Magnus gibt seine Kryptowährung auf

OK, lange hat sie nicht gehalten, meine Kryptowährung, allzu geschwätzig rollte mir Coin nach Coin davon.

Da ich als endgültigen Todesstoß meiner freien Währung im dritten Teil Twitter und deren TOS konkret benannte, verbrannte ich auch mein Portfolio, meine ganze Blockchain ist im Eimer, ich habe ja kaum noch was zu verstecken, was sind meine zwei oder drei Coins noch wert?

Ja, da ich immer noch etwas sportlicher denken und schreiben kann als mancher Trandrüsel, werde ich jetzt, da alles Wesentliche dem folgend suchend Wissenden eigentlich schon gesagt, mit dem Mining nicht aufhören, und seien es zunächst nur lumpig anmutende Commentary Coins. Noch sehe ich nicht ein, warum meine erste Kryptowährung insgesamt zu einem Verlust geführt haben müsse.

Allzumal ist die Hauptrede, mit all ihrer gesamtgesellschaftlichen Bedeutung, ja noch gar nicht vorgetragen. Schließlich geht es insgesamt um Selbstbestimmung und damit um unsere Freiheit als solche. Alsomit werden im Zusammenhang nicht nur diese Verträge im Augenmerk stehen, beispielhaft ja, viel weiterreichend aber noch als sichtbarer Ausgangspunkt, damit Verbundenes anzusprechen.

Vielleicht muss die Hauptrede auch noch warten, bis dass erstmal Twitter deftig gezwackt ist. Der US-Paragraph (OK, es ist ein „Act“, 230 heißt er) noch ausgedürsteter nach seiner wahrhaftigen Anwendung schmachtet und es gemäß deutschen Rechts erste Erfolge von Einzelklägern gibt.

Man lache. Das ist das Beste. Und wenn der letzte Coin rollt.

Nachtrag

Die Verträge, um die es geht, betreffen MILLIARDEN Menschen. Insofern lache ich nicht. Und insofern sei auch verstanden, weshalb ich hier darum ein derartiges Aufhebens mache. Ganz mit Absicht erstmal allein. Ohne schon angeschaut zu haben, in welchen Prozessen sich wer schon verzettelt hat. Denn sie müssen sich alle verzettelt haben. Sonst gäbe es diese Verträge schwerlich noch. Kaum jemand scheint genau hingeschaut zu haben, und wer begriff, dass da etwas faul sei, der hielt lieber die Klappe oder sah keinen Weg oder ging nur einen stümperhaften. Tut mir leid, anders erklärt sich mir das derzeit nicht. Und, nochmal, genau deswegen gehe ich jetzt so ungestüm vor. 

Daran denkend, vergehen mir erstmal auch alle Scherze. Wozu habt Ihr Jura studiert? Nirgendwo ein Mandant, der Euch für die gerechte Sache bezahlt? Niemals ein „pro bono“, keine Großkanzlei in New York oder Frankfurt traut sich? Alles nie gelesen, die TOS von Twitter, wozu, nichts in deren Weiterungen begriffen? Und wenn begriffen, geschwiegen und nichts getan? Warum? Aus Angst etwa? Studiert man etwa Jura, nur um selber am besten davonkommen zu können? Kein Ethos? Oder kein Verstand? Oder keinen Arsch in der Hose?

Oh, ich sehe gerade, dass ich im Nachtrage doch noch mit dem Tiradieren begonnen habe, das auch noch recht pauschal gegen die juristische Gilde, indem ich heute mit einem Fachjuristen ein sehr freundliches und aufschlussreiches Gespräch zur Sache hatte, womit das ziemlich ungerecht wirkt; ich denke aber, man versteht die Fragen in der Tirade dadurch nicht abgeschwächt sehr wohl, eben grobschnittig aufs Ganze gesehen.

