Jetzt landesweit Coronaläger gegen die Hirnpest

Ja, nennen wir die Läger ruhig Coronaläger.

Die Schutzgebiete gegen die Hirnpest sind jetzt von Freiburg bis Sassnitz in den Wäldern wie auf offenem Felde und freier Wiese zu errichten.

Viele Bauern werden zu Herbst und Winter gern ihre Flächen freigeben, in Staatsforsten darf man überall ohne Zelt schlafen (also mit übergespannter Plane), ausgewiesene Feuerstellen gibt es nicht wenige.

Billiger, geselliger, freier, besser und kräftigender wird kaum einer je einen Urlaub vom verordneten Wahnsinn genommen haben, stets an der frischen Luft und in jedem Sonnenstrahle, überall dampfen die Kessel, es wird musiziert, gesungen und getanzt.

Die Coronarestpolizeien von Viechtach bis Leer wissen gar nicht mehr wie alle Läger ausheben, denn die Leute bewegen sich einfach nicht vom Fleck.

Rechnen wir einfach mal Läger ab dreißig Leuten als echte Läger. Nehmen wir zudem eine Durchschittsgröße von 250 Leuten je Lager. Das wären schon bei nur 50 000 Lagerbewohnern insgesamt wohl 300 bis weit noch mehr Läger.

Lacht hier einer?

Weshalb sollte das nicht möglich sein?

Ist ganz Deutschland etwa kleiner als Berlin?


Ich witzele ganz und gar nicht. DAS ist die nächste Form des Widerstands, eine, mit der die Zahlenverdreher wohl kaum gerechnet haben dürften. DAGEGEN haben sie noch keine Lügen parat. Livestreams von tausenden feiernden Deutschen aus IHREM WALD!

Mein Landkreis heißt Main-Spessart und bietet unzählige schöne Orte für Freiheitsläger. Dazu vier schnuckelige Städtchen, in denen man sich schon mit den Bewohnern von zwei oder drei Lägern sehr schnell und eindrucksvoll spontan versammeln kann.

Ich überlege mir schonmal die besten Plätze in meiner Nähe.

 

 

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