Vom Großen Weißen Kniefall (II) – „I will stand my ground, and I won’t kneel down…“

Ich denke, (nicht nur) die Granden der Konzerne, die jetzt Black Lives Matter huldigen, haben mal wieder nur nachgedacht vom Elfe bis läut‘.

Indem nunmehr schon der kanadischer Premier Trudeau öffentlich niedergekniet, das im Grunde allen Weißen angeraten, ist es nicht weit hergeholt, dass bald Leute ähnlichen Kalibers meinen werden, nachziehen zu müssen, das ganze eine Sogwirkung entwickelt, der sich kein aufrechter weißer antirtrumpistischer Antirassist mehr entziehen kann. Es wäre ja nur eine logische Folge der losgetretenen Rassenunterwerfungsgestensause, würden jetzt Forderungen laut, gerade Weiße in Führungspositionen müssten sich dergestalt eindeutig bekennen. Das möchte noch lustig werden.

Weiße, die nicht bereit sind, den Kniefall zu machen, die möchten schon um ihre Jobs fürchten, denn es duldet kein anständiges US-Unternehmung die Weiterbschäftigung von rassistisch auffällig gewordenen Weißen.

Wer weiß, wie sich das zuspitzt. Geht es aber etwa wie skizziert weiter, wird sich sicherlich auch eine Gegenbewegung bilden, derer, die stehen bleiben, und zwar demonstrativ. Ich bin gespannt, unter welchem Motto und welchen Protestformen das dann stattfinden wird.

Das Protestlied der Steher könnte dieses sein, wobei aus „I will stand my ground, and I won’t back down“ „and I won’t kneel down“ werden mag:

 

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