Trump trollt sie alle

Ich habe mir das erst zweimal reingezogen, was Trump da zur Q-Bewegung vom Stapel lässt und mich schon halb schepp gelacht.

Deshalb haue ich dies historische Dokument jetzt erstmal mit raus, vielleicht sage ich später noch Sortierteres dazu. Superhammergeil. Sagenhaft.


Also gut. Eine geraucht und erstmal durchgeschnauft. Das ist Putinsche Gewichtsklasse, nur auf amerikanische Art.

Trump ist jeder Falle ausgewichen, hat sich gefreut, dass da ihn wohl viele lieben, von denen er sonst nicht viel wisse, aber, wenn es darum gehe, Böses auf dem Erdenrund zu bekämpfen, wie etwa, wie diese Leute wohl mit Sorge sähen, in bestimmten amerikanischen Städten, da stehe er jederzeit bereit.

Ab jetzt kann er sagen, dass er hiermit alles dazu gesagt habe. Abgebrühter, abgezockter, professioneller und zumal auch noch frecher geht es nicht.

Hut ab. Die Q-Bewegung wird sich durch Trumps Würdigung bestärkt und bestätigt fühlen, und die dachten, sie könnten ihn daran irgendwie packen, denen steht nur noch das Maul offen.

Meisterlich.


Und ich muss immer noch lachen, wie Trump das einfach zu sich rüberzog. Vielleicht hat er sich doch noch bei Vladi was abgeguckt oder den einen oder anderen Tipp geben lassen.

Trump hat damit vielleicht nicht endgültig alles, was da noch wider ihn gesetzt werden mag, ausgebremst, aber so gut wie keinen echten Angriffspunkt hinterlassen, allzumal, sollte die Gegenseite doch nochmal verschärfen, er mit linker Hand darauf verweisen kann, man hätte ihm wohl zu Ohr gebracht, die Öffentlichkeit wüsste schon davon, wenn von der Q-Bewegung irgendeine ernstzunehmende Gefahr für die öffentliche Sicherheit ausinge, die sich auch nur ansatzweise mit jener gewisser anderer Bewegungen oder Gruppen vergleichen ließe.

Echt satte.

 

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Daimlers Batterien halten länger als manche Ehe (nicht die Batterien, aber die Garantien bei bestimmten Fahrzeugen)

Wie Urlaubsländer sich derzeit für sich werbend um deutsche Touristen buhlen, die durchaus damit zu rechnen haben, bei der Heimkunft dafür zwei Wochen lang eingesperrt zu werden, das hat schon etwas Tragikomisches.

Besser gelacht habe ich in den letzten Tagen über einen Daimler-Werbespot zu irgendwelchen Elektrotransportern mit acht Jahren Batteriegarantie. Die halte damit länger als manche Ehe.

Wer also das verflixte siebte Jahr seiner Ehe nicht überstanden hat, sich aber in weiser Voraussicht zur Hochzeit einen solchen Daimler gekauft, besser zwei, damit man den dann nicht auseinandersägen muss, kann noch ein Jahr damit fahren.

Das ist ungemein beruhigend, denn Scheidungen sind teuer, Batteriesätze dieser Dimension aber auch. Bei so einer Transporterkiste sind das leicht mal 20 Mille oder so. Womit die Anschaffung solcher Teile die perfekte Krisenvorsorge für frisch Verheiratete.

Man könnte auch sagen: Überlege dir spätestens im siebten Jahr, wie lange deine Ehe noch halten könnte. Oder spare lieber schon für die neuen Batteriesätze.

Daimler ist hier also vorbildlich sozial engagiert.

Ich weiß nur nicht, was mit der Ehe passiert, wenn nach acht Jahren mal wieder Wirtschaftskrise und 40 000 für die neuen Akkus anstehen.

 

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Tarl Warwick zerlegt Lügen zu Antifa / BLM und Konsorten

Wer immer zehn Minuten hat und des Englischen leidlich mächtig ist, eine konzise Einordnung vorgeblich gestiegener Polizeibrutalität sowie der plündernden und mordenden US-Antifa / BLM im derzeitigen Geschehen in seinem Arsenal haben will, in dieser kurzen Zeit alles Wesentliche auch zur Verantwortlichkeit der US-Medien, der Demokraten, Milliardäre im Hintergrund, die Straßenkriminellen als Wegwerfidioten nutzend, speichere sich das gleich ab, denn hier sind alle Verharmloser und Verdreher auf den Punkt widerlegt. 

