Schwulenbadehäuser sind coronaimmun und helfen der Wirtschaft wieder auf

Ähnlich wie BLM- und Antifa-Demos mit Massenrandale, Plünderungen und Brandstiftungen und gewaltsamen Übergriffen aller Art keinerlei Coronagefährdung mit sich bringen, allenthalben erlaubt, ja bejubelt, indem alles andere auf der Straße deswegen verboten, sonst alles zu, auch Kirchen, saniert sich San Francisco jetzt wirtschaftlich und kulturell durch die demonstrative Wiedereröffnung von schwulen Badehäusern.

Viel Spaß beim Salzkracher.

 

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Von der Abrippgrippe, der Rippgrippe oder Rippgripp‘

Vor einigen Tagen wurde ich von einem alten Kumpel sozusagen beauftragt, einen besseren deutschen Begriff für „Corona“ beziehungsweise „Covid 19“ zu finden.

Es hat noch nicht gefunkt, also rätseln wir mal gemeinsam. Das muss jetzt sein, denn eben kam mir folgende angelsächsische Lösung vor die Flinte, die ich wohl schon irgendwann mal gehört hatte, aber daran vorübergegangen war: Es ist die „Wuflu“. Ganz einfach zusammengezogen aus „Wuhan“ und „flu“, also dem Kurzwort aus „influenza“, vulgo Grippe. Hut ab.

Das jetzt einfach zu übernehmen, wird mein Spezi sicherlich nicht durchgehen lassen. Vielleicht noch das „Wu“, aber nicht das „flu“ dazu. Er wiese sofort darauf hin, dass man im Deutschen zwar zur Grippe auch „Influenza“ sagen kann, das aber erstens eher selten tut, hier zweitens nicht einmal ein Schwabe sagt „I han die Flu“, währenddessen der Engsachse fast immer „flu“ sagt, anstatt „influenza“.

Was machen wir da, wenn wir ebenfalls mit zwei Silben auskommen wollen, die sich auch noch endreimen sollen (man kann durchaus ansetzen, dass die Anlaute „w“ und „f“ sogar gleich noch einen annähernden Stabreim liefern, böse Sache…)?

Also. In der Langform könnte man die Abrippgrippe ansetzen, dann die Rippgrippe, Oberdeutsch und poetisch auch die Rippgripp‘ oder gar Ribbgribb(e).

Das ist überaus logisch und zieht mit den Engsachsen dichterisch gleich (Endreim, zwei Silben, sechs Laute, Beinahestab). Und inhaltlich sind wir gar stärker, denn diese Grippe hat weitaus mehr mit Abripp zu tun, dafür gibt es sie erst, als mit Wuhan.

 

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Hans wird Hirt

Es kam zum Machhubab, dem großen Weisen aus dem Morgenlande, da ihn der Nürnberger Rat geladen, der Knecht Hans aus Feucht und frug ihn:

„Herr, warum geben die Hirten immer so wenige Böcke auf die Herden?“

„Das ist so, weil Gott für die Menschen viel Fleisch und viel Milch will.“

Hans rieb sich versonnen die Nase.

„Danke Meister. Jetzt weiß ich, warum die Gertrude mich nicht will. Ich bringe ja kaum einen Kuhhuf in die Graupensuppe.“

„Sohn, werde Hirt.“

Hans zog seine Filzkappe ab, verbeugte sich vor dem großen Machhubab dreimal, und man sagt, er sei danach die ganze Nacht durch Nürnberg getanzt, immerzu rufend: „Ich werde Hirt!“

Hans ward natürlich kein Hirt. Der Radau, den er zu Nürnberg gemacht hatte, drang aber schon anderntags bis nach Feucht. Gertrude wusste gar nicht mehr, wann sie blass werden oder erröten sollte.

Und da geschah das Wunder.

Der Nürnberger Rat war besorgt, dass Hansens Irrsinn auf den Gast und damit den Rat selbst zurückschlüge.

