Handyverbot für Stuttgart!

Ich denke, was Partykrisengebiete wie Stuttgart anlangt, dass es da keineswegs, wie teils gefordert, eines Alkoholverbots bedarf, sondern schlicht eines Handyverbots. Und zwar wegen der Handykameras.

Es ist nämlich nicht zu dulden, dass sich die Partyszene weiterhin so hemmungslos selbst filmt, indem sich die rassistische Polizei das irgendwann doch zunütze machen könnte, progressiv feiernde Stadtsanierer zu kriminalisieren.

Es ist schlichtweg ab 22 Uhr eine Straftat, im Umkreis von zwei Kilometern um die Wilhelmssäule am Neuen Schlossplatz ein Handy mit sich zu führen. Zu Corona kann man sowas schließlich auch.

Und wer sich kreditieren will, er trage sein Handy nur wegen der Corona-App durch die Gegend, immer braver Bürger zu sein, der hat nachzuweisen, dass sie funktioniert und zu unterschreiben, dass er bis 6 Uhr des folgenden Tages damit nicht filmen werde, wohl wissend, dass bei Zuwiderhandlung von Vorsatz ausgegangen, mit allen juristischen Konsequenzen. Polizist dein Schutzmann.

Das also Einfache wie Geniale an der Sache: Man muss gar kein zusätzliches, eh allein kaum durchsetzbares Alkoholverbot aussprechen, denn die partylustigen Glasereiumsatzförderer betrinken sich mit Sicherheit nicht da, wo sie ihre Handys nicht mit hinnehmen dürfen. Alswomit sie gleichzeitig vor der übergriffigen Polizei und der Faschojustiz geschützt.

Manchmal komme ich mir vor wie Solon, Cicero und Konfuzius aufs Mal.

Bisher 3 Kommentare

3 Antworten auf „Handyverbot für Stuttgart!“

  1. @ Magnus

    Wo du recht hast, behältst du es auch. (In freier Abwandlung nach Helmut „Enoch“ Kohl). Hätte ich momentan Fett, ich würde in Panzerglashersteller investieren. Hätten die Stuttgarter Bullen doch den Kleinen seine Grastütchen verticken lassen, von irgendwas muss ja jeder leben. „Wir dulden hier keinen Görli, auch wenn die Partyszene das gerne sehen würde !“

  2. @ Magnus

    Gerade schrieb ich, daß ich froh wäre daß die (Nennen wir sie einfach „die Unausprechlichen“) verfrüht ihre Maske fallen liessen und wies auf die Zustände in Malmö hin.

    Langsam greift es nicht mehr, Menschen als Nazis zu diffamieren, die ganz einfach eine gewisse ZTukunft extrapolieren können.

    In diesem Zusammenhang sehe ich gerade eine sehr fundierte Sendung:
    https://www.youtube.com/watch?v=eQXHc-tJMXM

    PS: Was sagst Du zu Eggert ? Ist das Kabale-Eisen zu heiss ?

  3. @ Magnus

    Bin von der Klarheit des Douglas Murray überrascht. Er sagt auch überraschend klar formulierte Dinge über den Genderwahn, der Dich ja auch beschäftigt. Software wurde zu Hardware umdeklariert meint er. Damit spricht er die wissenschaftlich unbewiesene These an, wenn manche (beispielsweise) behaupten: „Ich bin als Lesbe auf die Welt gekommen. (Sehr holprig formuliert. Sorry, bin schon wieder dicht und muss auf’s Klo)

    Ich mache mir über sexuelle Abweichungen schon seit vielen Jahren Gedanken und tendiere doch eher zu der Meinung, daß es eher in kindlichen Situationen als in der DNA begründet ist. (Ich würde lieber DNS schreiben, aber es ist ja Common Sense die Säure Acid zu nennen)

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