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Auf zur Demo in Berlin!

Ich hörte vollauf glaubwürdig und verlässlich von einem, der auf der letzten Stuttgarter Querdenken-Demo von freundlichen Ordnern gemäß deren Anweisungen gestellt wurde: Er solle seine schwarzweißrote Fahne ablegen, ansonsten die Veranstaltung verlassen.

Dabei sind die Farben des Kaiserreiches keineswegs verboten. Und hatte es immer geheißen, jeder, der friedlich aufträte, sei willkommen.

Und ist das ein bedenkliches Zeichen, indem man ja für den 29.8. ganz Europa eingeladen hat, sicherlich auch darauf hoffend, dass alle ihre Landesflaggen mitbringen, die Schweizerfahnen und die der Niederländer und Franzosen und aller anderen in kleinen Meeren lustig im Winde wehen, zu zeigen, wer stolz gekommen.

Der mir das berichtete, sagte mir (er legte die Fahne ab und blieb, dies eine Mal), dass er sich damit ausgeladen fühle und jeder Gedanke, zum Neunundzwanzigsten in Berlin aufzukreuzen, hiermit für ihn beerdigt sei.

Zynisch meinte er noch, er brauche keine Ausrede mehr, ausgeladen, weshalb er nicht nach Berlin fahren werde, von mir wisse er außer meiner notorischen Faulheit, Trägheit, Inkonsequenz, Feigheit und Nachlässigkeit, mich irgendwie aus der Sache zu stehlen, keinen nachvollziehbaren Grund, weshalb ich mich fernhalten solle wollen.

Und das will ich auch nicht.

Was ich in der Zwischenzeit getan, sozusagen einen guten Grund ganz für mich allein zu haben, vielleicht nicht nach Berlin zu fahren, indem ich im Zusammenhang ein nicht geringes Wagnis einging, damit wenigstens an Mut viel mehr aufgebracht habe, als hätte ich einfach versucht hinzukommen, kann ich hier leider nicht erzählen. Denn ich habe keinerlei Beweise.

Ja, ein Großsprech bin ich schließlich auch. Einfach was rausbehaupten.

Immerhin hörte man mich an. Ob das außer gegen mich was genutzt hat, keine Ahnung, vermutlich werde ich es nie wissen.

Genug im Ungefähren.

Ich will zu Berlin Fahnenmeere sehen, das Fest der Feste.

 

 

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Ist „Q“ ein Weib?

Ich weiß nicht, ob man als Deutscher zum Heiligen „Q“ auch „Kju“ sagen muss, oder uns auch ohne Blasphemie „Kuh“ erlaubt.

Allerdings haben wir insgesamt wenige Wörter, die mit „Q“ anfangen, auch sonst ist das Deutsche vergleichsweise sehr Q-arm, weswegen wir, auch weil wir bei Q nicht gleich an Q & A denken, also Frage und Antwort, gar nicht richtig verstehen können, was es mit jenem „Q“ und der „Q-Bewegung“ eigentlich auf sich hat.

Weltweit dürfte es inzwischen Millionen Anhänger jenes „Q“ (oder des Kollektivs, das dahinterstehen mag) geben. Für sie ist der Kryptograph Stütze und Hoffnung und Heilsversprechen, von unergründlicher Weisheit, und in Sachen Strategie hätte er einen Sun Tzu oder Julius Cäsar nicht einmal als Lehrbuben angenommen.

Bei mir ist bisher nur ein Satz von IHM (Infallible Highest Master) nachhaltig hängengeblieben, wohl bezeichnenderweise dieser: „Enjoy the show.“

„Q“ hat also – zusammen mit Trump – das ganze Schauspiel so im Griff, dass wir die derzeitig erzeugte Massenhysterie, Kindesmisshandlung, Zerstörung von Millionen Existenzen entlang der Coronalügen wie eine Art Theaterinszenierung genießen sollten, denn die hat der Meister eingeplant, um das garantierte Happy End zum größten der Menschheitsgeschichte zu machen.

Als Anhänger „Q“s gehört man auch zu den Guten und Mutigen, man glaubt ans Heil aus seiner Hand, an Mut braucht man dabei nur, dass man an ihn glaubt, denn das ist ein wahrhaft psychorevolutionärer Akt, stärkt „Q“s Feld, ansonsten mit stolz geschwellter Brust Erdnüsse und Bier auf den Tisch, und man träumt schon davon, später vom Siege zu erzählen, an dem man so tapfer beteiligt war.