Wäre ich jetzt ein kleiner ambitionierter Anwalt von erheblicher Energie und auch noch Rechtskunde genau hierfür, klein nur, weil genau auf meinen Gebieten die Wölfe bislang Sozialarbeiter, ich daher nicht richtig mitspielen durfte, nähme ich mir, hätte ich das anregende Glück gehabt, beim Laien Magnus Wolf Göller mal was zu den TOS von Twitter zu lesen, die Sache nächteweis ernsthaft vor.

Ein „Strike“, irgendwas aus irgendeinem Paragraphen mit vergleichbaren Präzedenzurteilen zusammengebracht, und ER ist der Held, der Star, vielleicht schickt er mir noch eine anständige Flasche Rotweins.

Vielleicht schlägt auch irgendwann ein Staatsanwalt über die Stränge und baut einen gesamtgesellschaftlich relevanten Menschenrechtskasus auf. Pensionierte Richter sagen, sie sähen zunächst keine juristischen Fehler in der Beweisführung des Staatsanwalts.

Daraufhin tobt alles, was links von extremst rechts, dass dies ein konspirativer Anschlag von rassistischen Rechtsextremen auf die Freiheitsboje Twitter sei, der Mob geht auf die Straße, Twitter vor den Übergriffen vor diesem wie den übelsten aller Winkeladvokaten (das Wort kennen sie natürlich nicht, sie nennen sie „Jurinazis“) zu beschützen, alle niederzuhauen, die Vertragszweifel haben.

Habe ich mich, habe ich Sie gerade in eine Art völlig abseitige Märchenwelt weggetragen? Was sehen wir seit Jahren, verstärkt seit Monaten, wie weit ist das entfernt davon?

Nachtrag II

Das mit der obigen Märchenbebilderung tut mir leid. Man soll nicht noch mehr Trugbilder in die Welt setzen. Außerdem ist Twitter bislang nicht nachweislich rechtsextrem.

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Magnus mit eigener Kryptowährung (III)

Es gelang mir nunmehr, fachlichen Rats einzuholen, alswelcher meine grob geschilderte Draufsicht im ersten und im zweiten Teile keineswegs verwies, nur eben hin auf die schwierige juristische Lage.

Damit ist es an der Zeit, die Katze noch weiter aus dem Sacke zu lassen: Die genannten Verträge findet man als TOS oder AGBs führender Internetfirmen, wer da mal genau nachliest, zumal mit Blick aufs Urheberrecht, der kann, gut gefüttert durch meine zahlreichen Andeutungen und Hinweise, selber herausfinden, wo im Kern und dann in den Nebenbedingungen der Hase im Pfeffer liegt.

Voraussichtlich morgen schon werde ich gleichwohl weitere meiner Magnuscoins rollen lassen, indem ich eine konkrete Vertragspassage einer der Firmen hier auf Englisch und Deutsch auffahre, dann erstlingsweis abklopfe. Da sollte ich dann auch den US-Paragraphen verständlich mit beiziehen und einige Fragen ausdrücklich auf den Punkt stellen.

Vielleicht bin ich bis dahin auch schon so weit, deutsches und EU-Recht weitergehend mit einzubeziehen. Bisherige wegweisende Urteile und Nichturteile.

Also gut. Die Zeit drängt, dreimal macht sie mir keiner. Also muss bald Butter bei die Fische. Text und Textkritik auf den Tisch.

Ach komm, Magnus, einen Coin noch, sei nicht so schwabengeizig: Die Firma heißt Twitter.

Nachtrag

Es mag länger dauern als bis morgen oder gar übermorgen.

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Magnus mit eigener Kryptowährung (II)

Wie werden nun die Anwälte der Vertragsgeber reagieren?

Sie werden, wofern es überhaupt gelingt, die Sache grundsätzlich vor höhere Gerichte zu bringen, erstens auf die Vertragsfreiheit hinweisen, dass keiner gezwungen gewesen sei, den Vertrag einzugehen, dass, wie immer, allenfalls Einzelpersonen, die sich konkret durch eine Vertragsverletzung geschädigt sähen, Klage erheben könnten, potentiell erfolgreich nur, wenn sie tatsächlich einen nachweislichen Schaden durch eine solche erlitten hätten.

