

Mal sehen, ob es hier endlich eine Klagewelle geben wird. Ich bin da leider recht skeptisch, denn Leute, deren Operationen und Krankenhausbehandlungen auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben wurden, weil leere Coronabetten mehr Geld brachten, haben ebensowenig massenweise geklagt wie jene, die ihre alten Angehörigen im Heim nicht einmal mehr einzeln besuchen durften, was mit Sicherheit viele vorzeitig ins Grab brachte.

Jetzt sind nach den Kranken und den Alten die Kinder dran. Und das wegen einer Krankheit, die die meisten gar nicht bemerken, deren Infektionsrate längst sinkt, mittleres Sterbealter (vorgeblich!) m i t und nicht einmal unbedingt a n Corona 82, Sterblichkeit bei jungen Leuten nahe null.

Jetzt aber stellen sich diese Banditen schon hin und sagen: „Ja, es ist nur deswegen nicht so schlimm geworden wie prophezeit (selbst der Kurzen Basti in Ösiland wollte hunderttausende Tote gesehen haben), weil unsere Maßnahmen greifen.“

Einen Scheißdreck. Seit Wochen gehen die Neuinfektionen (gemessen an der erhöhten Testzahl sogar gewaltig) zurück, und zwar genau in der Zeit, da man vielerorts wieder dicht an dicht im Straßencafé sitzt, die Jugend rudelweis an Fluß und in Flur und Wald und im Park und vor Spätis miteinander bechert, man immer weniger freiwillige Maskenträger sieht (mancherorts null).

Derweil gilt für Busfahrer ein Maskenverbot. Und zwar nicht nur für die, deren Brille sich beschlagen könnte. Nein, weil sie wegen Sauerstoffmangels (genauer: wegen tatsächlicher schleichender Eigenvergiftung mit dem gretanischen Höllengas Kohlendioxid) etwas scheppelich werden könnten, mit allen denkbaren Folgen. Es reicht in der Tat, wenn die Fahrgäste etwas scheppelich werden, auf dem restlichen Fußweg zur Arbeit wieder fröhlich zu Atem kommen, nicht selber unter einen Bus latschen.

Zurück zum Ausgangspunkt.

Zuerst hat man Kinder und Eltern über die Schulschließungen weichgekocht, dann über Halbschulen, jetzt geht es in die Maskenschule.

Vielleicht lässt sich dergestalt sogar Greta retten: Millionen Kinder werden merken, wie scheiße zuviel Kohlendioxid, zumal das eigene, tatsächlich ist.

Wie es dann auch im Mundnasentreibhaus virt und mikrobt und gammelt und schimmelt, Pickel und Pusteln entstehen, mal nässende, mal trockene Entzündungen, alles kränkt.

Bingo!


Abirdische, Unterirdische, Überirdische, Nebenirdische, Außerirdische, Erdenlahme, gleich wer, keiner wird uns auch nur ein Brandenburgisches Konzert nehmen können.

 

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