Hail Greta and Joe!

Wir sind jetzt alle ein bisschen Greta und Joe und neuerdings wohl auch Nancy. Jedenfalls alle wir Antitrumpisten, also anständigen Menschen.

So prägt das mehrfach geistesgestörte schwedische Blag, als das andere Leuchtfeuer aller Guten und Gerechten, neben dem dementen Joe, ja auch schon unser aller englische Sprache.

„How dare you!“ und „Come on man!“ (die beiden verstehen es, aus drei Silben geflügelte Worte zu machen), mal um alle Alten zu furchtbaren Sündern zu machen, sie kann Kohlendioxid sogar sehen, dann, wenn der Alte einen Automobilarbeiter zu einem Liegestützkontest auffordert oder einem Journalisten unterstellt, er habe wohl zu viel Koks in der Nase, oder einem Schwarzen erzählt, wenn er für Trump sei könne er nicht schwarz sein, oder, ganz neu, bis zum Ende des laufenden Interviews seien laut Erhebungen wohl 200 Millionen Amerikaner an Corona gestorben.

Wie wäre es dawider mit „You dare brat?“ oder „Come down git!“ – ?

Aus Pietätsgründen verzichte ich hier auf deutsche Übersetzungen, allzumal die dreisilbig und einigermaßen treffend nur in Mundart darzustellen wären.

Es ist auch klar, warum Greta und Joe, obzwar sehr weiß, so allumfassend erfolgreich sind. Es ist ihre Aufrichtigkeit, sie sind immer geraderaus. Und so weiß jeder, dass er gescheiter ist als die beiden zusammen, damit von denen nichts lernen muss. Das ist sehr bequem, das finden die Leute klasse.

 

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