Folgen die Gerichte dieser Interpretation nun, nämlich, dass der Standardvertrag weder irreführend noch gar arglistig täuschend, weder unklar, unverständlich, unpräzise noch unvollständig, weder sittenwidrig sei noch grundlegende Persönlichkeitsrechte verletze, weder die informationelle Selbstbestimmung noch gar die Menschenwürde antaste, bleiben auf diesem Wege nur die schwierigen Einzelklagen, möglichst viele und gut vorbereitete natürlich, klug verschieden aufgebaute dazu, damit ein Gericht nicht einfach beim anderen, das eine ähnlich gelagerte Klage abwies, abschreiben kann. So könnten schließlich Präzendenzfälle und immer schwierigere – leider auch teurere – Revisionsprozesse entstehen, bis dass die Vertragsgeberseite, zumal bei professioneller Herstellung von Öffentlichkeit, in immer schwerere Bedrängnis gerät.

Immerhin sitzt die Vertragsgeberseite gewissermaßen in einer selbstgestellten Falle, denn eine Änderung der entscheidenden Passagen käme einem Schuldeingeständnis gleich, was für deren Ruf selbst dann verheerend wäre, hielten die Gerichte die Sache damit für mehr oder weniger aus der Welt, den Deckel drauf, also, dass eben nur ein paar eklatante Verstöße in wenigen besonderen Einzelfällen zu Schadensersatzansprüchen führten, da man davon ausgehen müsse, dass keinerlei Vorsatz vorgelegen habe. Vielleicht fährt man in höchster Not sogar den Trick, dass man sagt, ja, so sei das eben noch nie gesehen und betrachtet worden, macht dem Vertragsgeber Auflagen, was am Vertrag zu ändern sei, erklärt alles Vorherige für nicht weiter verfolgbar, da der Vertragsgeber weder bewusst irreführend gehandelt habe noch sich überhaupt bewusst gewesen sei, dass das Vertragswerk irgendwann ernstlich beanstandet werden könne. Sack zu, und das war’s mit der Juristerei. Wobei natürlich Gerichte in den USA das anders sehen könnten als unsere in Europa. So einfach geht das dann auch nicht.

Die grundsätzliche Frage, wie viele Rechte ein Mensch über einen Vertrag gültig abtreten kann, wird besonders spannend. Und zwar selbst dann, wenn der Abtretende sich weitestgehend oder gar (vermeintlich) vollumfänglich bewusst ist oder war, welche Verfügungsgewalt er dem Vertragsgeber überträgt.

Unterschreibt beispielsweise einer aus Not oder Unwissenheit auch nur einen sittenwidrigen Arbeitsvertrag, so ist seine Unterschrift für ihn, sobald das festgestellt, ohne weiteren verpflichtenden Belang, ja er mag noch Schadensersatz fordern können, und der Vertragsgeber hat überdies von staatlicher Seite her mit ernsthaften Konsequenzen zu rechnen.

Ähnlich ist das, wenn ein Organhändler einen „verbindlichen“ (vermutlich nur mündlichen, bei Nachweis aber reicht das) Vertrag mit einem „Spender“ abgeschlossen hat, von ihm für 50 000 Euro jederzeit auf Abruf eine Niere entnehmen zu können, und der Spender überlegt es sich anders. Wiederum wird nur der Vertragsgeber mit ernsten juristischen Konsequenzen zu rechnen haben.

Und selbst wenn eine Frau ihr schönes langes Haar „zu beliebiger Verwendung“ für ein gutes Geld verkauft, kann sie möglicherweise erfolgreich klagen, nimmt der Erwerber das Haar, um damit spektakuläre Sadomasospiele zu veranstalten, und im Abspann des Filmchens steht dann noch „Danke an Linda B. für die oberaffengeile Tolle“.

