Ist der Moslemmigrant heiliger als der Antifant?

In Wien hat sich die Antifa mit türkischen Grauen Wölfen angelegt, sie musste sich endlich in ihre öffentlich finanzierte Trutzburg flüchten, man war gottfroh, dass die böse rassistische Polizei, die ja eigentlich abzuschaffen, sie vor der Schleifung derselben schützte.

Erstmal Martin Sellner dazu:

Nun, ich schätze, zufällig zusammengewürfelte fünf junge Türken der Grauen Wölfe nehmen es mit zwanzig ebenso zufällig zusammengewürfelten jungen Antifanten-„Männern“ auf; selbst mancher Antifanten-Sypathisant mag sich nun am Kopfe kratzen, sich fragen, ob die von ihm bewunderte Truppe nur deshalb so frech sein kann, weil sie allein, am besten zehn gegen einen, jederzeit ungestraft Leuten aufs Maul hauen darf, brandstiften undsoweiter, ohne dass jemand zurückhaut. Oder sogar einfach mal selber zuerst haut.

Sollte dies Beispiel Schule machen, dürfte es für die Antifanten nicht nur propagandistisch schwierig werden (was es jetzt, Sellner zeigt es auf, schon ist), sondern auch logistisch, wie zudem ganz konkret auf der Straße.

Wie wird es für die Antifanten mit den Arabern ausgehen, werden sie da ihre Mädels vorschicken? – Gut, Araber sind den Türken aus historischen Gründen nicht sonderlich gewogen, aber wie lange will man gegen diese ganze dekadente von Schwulen, Lesben, Radikalfeministinnen und allem Unislamischen durchsetzte Säufer- und Loserbande hinter den Türken zurückstehen?

Was machen die Multikultimedien und unsere Gutmenschenparteien, wenn das eskaliert? Ist der Moslemmigrant heiliger als der Antifant oder umgekehrt?

Bisher 4 Kommentare

4 Antworten auf „Ist der Moslemmigrant heiliger als der Antifant?“

  1. Nachdem ich las, es wäre hauptsächlich ein Konflikt zwischen Kurden und Türken gewesen, habe ich trocken geschrieben, daß die doch ihre Konflikte dort austragen sollten, wo der Pfeffer wächst. Warum sollten unsere Gesellschaften denn Kollateralschaden der türkischen Unterdrückung sein?

  2. @ Magnus

    „In Wien ist es den zweiten Abend in Folge zu Angriffen durch rechtsextreme türkische Anhänger der Grauen Wölfe auf kurdische Aktivisten gekommen. Am Mittwoch attackierten diese zunächst eine Demonstration von Linken und Kurden gegen die militärischen Aktionen des türkischen Präsidenten Erdoğan gegen kurdische Gebiete. Gestern Abend attackierten sie dann ein Vereinsheim der Aktivisten.“

    https://deutsch.rt.com/kurzclips/103888-zwei-tage-unruhen-in-wien-tuerken-kurden/

    1. @ Erika

      Linke und Antifanten, deren wichtigster Kern vielleicht, antideutsch zu sein, haben sich mit den Kurden wohl in der Wahl der bevorzugten Freunde und Kampfesgenossen geirrt. Denn Kurdisch ist eine indogermanische Sprache (die Kurden sind Indogermanen), die dem Deutschen naturgemäß näher steht als das Türkische. Die Türken sind also fremder und sie sind auch noch mehr, wären also viel geeigneter für das Deutschlandabschaffungsprojekt. Dass man nichts weiß und auch nicht rechnen kann, vom Lernen generell nichts hält, nun, das mag die Antifanten und Linken jetzt schmerzlich einholen.

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