Magnus mit eigener Kryptowährung

Ich habe seit heute meine eigene Kryptowährung.

Vielleicht, eher wahrscheinlich haben das, was ich erst heute herausgefunden habe, schon andere in seiner ungefähren Tragweite herausgefunden: dann aber eben nur zu ungefähr, jedenfalls haben sie es nicht durchschlagend genutzt.

Es geht um ein potentiell nichtiges Vertragsvolumen von hunderten Milliarden Dollar Wert, nicht eingerechnet Schadensersatzforderungen.

Ein Erfolg vor entscheidenden US-Gerichten oder deutschen oder EU-Gerichten ist keineswegs gesichert, ich werde hier nicht einmal die vier schon heute naheliegenden Hauptbegriffe nennen, unter der die Anfechtung aller entsprechenden Verträge insgesamt als vom jeweiligen Vertragsnehmer als jederzeit statthaft, und zwar rückwirkend, gegebenenfalls mit Schadensersatzansprüchen, vorgetragen werden wird.

Ich kann hier so viel sagen, dass ich persönlich diese Verträge für arglistig täuschend halte, was in merkwürdigster Weise zu den bereits angesprochenen vier Hauptpunkten gehört.

Die Anwälte, die den Vertrag (mehrere Firmen haben ähnliche, zunächst wird es um diejenige gehen, die es dabei am dümmsten angefangen hat) aufgesetzt haben, waren schon ziemliche Schlaumeier, dachten sie, verließen sich wohl ein bisschen zu sehr auf die Macht ihres Auftraggebers, wurden so etwas übermütig und also fahrlässig, passten ganz besonders an einer Stelle, weiteren damit verbundenen nicht wirklich auf, sahen die Gegenseite nicht, die ihren Auftraggeber jetzt einholen könnte, in der Folge die anderen Milliardenfirmen mit ähnlichen Vertragsmodellen.

Ach, ich verrate doch noch so viel, dass das Ganze auch mit dem Urheberrecht zu tun hat: Vergaß ich diesen Punkt, der mir ja schon zuvor im Kopfe gewesen war, in der Zahl der vier wesentlichen Hauptpunkte?

Lustig dabei, dass ich die betroffenen Firmen schon lange wegen zweier Arten von millionenfach fortlaufenden weltweiten Verstößen gegen Bürgerrechte auf dem Kieker habe, zweifelsfrei erwiesenen, was ihnen bislang aber kaum schadete: Nun dieser dritte, vielleicht entscheidende, mir erst heute vor die Augengläser kam, auf diese Verträge – was ging es, scheinbar, mich an? – erstmals richtig draufgeschaut, schon vor jeder Gerichtsverhandlung, entsprechend öffentlich gemacht, für viele rote Köpfe sorgen könnte.

Zuviel ist nunmal irgendwann zuviel, und nicht wirklich schon nach zwei überstandenen Betrugsrunden stehen die entsprechenden Firmen jetzt ohnehin unter erheblichem wirtschaftlichem und politischen Druck, dann diese Klage dazu, das möchte dahin führen, dass es anderer Anstrengungen gar nicht mehr bedarf.

Noch einmal: Ich kann mir sehr wohl vorstellen, dass meine Argumentationslinien von höchsten derzeitigen Gerichten verworfen werden, als gegenstandslos bezeichnet.

Das wird aber nicht einfach für die Gerichte. Denn es wird viel zu vielen einleuchten, was ich vorbringe.

 

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