Corona: Schädlingsbekämpfung auf bestem Wege

Die Corona-Pandemie wurde selbstverständlich schlicht dafür angesetzt, sämtliche üblen und zumal die paranoidesten Verschwörungstheoretiker für alle sichtbar auf die Straße zu treiben, allwo diese versammelten Spinner behaupten, sie seien daran noch immer nicht gestorben und hätten das auch nicht vor.

So siebt man aus. Wer glaubt, dass er schon tot ist oder spätestens übermorgen am letzten Bändel hangen wird, den kann man brauchen. Den Rest den Fischen.

Wichtig beim Aussieben ist eben, dass man solche losen, schädlichen Elemente erstmal weiterhin mehr oder weniger frei herumlaufen lässt, damit jeder kapiert, warum man sie am Ende kurzerhand kassiert. Und natürlich deren kriminell vernachlässigte, verwahrloste, durch Lebensfreudhetze verseuchte Kinder vernünftigen staatlichen Betreuungsanstalten zuführt.

Längst ist nämlich klar, dass man den Ungläubigen deutlich kommen muss, Corona  d e r notwendige Testfall auf die Frage, wen unsere aufgeklärte Gesellschaft noch dulden darf.

So ist es auch hervorragend durchdacht, dass man diese Leute über vorgeblich nicht funktionierende Apps und sowieso Tests weiter in ihren volksgefährdenden Wahnsinn treibt, um noch dem Letzten jeden Zweifel an deren aberwitzig abgründiger Bosheit und allgemeinen Menschenfeindlichkeit auszutreiben.

Da gibt es zwar noch einiges zu tun, doch ist die coronaische Schädlingsbekämpfung, selbst wenn sie manchmal zu stocken scheint, fraglos auf dem besten Wege.

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