Beim eigentlichen Urheberrecht nun gilt, dass der Urheber im Grunde sehr weitgehende Rechte hat, also, dass er immer nur Nutzungsrechte abtritt, nie aber sein Urheberrecht, was ihm auch dann hilft, wenn er einen Nutzungsrechtsvertrag mit beliebigem weltweitem Nutzungsrecht unterschrieben hat, sobald die Nutzung ihm, verkürzt gesagt, nicht werksgemäß, werkentstellend, werkentfremdend, werkverfälschend erscheint. Und kann ein Vertrag, der von vornherein darauf abzielt, ihm sein Urheberrecht zu entziehen, jederzeit auch dann ungültig werden, wenn der Urheber das zum Zeitpunkt der Unterzeichnung schon vor Zeugen befürchtet hatte, sich drei Tage die Haare gerauft, zwanzig Anwälte beigezogen, bevor er schweren Herzens unterschrieb.

Kurzum, das Urheberrecht ist, solange es nicht allegemein aufgehoben, ein unveräußerliches Recht. Egal, was in irgendeinem Vertrag steht.

Daraus nun lässt sich ableiten, dass Nutzungsrechtsverträge, wenn sie vom Wortlaut und der Absicht her daraufhin formuliert, dem jeweiligen Urheber seines Urheberrechts zu entheben, ganz einfach vom Grunde her zumindest sittenwidrig sind. Allgemein nichtig, außer für den Urheberrechtserschleicher. Mit allen zivilrechtlichen Folgen. Hat der Rechteerschleicher im Vorsatz gehandelt, so war das kriminell.

Die Sache ist noch viel weitreichender zu durchdenken. Es gibt einen überaus gewichtigen, potentiell (und am wahrscheinlichsten) letztentscheidenden US-Paragraphen dazu, der über diesen Weg zu korrekter Anwendung finden könnte.

Entlang dieses Paragraphen ist die Sache, teilweise von einer anderen Seite her angegangen, für jeden Lesfähigen schon eindeutig, wenn auch noch nicht ausgefochten. Mal sehen, was sich noch im deutschen und im EU-Recht ausgraben lässt.

 

 

 

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Magnus mit eigener Kryptowährung

Ich habe seit heute meine eigene Kryptowährung.

Vielleicht, eher wahrscheinlich haben das, was ich erst heute herausgefunden habe, schon andere in seiner ungefähren Tragweite herausgefunden: dann aber eben nur zu ungefähr, jedenfalls haben sie es nicht durchschlagend genutzt.

Es geht um ein potentiell nichtiges Vertragsvolumen von hunderten Milliarden Dollar Wert, nicht eingerechnet Schadensersatzforderungen.

Ein Erfolg vor entscheidenden US-Gerichten oder deutschen oder EU-Gerichten ist keineswegs gesichert, ich werde hier nicht einmal die vier schon heute naheliegenden Hauptbegriffe nennen, unter der die Anfechtung aller entsprechenden Verträge insgesamt als vom jeweiligen Vertragsnehmer als jederzeit statthaft, und zwar rückwirkend, gegebenenfalls mit Schadensersatzansprüchen, vorgetragen werden wird.

Ich kann hier so viel sagen, dass ich persönlich diese Verträge für arglistig täuschend halte, was in merkwürdigster Weise zu den bereits angesprochenen vier Hauptpunkten gehört.

Die Anwälte, die den Vertrag (mehrere Firmen haben ähnliche, zunächst wird es um diejenige gehen, die es dabei am dümmsten angefangen hat) aufgesetzt haben, waren schon ziemliche Schlaumeier, dachten sie, verließen sich wohl ein bisschen zu sehr auf die Macht ihres Auftraggebers, wurden so etwas übermütig und also fahrlässig, passten ganz besonders an einer Stelle, weiteren damit verbundenen nicht wirklich auf, sahen die Gegenseite nicht, die ihren Auftraggeber jetzt einholen könnte, in der Folge die anderen Milliardenfirmen mit ähnlichen Vertragsmodellen.

