Vorhäute werden weltweit geerntet: Kitzler auch?

Dass Vorhäute gezielt geerntet, verarbeitet, die Enderzeugnisse unter anderem in den feinsten Kosmetiksalons von Hollywood-Diven gerne auf ihr ewig junges Gesicht gebracht, das haben erst kürzlich welche frech fröhlich öffentlich bekannt.

(Ich las dazu, die Lieferungen kämen aus Korea. Von dort her, sagt der Hersteller den Kundinnen wohl, habe er verlässliche Qualität. Im Ernst.

Kosmetik – und vielleicht allerlei sonst noch – aus Vorhäuten läuft seit Jahren im großen Stil, es werden gewaltige Umsätze erzielt. Ich wies in meinem alten Blog schon am 28. August 2012 darauf hin. Stichwort „Transcyte“.)

Nun frage ich mich, da es weltweit ja auch millionenfach Mädchenbeschneidungen gibt, ob da ein noch etwas geheimgehaltenerer Markt für Kitzler und das, was oft noch drumherum weggeschnitten wird, in vergleichbarer Weise existiert.

Weshalb sollten von einem Penis abgeschnittene Teile „heilsamer“ sein als jene von einer Vagina?

Das möchte mir immerhin mal eine von diesen Hollywoodschranzen erklären, weshalb es ihren Kollegen nicht ebenso guttun solle, sich die Platte oder den Sack oder die Feige ihrerseits mit Kitzlerpräparaten einzuschmieren? Weshalb das denen nicht auch guttun sollte?

Wie viele Millionen Vorhäute wurden auf welchem Wege schon für welches Geld verkauft? Was wird wie aus ihnen gemacht? Wie viel Vorhaut ist in einer Einmalbehandlung für 650 Dollar (also etwas Salbe), in der Nobelcreme beim empfohlenen, führenden Laden zu New York? (Mit Knabenbeschneidhaut, weiterverwurstet, auf die Larve ausgebracht, gewissenlos, Geld spielt keine Rolle, sich noch damit brüstend, damit die länger hält.)

Sind die koreanischen Vorhäute wirklich aus Korea? Kriegen die feinsten Divenversorger da die saubersten zertifizierten Vorhäute zwar nicht zum Spott- , aber doch Vorzugspreis? Wie viel bekommen die „Ärzte“, die Mütter, die Zwischenhändler, was kostet all die erkaufte Diskretion?

Was ist mit all den Kitzlern und den weggeschnittenen Schamlippenteilen? Schmeißt man die einfach weg?

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Kinder in die Maskenschule – Gretarettung durch Corona?

Diverse Landesregierungen haben angekündigt, dass nach den jeweiligen Sommerferien in allen weiterführenden Schulen für alle Schüler, die nicht eine besondere gesundheitliche Gefährdung nachweisen können, eine Maskenpflicht gelten soll. Ich halte das für massenhafte gefährliche Körperverletzung an schutzbefohlenen Minderjährigen.

Ich habe mich immer wieder gefragt, wie ich meinen Buben, sagen wir im Alter von zehn und zwölf, überhaupt erklärt hätte, was der ganze Maskenscheiß, den nicht nur ich für nicht nur sinnlos, sondern durchaus gesundheitsgefährdend halte, und zwar für jeden, insgesamt soll. Nun müsste ich ihnen (zum Glück sind sie schon aus der Penne raus) klarmachen, dass der Papa an der Kinderquälerei leider nichts ändern könne, aber sie seien ja starke gesunde Jungs, alle anderen würden sicherlich vor ihnen umkippen.

Die Alternative, wären sie leider noch nicht hinreichend krank für ein spezifisches Attest, hieße, sie als Simulanten zum Arzt zu schleppen, also zur Notlüge anzuhalten, womit ich mich, flöge das auf, womöglich gar strafbar machte, schwuppdiwupp ist obendrein das Jugendamt da, und der alleinerziehende Paps darf seine Kinder vielleicht noch alle zwei Wochen sehen.

Oder, hätten wir alle drei das Glück, uns schon bald eine saftige Rotzerei einzufangen, brächten das mit dem Arzt erstmal recht sauber hin. Dann dürften die beiden Rotzlöffel aber nicht zur Schule, bis die Rotzerei vorbei oder der Arzt eine dauerhafte Gefährdung, noch „besser“ einen bereits vorhandenen Schaden festgestellt hätte. Super Alternativen für Deutschland.

Also erstmal zähneknirschend mitspielen, meine Kinder in einen Puff schicken müssen, wo vor allem Corona gelehrt wird, sich vielleicht mit anderen Eltern zusammentun und protestieren, den Klageweg beschreiten. Dabei mitspielen, wie meinen Kindern noch der letzte Spaß an Schule genommen, quasi als Hilfskapo der Coronadiktatur.