Also gab der Rat zu Hansens und Gertrudens Hochzeit eine Ochsenhälfte. 

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Gesellschaftliche „Spaltung“ überwinden? Etwa durch freiwillige Demenz? (Auf ins Enddummbatzhaus!)

Dauerndzu heißt es jetzt von Leuten, die nicht gerade am Merkellappen hangen, „wir“, also alle noch rotzfähigen Nasen, müssten jetzt daran arbeiten, eine weitere gesellschaftliche Spaltung abzuwenden.

Wie denn? Soll ich etwa nicht mehr sagen, was ich denke? Soll ich dialogweis (also monologweis) bei einer zunehmend diktatorisch handelnden verlogenen Regierung und einer dies bejubelnden Medienmeute antichambrieren und dann erstmal die Treppen aufwischen, bis dass ich vielleicht ins Vorzimmer einer Schnöselin gebeten werde, die kaum etwas zur Sache weiß, und wenn doch zwei von den Siebensachen, trotzdem nur eine Sprechpuppe?

Um Verständnis dafür betteln, dass ich nicht das ganze Land vom Wahnwitz geritten sehen will? Welches Gesprächsangebot sollte ich den Rittern der Rotzlappen denn machen? Etwa, dass ich mich vepflichte, die nächsten zehn Jahre allen nur erdenklichen Maßnahmen nachzukommen, wenn ich dafür einmal im Jahr mit maximal zwanzig Leuten auf einer abgesperrten Wiese dreißig Kilometer von Berlin demonstrieren darf, sogar gegen die Maßnahmen?

„Naja, manches mit euren Zahlen und Prognosen und Maßnahmen, das erschien mir doch etwas übertrieben, da ich aber weiß, dass ihr es nur gut gemeint haben könnt, tut es mir jetzt aufrichtig leid um meine einseitigen Einschätzungen. Was weiß ich schon davon, wie schwer es ist, zumal in Krisenzeiten, gut zu regieren.“ Undsoweiter, bla und blurb und kriech, ab da gibt es Versöhnung statt Spaltung, nicht für alle, aber einige, wofern sie sich dann bald ganz als Entschwörer eingemeinden lassen.

Ich habe diese „Spaltung“ nicht geschaffen.

Selbstauflösung wäre nun natürlich die Lösung, die Spaltung zu beenden. Wo es keine andere Seite mehr gibt, ist auch nichts mehr gespalten.

Die Gegenseite hat uns laut und deutlich und wörtlich den Krieg angesagt und überfallen. Ohne dass wir je etwas getan, auch nur entfernt einen Kriegsgrund geliefert hätten. Und sie wütet und wütet. Lügt immer noch dreister und haut willkürlich drein, mal so, mal so. Macht Kinder, Alte, wirklich Kranke, Berufstätige, Eltern, Künstler, alle unterhalb ihrer Kaste beliebig platt.

Ja, man könnte reden. Da dürfte ich aber auch was sagen.

Ich sehe, ich fange an, mich im Kreise zu drehen.

Klar, werde ich dumm und stumm, so ist die Spaltung überwunden.

Freiwillige Demenz, das ergäbe die gewünschte Überwindung dieser „Spaltung“.

Im Enddummbatzhaus merkt man dann nicht einmal mehr, dass kein Besuch mehr erlaubt und damit kommt, man dämmert gemütlich ab, und gut ist.

Todesursache?

Corona, was sonst, so wird es auf dem Totenschein stehen.

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Wanna Get Sucked by Lady Foreskin?

Wanna get yer dick sucked by some decadent not even lowlife bitch that would already have the face of an old expired hag if she hadn’t bought herself some healthy Korean boys‘ foreskins‘ beauty?

Think You’ll get real fun out of such a feat? Who does?

You gonna give Your juice into the middle of the foreskins of sold out babies?

You right there with that?

 

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They Harvest Foreskins: Also Clits?

This is a very curt version of what I put out this night in German.

