Schlechte Nachrichten für Schwarze: Bill Gates will sie zuerst vergimpften

Zuerst will Bill Gates alle Schwarzen vergimpften, dann andere nichtweiße Rassen und vermutlich Mischrassige, Beschäftigte im Gesundheitswesen und Alte, die schon sehr krank, am Schluss erst insgesamt die Weißen.

Wäre ich nun irgendwie Halbschwarz, könnte irgendeinen weißen Vorfahren produzieren, oder per Gentest einen Weißanteil von über einem Prozent, ich ließe mich sofort als Weißen registrieren, im Zweifel mit dem Hinweis darauf, dass Frau Blondblau Elisabeth Warren aka Pocahontas mit noch weniger Indianerblut als die erste farbige Professorin der Universität Harvard gefeiert wurde.

Wäre ich einer mit wachem Verstand wie etwa Tim Pool, Spross einer koreanischen Mutter und eines weißen Vaters, so schlüge ich mich ebenfalls auf die weiße Seite, denn selbst Koreaner sollten laut den Aussagen Gates‘ noch vor den Weißen durchgeimpft werden.

Es mag sein, dass ganze Indianerstämme noch weitgehender aussterben, weil ein Großteil derer nicht reinrassig ist (oft nur ein Viertel oder Achtel Indianer), sich lossagend auf die weiße Seite schlagen wird.

Und: Praktisch alle, die man in den USA unter dem Begriff „Latinos“ zusammenfasst, haben auch weiße Vorfahren. Deren „Communities“ könnten unter der Last des sukzessiven Gatesschen Generalangriffs ebenfalls zusammenbrechen.

Vielleicht will bald gar kein Schwarzer, dem sein Leben lieb ist, mehr ein Schwarzer sein. Vielleicht löst Bill Gates im Alleingang alle Rassismusprobleme der schönen USA.

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