Mal sehen, ob es hier endlich eine Klagewelle geben wird. Ich bin da leider recht skeptisch, denn Leute, deren Operationen und Krankenhausbehandlungen auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben wurden, weil leere Coronabetten mehr Geld brachten, haben ebensowenig massenweise geklagt wie jene, die ihre alten Angehörigen im Heim nicht einmal mehr einzeln besuchen durften, was mit Sicherheit viele vorzeitig ins Grab brachte.

Jetzt sind nach den Kranken und den Alten die Kinder dran. Und das wegen einer Krankheit, die die meisten gar nicht bemerken, deren Infektionsrate längst sinkt, mittleres Sterbealter (vorgeblich!) m i t und nicht einmal unbedingt a n Corona 82, Sterblichkeit bei jungen Leuten nahe null.

Jetzt aber stellen sich diese Banditen schon hin und sagen: „Ja, es ist nur deswegen nicht so schlimm geworden wie prophezeit (selbst der Kurzen Basti in Ösiland wollte hunderttausende Tote gesehen haben), weil unsere Maßnahmen greifen.“

Einen Scheißdreck. Seit Wochen gehen die Neuinfektionen (gemessen an der erhöhten Testzahl sogar gewaltig) zurück, und zwar genau in der Zeit, da man vielerorts wieder dicht an dicht im Straßencafé sitzt, die Jugend rudelweis an Fluß und in Flur und Wald und im Park und vor Spätis miteinander bechert, man immer weniger freiwillige Maskenträger sieht (mancherorts null).

Derweil gilt für Busfahrer ein Maskenverbot. Und zwar nicht nur für die, deren Brille sich beschlagen könnte. Nein, weil sie wegen Sauerstoffmangels (genauer: wegen tatsächlicher schleichender Eigenvergiftung mit dem gretanischen Höllengas Kohlendioxid) etwas scheppelich werden könnten, mit allen denkbaren Folgen. Es reicht in der Tat, wenn die Fahrgäste etwas scheppelich werden, auf dem restlichen Fußweg zur Arbeit wieder fröhlich zu Atem kommen, nicht selber unter einen Bus latschen.

Zurück zum Ausgangspunkt.

Zuerst hat man Kinder und Eltern über die Schulschließungen weichgekocht, dann über Halbschulen, jetzt geht es in die Maskenschule.

Vielleicht lässt sich dergestalt sogar Greta retten: Millionen Kinder werden merken, wie scheiße zuviel Kohlendioxid, zumal das eigene, tatsächlich ist.

Wie es dann auch im Mundnasentreibhaus virt und mikrobt und gammelt und schimmelt, Pickel und Pusteln entstehen, mal nässende, mal trockene Entzündungen, alles kränkt.

Bingo!

 

 

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Freie Mathe für freie Kinder! (Free Math for Free Kids!)

Für gewöhnlich stumpen die Wahrheitsmedien die Größe einer ihnen nicht genehmen Demonstration um den Faktor drei bis fünf.

Zur Berliner Freiheitsdemo gestern hat man jetzt etwas tiefer in die Wahrheitskiste gegriffen, setzen wir selbst die 25 000 statt der 17 000, einen von zwanzig oder dreißig oder gar mehr geteilt durch Wahrheit angesetzt.

Man stelle sich umgekehrt vor, in Stuttgart oder Frankfurt randalierten gerade mal 300 Leute, und am anderen Tage waren es laut Wahrheitsmedien 7000 bis 9000. Und dann steht man auf der Königstraße oder der Zeil, und die haben pro Mann gerade ein Fünfzigstel einer Ladenschauscheibe eingeschlagen. Wahrscheinlich gab es die 300 gar nicht, es waren nur 10, die zusammen mit der Polizei ein Straßenfest abhielten.

Dies Prinzip der relativen Zahlen hat das althergebrachte Rechnen schon sehr erfolgreich ersetzt. Gefällt dir, Kind, eine Zahl besonders, darfst du sie um einen beliebigen Faktor höher ansetzen, missfällt sie dir, entsprechend niedriger. So befreist du dich vom Joche der natürlichen wie auch rationalen, irrationalen, insgesamt der reellen, ja selbst der komplexen und quaternären und oktogenären und verdammt nochmal aller unterdrückerischen Zahlen.

Ich gehe mit der Zeit. Früher war es das mit dem Dreisatz, den Dreicken und den Prozenten, jetzt lehre ich freie Kinder den Umgang mit der freien Zahl.

 

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Von der Berliner Freiheitsdemo und Coronaendzeitfeiern

Anlässlich der gestrigen Freiheitsdemo zu Berlin sagte ein Polizeisprecher, es werde gegen den Veranstalter Strafanzeige ergehen, da er verantwortlich sei, dass hier massenhaft gegen Hygieneregeln verstoßen werde.