Foreskin harvesting and processing is a big industry. It has been for some years. I reported on that in August 2012.

Now I have wondered if they also harvest clits and whatever might be cut away with them and process and sell all that more or less likewise.

It would be kind of unfair not to have use for the female parts, would it not?


I’ll try to keep You on track.

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Vorhäute werden weltweit geerntet: Kitzler auch?

Dass Vorhäute gezielt geerntet, verarbeitet, die Enderzeugnisse unter anderem in den feinsten Kosmetiksalons von Hollywood-Diven gerne auf ihr ewig junges Gesicht gebracht, das haben erst kürzlich welche frech fröhlich öffentlich bekannt.

(Ich las dazu, die Lieferungen kämen aus Korea. Von dort her, sagt der Hersteller den Kundinnen wohl, habe er verlässliche Qualität. Im Ernst.

Kosmetik – und vielleicht allerlei sonst noch – aus Vorhäuten läuft seit Jahren im großen Stil, es werden gewaltige Umsätze erzielt. Ich wies in meinem alten Blog schon am 28. August 2012 darauf hin. Stichwort „Transcyte“.)

Nun frage ich mich, da es weltweit ja auch millionenfach Mädchenbeschneidungen gibt, ob da ein noch etwas geheimgehaltenerer Markt für Kitzler und das, was oft noch drumherum weggeschnitten wird, in vergleichbarer Weise existiert.

Weshalb sollten von einem Penis abgeschnittene Teile „heilsamer“ sein als jene von einer Vagina?

Das möchte mir immerhin mal eine von diesen Hollywoodschranzen erklären, weshalb es ihren Kollegen nicht ebenso guttun solle, sich die Platte oder den Sack oder die Feige ihrerseits mit Kitzlerpräparaten einzuschmieren? Weshalb das denen nicht auch guttun sollte?

Wie viele Millionen Vorhäute wurden auf welchem Wege schon für welches Geld verkauft? Was wird wie aus ihnen gemacht? Wie viel Vorhaut ist in einer Einmalbehandlung für 650 Dollar (also etwas Salbe), in der Nobelcreme beim empfohlenen, führenden Laden zu New York? (Mit Knabenbeschneidhaut, weiterverwurstet, auf die Larve ausgebracht, gewissenlos, Geld spielt keine Rolle, sich noch damit brüstend, damit die länger hält.)

Sind die koreanischen Vorhäute wirklich aus Korea? Kriegen die feinsten Divenversorger da die saubersten zertifizierten Vorhäute zwar nicht zum Spott- , aber doch Vorzugspreis? Wie viel bekommen die „Ärzte“, die Mütter, die Zwischenhändler, was kostet all die erkaufte Diskretion?

Was ist mit all den Kitzlern und den weggeschnittenen Schamlippenteilen? Schmeißt man die einfach weg?

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Kinder in die Maskenschule – Gretarettung durch Corona?

Diverse Landesregierungen haben angekündigt, dass nach den jeweiligen Sommerferien in allen weiterführenden Schulen für alle Schüler, die nicht eine besondere gesundheitliche Gefährdung nachweisen können, eine Maskenpflicht gelten soll. Ich halte das für massenhafte gefährliche Körperverletzung an schutzbefohlenen Minderjährigen.

Ich habe mich immer wieder gefragt, wie ich meinen Buben, sagen wir im Alter von zehn und zwölf, überhaupt erklärt hätte, was der ganze Maskenscheiß, den nicht nur ich für nicht nur sinnlos, sondern durchaus gesundheitsgefährdend halte, und zwar für jeden, insgesamt soll. Nun müsste ich ihnen (zum Glück sind sie schon aus der Penne raus) klarmachen, dass der Papa an der Kinderquälerei leider nichts ändern könne, aber sie seien ja starke gesunde Jungs, alle anderen würden sicherlich vor ihnen umkippen.