Ach, ich verrate doch noch so viel, dass das Ganze auch mit dem Urheberrecht zu tun hat: Vergaß ich diesen Punkt, der mir ja schon zuvor im Kopfe gewesen war, in der Zahl der vier wesentlichen Hauptpunkte?

Lustig dabei, dass ich die betroffenen Firmen schon lange wegen zweier Arten von millionenfach fortlaufenden weltweiten Verstößen gegen Bürgerrechte auf dem Kieker habe, zweifelsfrei erwiesenen, was ihnen bislang aber kaum schadete: Nun dieser dritte, vielleicht entscheidende, mir erst heute vor die Augengläser kam, auf diese Verträge – was ging es, scheinbar, mich an? – erstmals richtig draufgeschaut, schon vor jeder Gerichtsverhandlung, entsprechend öffentlich gemacht, für viele rote Köpfe sorgen könnte.

Zuviel ist nunmal irgendwann zuviel, und nicht wirklich schon nach zwei überstandenen Betrugsrunden stehen die entsprechenden Firmen jetzt ohnehin unter erheblichem wirtschaftlichem und politischen Druck, dann diese Klage dazu, das möchte dahin führen, dass es anderer Anstrengungen gar nicht mehr bedarf.

Noch einmal: Ich kann mir sehr wohl vorstellen, dass meine Argumentationslinien von höchsten derzeitigen Gerichten verworfen werden, als gegenstandslos bezeichnet.

Das wird aber nicht einfach für die Gerichte. Denn es wird viel zu vielen einleuchten, was ich vorbringe.

 

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Woke Facebook, Twitter & Cie. in finanzieller Zwickede

Nachdem einige US-Firmen zumal Facebook erstmal (im Juli) boykottieren wollen, eindeutig weil die Firma ihnen noch immer nicht genug gegen alles Konservative und Libertäre zensiert, hat nun Unilever, ein Konsumgüterkonzern mit einem Jahresumsatz von über 50 Milliarden Dollar, wahrscheinlich allein so schwer wie die anderen zusammen (Firmen wie The North Face und Patagonia), angekündigt, bei Twitter, Facebook und Instagram in diesem ganzen Jahr keine Werbung mehr zu schalten, weil die Atmosphäre in den USA dafür zu polarisiert sei. Sprich bis nach der Wahl im November. Das war natürlich gleich bitter für die Aktienkurse.

Bei Unilever hat man offenkundig begriffen, zumal nach den milliardenschweren Verlusten des Konkurrenten Procter & Gamble aufgrund der völlig missratenen männerfeindlichen Gilette-Kampagne, dass alle Amerikaner Unilever-Produkte kaufen sollten, nicht nur Antifanten und Black Lives Matter-Aktivisten, man sich also jetzt, da jede Werbekampagne einer der Tochtermarken, die auch nur im entferntesten als „rassistisch“, „homophob“, „misogyn“ gejagt, einen Shitstorm auf selbst den Mutterkonzern auslösen könnte, lieber aus diesem Minenfeld, wo derzeit nicht viel zu gewinnen, einstweilen zurückzieht.

Für Facebook insbesondere ist das ein Alptraumszenario. Eben noch hat man den „Progressiven“ versprochen, noch härter gegen alles zu zensieren, was denen nicht schmeckt, da läuft einem Unilever davon, mit einer zwar auf den ersten Blick etwas vagen Begründung, auf den zweiten Blick aber mit der unterliegenden gegenteiligen Forderung.

Selbstverständlich wird man sich diesen Schritt und zumal die fein formulierte Begründung bei Unilever sehr genau überlegt haben. Was, wenn andere Riesenkonzerne dem Beispiel Unilevers folgen? Oder werden Nestlé und Procter & Gamble und andere jetzt kalt lächelnd die Lücke füllen, sich ins Fäustchen lachen, weil sie ohne den Konkurrenten effektiver und gar billiger werben können?

Letztlich, liest man genauer hin, sagt Unilever nichts anderes, als dass diese Plattformen so unsicher sind wie die Straßen von Seattle, Chicago oder gar Minneapolis, wie selbst Denkmäler von ehemaligen US-Präsidenten oder Darstellungen von Jesus Christus selbst. Wer also dort an alle Amerikaner was verkaufen will, der ist schön blöd.