Ein Kollege von ihm sagte auf gekaperter Bühne hinwiederum, jetzt sei genau ob dieser Tatbestände Schluss, offensichtlich habe der Veranstalter keine Möglichkeit, auf die Teilnehmer im Sinne einer Einhaltung der Regeln einzuwirken.

Nun, da hat die Polizei dem Veranstalter mit der Ankündigung der Anzeige auch gleich den Unschuldsbeweis des Beschuldigten geliefert, zumindest die diesbezügliche Einschätzung der Polizeiführung vorort.

Man kann somit nur die „Mischung aus Verschwörungstheoretikern, Impfgegnern und Rechtsextremisten“ (so auf welt.de, ähnliche Bezeichnungen finden sich in den Wahrheitsmedien allenthalben) verantwortlich machen, also ein paar hunderttausend Strafbefehle versenden, gegründet auf Bilder von der Demo. Sollten dann viele nicht zahlen, Widerspruch einlegen, setzt es entsprechend viele Prozesse. Oder wird man hierzu einfach das individuelle Recht abschaffen? Wer so dumm war, sich fotografieren zu lassen, der zahlt, basta, zahlt er nicht, wird vollstreckt, gegebenenfalls über Beugehaft?

Indem man die letzten Wochen die Testerei auf Deibel komm raus hochgefahren hat, um neue Coronaerkrankungen vermelden zu können, an denen die meisten Kranken gar nicht erkranken, wird man jetzt wahrscheinlich versuchen, über dieses geniale Mittel jeden Demoteilnehmer zum Omamörder zu machen.

Dabei halten sich zumal junge Leute schon seit Wochen einen Scheißenendeck an Merkellappen und Abstandswahn, wie ich sahe vom Strand in Warnemünde über Berlin Friedrichshain und die Würzburger Alte Mainbrücke bis runter zur Szene rund um den Stuttgarter Hans im Glück Brunnen.

Bald werde ich den Strand schon tagsüber für mich alleine haben, Friedrichshain wird endgültig befriedet sein, der Görlitzer Park dealerfrei, auf der Alten Mainbrücke kann ich mich ungestört mit den steinernen Heiligen unterhalten, und endlich kann ich mir in meinem geliebten Stuttgart für ’nen Fuffi im Monat einen schmucken Loft am Killesberg leisten oder eines der schönen Herrenhäuser, mit Turmzimmer und allem, an der Hasenbergsteige.

Leider aber verreckt an Corona allein bisher so gut wie keiner. In Warnemünde gibt es derzeit mehr fette Nacktbader denn je. Wo sollte man derzeit denn sonst ans Meer? In jenem Friedrichshainer Park, wo ich einige Zeit lagerte, wird man weiterhin, Männlein und Weiblein gemischt, halb mit Wasser gefüllte Plastikflaschen auf Ziele werfen, wobei das Ziel auch die gegnerische Fraktion sein kann, gewürzt mit kleinen, spaßhaften Raufereien in der entstehenden Soße, die Joints werden herumgehen, wie als ob ein Bill Gates und eine Merkelin und ein Söderlein nie existiert hätten.

Auf der Mainbrücke werden kesse Studentinnen unter den Schutzheiligen tanzen, einige von ihnen aus stilvollen selbstmitgebrachten Gläsern gut eingekühlte selbstmitgebrachte Bocksbeutel vernichtend. Und rund um den Hans im Glück Brunnen wird man am Wochenende leicht mal fünf Minuten brauchen, um sich hundert Meter durch die Feiertrauben zu kämpfen. Also kein Privatstrand an der Ostsee, kein Penthouse in der schönsten Stadt der Welt.

Jaja, so ist das. Wenn der Mensch weiß, dass er ohnehin bald sterben muss, rettungslos verloren, aber noch gehfähig und ein paar Taler in der Tasche, dann geht er nochmal richtig auf Brautschau, jede will nochmal die Schönste sein, und es fließen Bier, Schnaps und Wein. Man lässt nochmal richtig einen rein. Vorm Späti in Berlin oder dem Hans im Stuttgart, das muss sein.

Ich rechne mich auch schon als so gut wie tot. Wie lange werde ich mich der Zwangsimpfung durch Flucht entziehen können? Von Warnemünde aus nach Schweden schwimmen, dort Impfasyl zu beantragen? Wie realistisch ist es, dass ich mich bis in den Winter hinein in die Wälder schlagen kann?

Allerdings, wenn die ersten paar Millionen verreckt sind, diesmal in echt, ich mich so lange irgendwie halte, kann ich vielleicht doch irgendwie durch die Maschen des Chaos‘ schlüpfen. Von daher wäre es etwas unvernünftig, feierte ich mich jetzt einfach zuende.

