US-„Liberale“ im Summer of Love: „Cancel culture“ frisst seine Schöpfer / Die den Mob plündern und brandstiften ließen wollen halbe Milliarde von Trump für den angerichteten Schaden / Hollywood: keine Jobs mehr für Weiße / Black Lives Matter gleich No Lives Matter

Heute mal gleich im Viererpack, was sich in den USA „liberal“ nennt.

Erstmal lacht sich Tarl Warwick schier schepp über Leute wie J.K. Rowling und Noam Chomsky, die jetzt ernten, was sie gesät.

Hier lacht er darüber, wie die in Minnesota für das hemmungslose Chaos Verantwortlichen von Trump eine halbe Millarde für Wiederaufbau fordern. Immerhin weiß man jetzt ungefähr, was der Sommer der Liebe dort bislang gekostet haben mag.

In Hollywood, Tim Pool kennt kein Mitleiden, beklagen sich jetzt von der von ihnen stets vollmündig unterstützten Hexenjagd selbst Betroffene, dass weiße Männer (jedenfalls wenn nicht granate schwul) nicht einmal mehr als Brötchenschmierer oder Kabelhalter einen Job bekommen, geschweige denn als Drehbuchautor, Produzent oder Schauspieler.

Auch hier wird geerntet, was gesät.

Hier nun, beim Salty Cracker, wird es gar nicht mehr lustig. BLM-„Aktivisten“ morden queerbeet, Schwarze und Weiße, Männer wie Frauen und Kinder, und die „Liberalen“ Medien verschweigen und vertuschen das mit allen Mitteln.

Fehlt nur noch, dass „Liberale“ von Trump fordern, er solle dem dreijährigen Kind einer erschossenen vierundzwanzigjährigen Weißen mit eigenem Geld eine neue Mama kaufen. Deren Verbrechen war schließlich, dass sie BLM-Leuten entgegnete, alle Leben zählten. Ihre spätere Hinrichtung hatte sie sich damit selbst zuzuschreiben, und dass es überhaupt dazu kam, daran trägt selbstverständlich der rassistische Orangenmann im Weißen Haus die ganze Schuld. (Wann wird endlich aus dem Weißen Haus das Schwarze Haus?)

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