Hollywood wie es lügt und fickt

Dies Video fängt erst langsam an, zwei einführende Minuten, dann gibt der Salzkracher seinem Namen alle Ehre.

Kein Wunder, dass ich ihn vor nicht allzulanger Zeit mit etwas über 50 000 Abonnenten entdeckte, er jetzt, merkwürdsamerweise von YouTube noch nicht gesperrt, bei über 250 000.

Ein Sahnestück vom Salzkracher.

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Hollywood ist der am offensten stinkendste aller blutsaugerischsten Sümpfe.

 

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Patreon has all but fully fucked itself – Hi Shitty Valley!

Hi Facebook, hi YouTube, hi Twitter, hi to the rest of the pack!

I do know that You are dead afraid of a possible Trump reelection.

You did everything to take him out. Your contracts are crap, You have violated and abused every sense of even the standing section 230. Just using the old one duly to take You before court could be the end of Your machinations. Clearly adapted to these modern times, You will stand no chance of furthermore ignoring the First Amendment and via censorship and criminally deceiving data manipulation setting Your political agenda as seemingly neutral „platforms“.

By now, everyone with a brain knows more or less what You do. Millions are awaiting the day when the legal axe will (if there not even be litigations for past deeds) make You all decide if You want to be a publisher (which You have long come to be) or a platform (which You have long come not to be anymore).

You damn well know what this means. As publishers, You will simply go under because of legal liabilities. As real platforms You will loose most of Your political and manipulative clout.

Patreon already starts tasting the downside of its archdumb legalistic, seemingly woke-immune megalomania; maybe at least the major law firm that led them on this path will righteously be washed away along with their bankrupt client.

Thus, You still behave like the big kickasses, but with sleepless nights. Who knows what lawsuit comes out of the blue right before the elections? Who knows what Trump might do ere come November? Maybe just telling the American people in clear words and along proven statistics how You, as „platforms“, most dirtily engage in denigrating him, putting lies about him up front, holding the truth back, supressing facts, to grossly manipulate the general public?

I am very sure that Trump has all prepared.

The only reason he hasn’t sacked You already is that he knows this would have perversely put against him as a suppression of free enterprise and even free speech at that. By exactly those that punish companies for trying to keep up free speech and purge creators from their „platforms“ for single-handedly deciding that they engaged in „hate speech“. („Hate speech“ against Trump of course does not, never, ever, nowheres, not even ayond the Seven Mountains, exist.)

Enough now, boys and girls and whatnots of Shitty Valley.

With the Patreon case I’m starting to smell victory.

 

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Get woke, go broke: Erste Zensurkrake steht wegen Vertragsbruch am Abgrund

Ich will hier nicht lange rummachen, denn Tim Pool erklärt die Sache hinreichend auch für jeden, der von den skandalösen Praktiken der Firma Patreon bisher nichts oder kaum etwas mitbekommen hat.

Ginge dieser Laden tatsächlich über den Jordan, die Wupper, den Potomac, dürfte das eine gewaltige Strahlkraft haben. Ich wette, dass man in Darth Vader Valley jetzt schon Blut und Wasser schwitzt. Denn die zensur- und manipulationsfreudigen Netzgiganten mit ihren jeweiligen schrägen Verträgen da haben alle ähnlichen Dreck am Stecken wie Patreon.

Patreon und der Rest haben vielleicht bald nicht einmal mehr diesen feinen falschen Freund:

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Freiheitskundgebung zu Berlin (II)

Ich fahre doch nicht hin, weshalb, das gehört nicht hierher. Schade um mein schönes Hemd, meinen vortrefflichen Aluhut mit Sonderband, meinen Merkelkotzlappen, die schönen Arm- und Beinschlingen und Schildchen, die jetzt allesamt in der großen Lidl-Tüte auf ihren nächsten Einsatz warten müssen. Immerhin gewann ich damit zu Würzburg vermutlich den ersten Schönheitspreis meines Lebens.


Ich wünsche allen Teilnehmern eine denkwürdige, fröhliche Freiheitsdemo.

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Freiheitskundgebung zu Berlin

Nachdem ich wieder zag, faul, mich frag, was es an mir nun als dem einen mehr sollte, trollte ich mich halb durchs Land und dort irgendwie einher und zurück ins Ungewisse zur Freiheitskundgebung zu Berlin: Gab es aber, lieber Magnus, je eine Kundgebung, auf der du dich mehr am Platze sahest?

Ich setzte nicht hoch darauf, doch könnte von dieser Kundgebung ein Heilsames für die ganze Welt ausgehen.

Daher, auch um die Dinge selber zu sehen, wer da wie anscheinend oder wirklich für unsere Freiheit steht und wer eben offenkundig nicht, auf diesen möglicherweise historischen Moment hin, habe ich vor gut einer Stunde beschlossen, mich mindestens bis zum Anfang der Sache irgendwie bis vors Brandenburger Tor zu schlingeln. So wahr mir mein Reiserecht helfe.

Immerhin wird es trotz Corona wieder ein paar Touristen geben. Die Berliner Wirte werden froh sein, dass es etwas deutschen Ersatz für die ausländischen gibt.