So scheinen es die jungen Leute von der See bis in den Südwesten auch zu halten: Man bechert sich trotz der scheinbar hoffnungslosen Lage noch nicht in Sinnlosigkeit und Unverstand. Jedenfalls sah ich das so nicht.

Vielleicht aber tue ich mal wieder ein gutes Werk und trete auf der Alten Mainbrücke auf Freitag Nacht mit zehn gut eingekühlten Bocksbeuteln und einem Satz Gläser an, zwei für mich, acht für den Rest. Damit das Kulturelle nicht verlorengeht, der Lokalpatriotismus, der gute Frankenwein nicht am Ende von doppelnullichten Außerirdischen zur Klospülung verwendet wird.

Die Alte Mainbrücke als Bocksbeutelbesatzungszone, als freies Würzburg. Mit dem großen Vorteil, dass die Polizei außer per Aufseilung vom Wasser oder per Hubschrauber nur von zwei Seiten her anrücken kann, niemals wirklich überfallartig, Hygieneregeln durchzusetzen und vielleicht zwei Gramm Gras zu erbeuten, weil das Gras den Main düngt, oder das Beutelchen ganz herrenlos am Heiligen hangt, bevor es sichergestellt werden kann.

Vielleicht errichtet Söders schlaue Polizei zunächst nächtens auch bald beidseitige Grenzkontrollen, also, dass die Brücke für die vielen staunenden Touristen geöffnet bleibt, keiner aber mit Alkoholika vor die Heiligen kömmpt, lediglich halbstündig gültige Passierscheine ausgegeben werden. So wäre wenigstens dies vielleicht wichtigste Bauwerk und Symbol der Stadt von Verschwörungstheoretikern, Impfgegnern und Rechtsextremen befreit. Was dann weiterhin und noch mehr am Mainkai und auf den Mainwiesen abgehen wird, muss die Weltöffentlichkeit ja nicht mitbekommen. Die Würzburger Polizei gilt als eine der brävsten ganz Bayerns.

Kurzum, die Politik hat versagt. Egal welche Umfragen man veröffentlicht oder dann doch lieber wieder nicht, man hat es nicht geschafft, den jungen Leuten hinreichend Angst einzujagen. Die Alten sehen, wie scheißegal der ganze Zirkus den Jungen in gewisser Weise ist, neidisch blicken sie auf so viel Lebensfreude selbst noch in der Halbdiktatur, und weil jeder Alte, naja, fast jeder, so jung sein will, sich wenigstens fühlen, wie das noch geht, springt das tatsächlich hochgefährliche Virus der Lebensfreude nach und nach auf immer mehr von ihnen über. So hätte das niemals laufen dürfen. Denn wenn man schon verbietet, dann ist nach und nach immer mehr eben nicht immer die angesagte Methode, manchmal gilt es gleich und auf einen Schlag im großen Stile zu verbieten. Und Verstöße sofort erbarmunsglos zu ahnden. Nicht sporadisch, gleich überall, Tag und Nacht.

Man hat auch viel zu viele viel zu dumme Leute beschäftigt und nach vorn geschickt. Man hat seine Volkswohlslügen viel zu schlecht kaschiert, immer wieder haarsträubend durcheinandergebracht, in Berichterstattungen gestümpert ohne Ende, was hilft es da noch, wenn Shitty Valley ein paar tausend Seiten löscht?

Also ist man ohne ein echtes Killervirus und beziehungsweise oder eine Killerimpfung auf kurz oder lang im Arsch. So schnell vergessen nicht einmal die Leute von heute. Zumal jeder Depp für wenige Euronen ganze Enzyklopädien abspeichern kann, selbst tausende Seiten ausdrucken (einfach mal für den Fall, dass außer Netzausfall auch noch ein EMP übers Erdenrund rast).

Ich hasse es zwar fast schon, Optimist zu sein, weil das ebenso leicht verblödet wie der Pessimismus, hiezu aber habe ich ein sehr gut rational unterlegtes Gefühl, dass es am Ende sogar für mehr als einen Halbsieg für die Freiheit reichen könnte.

 

 

 

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Freiheitskundgebung fast schon aufgelöst

Die heutige Freiheitsdemo zu Berlin, an der laut seriösen Medienberichten etwa 17 Rechtsextreme aus dem gesamten Bundesgebiet teilnahmen, konnte inzwischen, stand 21h, laut Polizei und Presse weitgehend aufgelöst werden.

In diesen beiden Videos kann man ein paar von den Rechtsextremen erkennen:

https://www.youtube.com/watch?v=oWeOe4HkEFE

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