USA: Neue Variante der Coronapanik – Lehrerfolter befürchtet

In den schönen USA schieben jetzt viele eine neue Variante der Coronapanik.

Die haben nämlich Angst vor einer ganz und gar unerwünschten Nebenwirkung der Coronamaßnahmen an den bald wieder mehr oder weniger öffnenden Schulen. Denn vielerorts ist geplant, den Unterricht für die zuhause bleiben Müssenden per Netz live zu übertragen. Was ja auf den ersten Blick recht harmlos und im Rahmen des gegebenen Wahns sogar sinnvoll wirkt.

Der Haken an der Sache: Eltern und andere Erwachsene könnten sich das interessiert anschauen, allein schon, um Kindern bessere Lernhilfe bieten zu können. Und da könnten sie dann endlich mitbekommen, wie die Lehrer schon Grundschüler in antiweißem Antirassismus unterrichten, was sie den zwangsmaskenversifften Kinderlein zu heilig Sankt Black Lives Matter erzählen undsoweiter.

Das zu sehen möchte viele Eltern empören, schlimmer noch, es möchte Wasser auf die Mühlen das orangefarbigen Satanas (ist Trump damit nicht bunt genug?) im Weißen Haus sein, eine absolute Horrorvorstellung, ist es doch oberste Direktive aller Guten und Gerechten, den im November mit Schimpf und Schande dort auszutreiben.

Nein, ich meine auch, so kann das nicht sein. Denn das wäre Lehrerfolter.

 

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