Die Alternative, wären sie leider noch nicht hinreichend krank für ein spezifisches Attest, hieße, sie als Simulanten zum Arzt zu schleppen, also zur Notlüge anzuhalten, womit ich mich, flöge das auf, womöglich gar strafbar machte, schwuppdiwupp ist obendrein das Jugendamt da, und der alleinerziehende Paps darf seine Kinder vielleicht noch alle zwei Wochen sehen.

Oder, hätten wir alle drei das Glück, uns schon bald eine saftige Rotzerei einzufangen, brächten das mit dem Arzt erstmal recht sauber hin. Dann dürften die beiden Rotzlöffel aber nicht zur Schule, bis die Rotzerei vorbei oder der Arzt eine dauerhafte Gefährdung, noch „besser“ einen bereits vorhandenen Schaden festgestellt hätte. Super Alternativen für Deutschland.

Also erstmal zähneknirschend mitspielen, meine Kinder in einen Puff schicken müssen, wo vor allem Corona gelehrt wird, sich vielleicht mit anderen Eltern zusammentun und protestieren, den Klageweg beschreiten. Dabei mitspielen, wie meinen Kindern noch der letzte Spaß an Schule genommen, quasi als Hilfskapo der Coronadiktatur.

Mal sehen, ob es hier endlich eine Klagewelle geben wird. Ich bin da leider recht skeptisch, denn Leute, deren Operationen und Krankenhausbehandlungen auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben wurden, weil leere Coronabetten mehr Geld brachten, haben ebensowenig massenweise geklagt wie jene, die ihre alten Angehörigen im Heim nicht einmal mehr einzeln besuchen durften, was mit Sicherheit viele vorzeitig ins Grab brachte.

Jetzt sind nach den Kranken und den Alten die Kinder dran. Und das wegen einer Krankheit, die die meisten gar nicht bemerken, deren Infektionsrate längst sinkt, mittleres Sterbealter (vorgeblich!) m i t und nicht einmal unbedingt a n Corona 82, Sterblichkeit bei jungen Leuten nahe null.

Jetzt aber stellen sich diese Banditen schon hin und sagen: „Ja, es ist nur deswegen nicht so schlimm geworden wie prophezeit (selbst der Kurzen Basti in Ösiland wollte hunderttausende Tote gesehen haben), weil unsere Maßnahmen greifen.“

Einen Scheißdreck. Seit Wochen gehen die Neuinfektionen (gemessen an der erhöhten Testzahl sogar gewaltig) zurück, und zwar genau in der Zeit, da man vielerorts wieder dicht an dicht im Straßencafé sitzt, die Jugend rudelweis an Fluß und in Flur und Wald und im Park und vor Spätis miteinander bechert, man immer weniger freiwillige Maskenträger sieht (mancherorts null).

Derweil gilt für Busfahrer ein Maskenverbot. Und zwar nicht nur für die, deren Brille sich beschlagen könnte. Nein, weil sie wegen Sauerstoffmangels (genauer: wegen tatsächlicher schleichender Eigenvergiftung mit dem gretanischen Höllengas Kohlendioxid) etwas scheppelich werden könnten, mit allen denkbaren Folgen. Es reicht in der Tat, wenn die Fahrgäste etwas scheppelich werden, auf dem restlichen Fußweg zur Arbeit wieder fröhlich zu Atem kommen, nicht selber unter einen Bus latschen.

Zurück zum Ausgangspunkt.

Zuerst hat man Kinder und Eltern über die Schulschließungen weichgekocht, dann über Halbschulen, jetzt geht es in die Maskenschule.

Vielleicht lässt sich dergestalt sogar Greta retten: Millionen Kinder werden merken, wie scheiße zuviel Kohlendioxid, zumal das eigene, tatsächlich ist.

Wie es dann auch im Mundnasentreibhaus virt und mikrobt und gammelt und schimmelt, Pickel und Pusteln entstehen, mal nässende, mal trockene Entzündungen, alles kränkt.

Bingo!

 

 

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