Was wird die „Antifa“ tun, was die „Berliner Polizei“ (die für mich inzwischen auch in Anführungszeichen zu setzen, seit es gegen sie eine grundgesetzwidrige Beweislastumkehr gibt), wird man gemeinsam die Maskenpflicht durchsetzen?

Vielleicht nimmt die Berliner Polizei, in dem Falle gar nicht diskrimierungsverdächtig, uns auch alle in vorsorgliche Massenquarantäne, etwa auf einem Flughafen, der noch nicht fertig, oder schon so gut wie stillgelegt?

Vielleicht lässt man auch die allgemeine Bevölkerung auf uns los, der es jetzt endgültig reicht, die uns dann mit Stangen und Sensen erschlägt.

Einstweilen setze ich darauf, dass derlei Unfüge nicht fächendeckend eintreten werden.

Ich fahre nachher einfach frech dorthin, weil nicht einmal die Dienste mein Gesicht, meinen Namen oder gar diese Seite kennen.

Das ergibt den Spaß.

 

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Darth Vader Valley Frenzy

Schnell ging es diesmal.

Eben rief eine Firma mit Hauptsitz in Singapur an (es ist nur eines Anwalts Adresse), die interessiert sich gar sehr dafür, mir die Nutzungsrechte von „Darth Vader Valley“ als eigene magnussche Fügung, halb auf doof auf das Silikontal gemünzt, für einen ernsthaften Eurobetrag abzuschachern.

Da sieht man es mal. Die Amis wieder. Man kann jahrelang Dinge von späterem unsterblichem Ruhme schreiben, es schiert sie nicht. Dann aber ist ein Popstar berührt, und auf einmal wedeln alle Schakalsanwälte von LA bis New York mit einerseits schwersten Angriffsdrohungen, andererseits Abverkaufsgeldern, die man hier nicht einmal für einen Kanzlerinnensturz bekäme.

Eine Kanzlei aus Denver schrieb mir folgendes:

„Dear Mr Goller,

our client is of a surname that is very alike of „Vader“, or it may even be that.

Thus our client demands 4, 000,000,000 $ (four billion dollars) in damages, to be paid within 14 days.

But, our client being informed of Your financial circumstances, zhe wishes no further action if You just be so kind to give zher over all publishing rights of „Darth Vader Valley“.

Dann der übliche Abspann, das war also deren Angebot.

Die Sache läuft richtig scheiße. Was habe ich mir da nur angedichtet. Alle Sorten Mafia, Geheimdienste, Söldnertrupps, jede Mücke ist mir schon ein über mir kreisender Hubschrauber, rücken wegen allein dreier gemeinfreier Wörter bei mir an, weil ich sie in eine Reihenfolge und einen Zusammenhang gestellt habe, den man nicht mag, oder, schlimmer noch, einfach zum gegebenen Zeitpunkt nur selber verwenden will, und an allem ist einer schuld, nämlich ich, der dann rein zufällig nach zwei Wein von der ICE-Brücke fällt.

Leute, ich kann Euch sagen, ich weiß gerade nicht mehr, wie ich da rauskommen soll.

Kohle kriege ich jetzt eh keine mehr. Keiner von denen überweist mir je einen sauberen Cent auf mein Konto. Und so blöd, von derartigen Banditen, ihre Polizei bestellt dabei, auch nur einen verrosteten Nagel auf die Hand anzunehmen, das bin ich bestimmt nicht.

Es ist ein sehr lästiges Patt. Sie wissen, dass die Nutzungsrechte auch nach meinem Ableben noch 75 Jahre bei meinem Kindern und Kindeskindern verbleiben dürften, wenn keiner verkauft.

Meine Söhne sind nicht dumm. Wenn ich von der Brücke falle, werden sie sich vermutlich trotzdem anschauen, was vom Alten ansonsten noch an Erbe übrig ist.

Nein, so geht das nicht.

„Darth Vader Valley“ ist hiermit ab meinem bestätigten Tode (nicht nur Hirntode) gemeinfrei.

 

 

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Vom Neuen Schachspiele

Ich bekam eben noch Anregungen zur antifaschistischen Erlösung des Schachspiels.

Es gibt nur noch ein schwarzes Feld. Jeder kann zu jeder Zeit mit beliebigen und beliebig vielen Figuren in beliebiger Weise ziehen und schlagen.

Und wer meint, ungerecht auf Verlust zu stehen, der ist eingeladen, das Brett in Brand zu setzen, wo das nicht hilft, auch den ganzen Spielsaal.

Es wird schönere Massenschlägereien und Massenschießereien geben als sich Hollywood je ausgedacht. Nix mehr mit kleinen Scharmützeln. Und vorn stehen zehntausend unschuldige Damen.

Wie heißt noch dieser ausgelutschte langweilige Scheißendreck? MMA? Mixed Martial Arts?

Was für eine Weicheierparty. Man darf nicht einmal Kurzwaffen mitbringen, auch keine Brandsätze. Kein Augenstechen, keine Kehlkopfschläge, vorsätzliche Endausschaltung des Gegners ist im Spiele nicht erwünscht.

Auch nicht das grellste Videospiel aus Darth Vader Valley wird das neue Schach toppen.

 

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