Köstliche neue „Verschwörungstheorien“

Inzwischen nimmt jenseits wie diesseits des Teiches die „Verschwörungstheorie“, die Demokraten wollten in Wirklichkeit gar nicht gegen Trump gewinnen, mächtig an Fahrt auf.

Dafür gibt es Gründe, und es werden immer mehr.

Denn wer sich schon am Kopfe kratzte, wieso man mit einem offenkundig demenzkranken Biden gegen Trump antritt, hat jetzt noch mehr Nagelfutter, indem die zumal durch ihr extremes, wenn nicht kriminelles Wirken als Generalstaatsanwältin von Kalifornien schwerst belastete Kamala Harris nunmehr zur Vize ausgerufen, was naheliegenderweise heißt, dass die bei einem Sieg wahrscheinlich bald die nicht direkt gewählte Präsidentin würde, weil Biden kaum die vier Jahre wird durchhalten können. Wenn man so will, ist Biden nur die die Galionsfigur des ganzen Unternehmens.

Und nun hat man sich noch einen Kalauer geleistet.

Elisabeth Warren, Ex-Kandidatin, die sich schon ihre Harvard-Laufbahn als eintausendvierundzwanzigstel Ureinwohnerin (Native American) ergaunert hat, trat nun starmäßig auf deren virtueller demokratischer Plattform auf, eine Dummfrechheit sondergleichen.

Derweil machen die demokratischen BürgermeisterInnen von Portland, Seattle, Chicago und New York (Minneapolis ist ganz im Arsch) alles, damit die Plünderungen und sonstigen gewaltsamen Übergriffe („protests“) in ihren Städten bloß nicht aufhören, und die ganze Parteiführung kennt kein Wort gegen BLM, und die Antifa ist für sie nur ein Gespenst, das Trumps Schergen erfunden haben.

Das ganze sieht aus alswie ein absurdes Theater, was aber auf seine Art sehr gut zum Jahr des größten Seuchenschwindels aller bekannten Zeiten irgendwie auch wieder passt.


Gestern Nacht frug mich ein alter Kämpe am Phon, weshalb die Demokraten jetzt ausgerechnet die Harris rausgesucht hätten, und indem ich rumeierte, wie es mir nur einfiel, frug er immer wieder, kehrte erbarmungslos zum Punkt zurück, den ich nicht erklären konnte.

Ja, klar, Biofrau, schwarz (in Wirklichkeit halbschwarz, aber, was soll’s), passables Aussehen, politische Erfahrung und korrupt bis ins Mark, einigermaßen beredt, wenn sie vorbereitet ist, durchsichtig das Ganze: Trotzdem spricht allzuviel gegen diese Wahl. Auf solchem Boden gedeihen „Verschwörungstheorien“ wie der wilde Hanf am Hindukusch.

Wohlgemerkt ist der erwähnte Gesprächspartner ein Trump-Befürworter durch und durch, hält insgesamt nicht viel von den geistigen Fähigkeiten auch führender Demokraten (was neben Biden auch anhand jener BürgermeisterInnen nicht verwunderlich), wunderte sich aber doch so, dass er sich nicht dem Frohlocken hingab, sondern ihn diese eine Frage wesentlich umtrieb.


Es geht sogar die „Verschwörungstheorie“, man wolle Biden kurz vor knapp aus dem Verkehr ziehen und dann mit dem Gespann Michael Obama und Killary Clinton in die Schlacht ziehen…

Wer Lust hat, sich dazu ein paar Amis zu geben:

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