Da „Q“-Anhänger meist auch Trump-Anhänger sind, frage ich mich nun, ob für die „Q“ Trump höchstselbst ist, oder, wenn nicht, ob „Q“ noch größer ist als der, gleich groß, oder doch etwas kleiner. Bilden die ein Duumvirat? Ist „Q“ ein Klon von Trump, oder verhält es sich umgekehrt?

Oder ist „Q“ etwa ein Weib, die Gattin des fleischgewordenen neuen Zeus und Odin, und der Buchstabe steht für Trumps Queen im neuen Pantheon, seine Quisla oder Quintessa?

Das würde immerhin erklären, weshalb (eine valide statistische Erhebung dazu habe ich nicht) nach meinem Eindruck weit überwiegend Männer dem „Q“-Kult folgen. (Die anderen siebzig oder so Gender arbeite ich hier jetzt weder an „Q“ ab, noch an seinen Anhängerixen.)

„Q“ ist für seine Leute jedenfalls eine Art Alwis oder Alwissa, der oder die immer nur so viele Rätsel herausgibt (natürlich nicht alle lösbar), wie das gut für die Menschen ist.

Gepriesen sei deshalb „Q“. Selbst wenn er ein Weib ist. Oder erst recht. Egal.

 

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My English Word of The Year: Thug

I have always loved the word „thug“.

It is like everyone can feel its meaning.

It is phonetically shorter than „slug“, as short as bug, empty mug or under the rug.

I am really envious on that word.

My Good Ol‘ Shorter OED tells me now it is derived from Hindi. Organized robbers that strangled their victims.

Sounds pretty much like Antifa and Black Lives Matter.

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Wie nach Berlin?

Es ist damit zu rechnen („Verschwörungstheorie“?), dass die Staatsmacht versuchen wird, bereits Anfahrten zum Friedens- und Freiheitsfest am 29.8. aus „hygienischen“ Gründen auf jede mögliche Art und Weise zu erschweren oder ganz zu unterbinden. (Es mag anders kommen, ich zeichne jetzt aber ein mögliches kritisches Szenario.)

Allein schon die Bahn kann Zigtausende auf allerlei Bahnhöfen der Republik irgendwo stranden lassen. Wer weiß, was man mit den Bussen machen wird, wohin die abgelenkt werden.

Inwieweit man all die nach Berlin eingeladenen europäischen Nachbarn durchwinken wird, wer weiß das? – Sicher bin ich mir, dass man keine kleinen Fahnenmeere aus unseren Nachbarländern in unserer Hauptstadt wird sehen wollen. Und die liegen zweifellos drin.

Jungen Leuten empföhle ich so beispielsweise, mit ihrer alten Karre zu Viert irgendwo in der Nähe Berlins schon am Freitag Abend in einen Wald einzureiten, sich da mit nicht zu viel Bier intus in die Poofen zu legen, um am anderen Morgen schon um Sechse eine noch fahrende S-Bahn erreichen zu können, oder die Karre eben auf irgendeinen Parkoplatzo weiterzufahren, von dem aus man nicht viel mehr als zehn Kilometer Morgenspaziergang bis zum Brandenburger Tor hat.

Möglichst viele sollten einen guten Plan B haben, wie sie Berlin, wenn sie da nicht reindürfen, schlichtweg mit Freiheitsfesten umzingeln.

Schon zehn Kilometer von Berlin fängt die brandenburgische Wallachei an. Nur noch Kiefern und Sand. Für die Auflösung dieser Versammlungen auf hunderten Quadratkilometern Fläche werden sie keine Kräfte übrig haben. Arsch ab. Und: Von da aus kann man jederzeit aufbrechen, sobald es eine Lücke in die Stadt gibt.

Alles ist möglich. Es kommen vielleicht, wie letztes Mal, nur 17 Covidioten, oder es sind doch ein paar mehr.

Diesmal aber klappern gewissen Leuten die Arschbacken. Nochmal wird man sich nicht so leicht vor der ganzen Welt rauslügen.

Und stoppt man irgendwo die Busse oder lässt Züge nicht mehr fahren, Unflat von unserer schützenswerten Hauptstadt abzuhalten, mit wie vielen Spontandemos mag man zu tun bekommen?

Nein, ich denke nicht, dass unsere Corona-Blockflöten von Linkspartei bis AfD da gleich aus ihren schlunzigen Lugensesseln kippen.

Ein Signal von viel größerer, weltweiter Tragweite aber könnte gesetzt werden.

 

 

 

 

 

 

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