Magnus mit eigener Kryptowährung (III)

Es gelang mir nunmehr, fachlichen Rats einzuholen, alswelcher meine grob geschilderte Draufsicht im ersten und im zweiten Teile keineswegs verwies, nur eben hin auf die schwierige juristische Lage.

Damit ist es an der Zeit, die Katze noch weiter aus dem Sacke zu lassen: Die genannten Verträge findet man als TOS oder AGBs führender Internetfirmen, wer da mal genau nachliest, zumal mit Blick aufs Urheberrecht, der kann, gut gefüttert durch meine zahlreichen Andeutungen und Hinweise, selber herausfinden, wo im Kern und dann in den Nebenbedingungen der Hase im Pfeffer liegt.

Voraussichtlich morgen schon werde ich gleichwohl weitere meiner Magnuscoins rollen lassen, indem ich eine konkrete Vertragspassage einer der Firmen hier auf Englisch und Deutsch auffahre, dann erstlingsweis abklopfe. Da sollte ich dann auch den US-Paragraphen verständlich mit beiziehen und einige Fragen ausdrücklich auf den Punkt stellen.

Vielleicht bin ich bis dahin auch schon so weit, deutsches und EU-Recht weitergehend mit einzubeziehen. Bisherige wegweisende Urteile und Nichturteile.

Also gut. Die Zeit drängt, dreimal macht sie mir keiner. Also muss bald Butter bei die Fische. Text und Textkritik auf den Tisch.

Ach komm, Magnus, einen Coin noch, sei nicht so schwabengeizig: Die Firma heißt Twitter.

Nachtrag

Es mag länger dauern als bis morgen oder gar übermorgen.

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