Es ist diese Ankündigung wahrscheinlich ohne jede Übertreibung das, was der Ami gern „dropping a bombshell“ nennt; man darf da ruhig gespannt sein, wie die großen US-Medien wie die Betroffenen selbst darauf reagieren werden, allzumal Unilevers Konkurrenz. Das könnte noch recht turbulent und spaßig werden.

Hier noch Tim Pool dazu, mit entsprechenden Quellen und seiner Einschätzung der Sache:

 

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Black Lives Matter: Brandstifter obenauf

„I said, if this country does not give us what we want, then we will burn down this system and replace it.“

(Ich sagte, wenn und dieses Land nicht gibt, was wir wollen, dann werden wir dieses System niederbrennen und ersetzen.)

Das ließ der Black Lives Matter-Präsident von Greater New York jetzt in etwa zu der Zeit los, da der Bürgermeister von New York vor dem Trump Tower in gigantischen gelben Lettern Black Lives Matter auf die Straße pinseln ließ.

Frau Merkel sollte den mal zum Tee einladen. Der scheint keine vergleichsweise zahnlose Lusche wie Madames Antifanten und zumindest viele ihrer Aluhutnacktbarmigranten.

Das meiste Geld übrigens, das an BLM gespendet wird, geht direkt an die Demokratische Partei, die keine Probleme mit solchen Sprüchen hat, die ja nicht nur Sprüche sind, denn Brandstiftungen gab es schon zuhauf.

Sowieso, dieser Demagoge und Maulheld: Durch was bittschön wollen der und seine Leute das System, wenn sie es niedergebrannt haben, ersetzen? Weiße arbeiten für die Schwarzen in den Tofubergwerken und auf den Sojamilchfarmen?

Wäre das alles ohne ernsten Hintergrund, man könnte einfach kopfschüttelnd vorübergehen.

Näheres hier:

https://www.foxnews.com/media/black-lives-matter-leader-burn-down-system

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Kill Baits aka Shill Straits aka Bill Gates

Kill Baits, mit Künstlernamen Shill Straits, hat es zum größten Medizinmann der Welt gebracht. Zum Oberdruiden des Planeten. Zum Spiritus Rektor der Heilkunst.

Mich stört daran grundwesentlich, dass er weiß ist, alt, ein Mann, obendrein vorgeblich oder gar tatsächlich hetero.

Eines dieser vier absoluten Schandmerkmale wäre schon genug, um zwangsläufig erhebliches Misstrauen zu wecken, er aber steht für sie alle.

Er ist von der Hautfarbe her ein Rassist, vom Alter her ein Faschist, vom Geschlecht her ein Frauenhasser, ob seiner sexuellen Orientierung homophob.

Es ist daher davon auszugehen, dass hinter seiner Allgururolle für die Weltgesundheit in Wirklichkeit ein schwerer geplanter Anschlag auf dieselbe steckt. Einen Minusvierer frech zum Pontifex Maximus auflaufen lassen, der am Ende die Nichtweißen, die Jungen, die Frauen und die Schwulen und Lesben mit Sicherheit zuerst ausrotten wird. Dass er Nichtweiße zuerst impfen lassen will, das hat er ja schon gesagt.

Dass dem so ist, den Umfang der Verschwörung sieht man schlagend schon daran, dass niemand ihn wegen der Minusvier kritisiert. Er ist am absolut unteren Ende der Menschheitsskala, und nur in seinem Falle traut sich keiner, das laut auszusprechen, denn er sitzt ganz oben.

Baits ist vielleicht nur die derzeit sichtbare Spitze der Mutter aller Verschwörungen, dass aber nur die ganz große Kabale ihn an die Stelle gehievt haben kann, wo er jetzt steht, das ist oben logisch-deduktiv beweiesen, daran kann kein Zweifel mehr bestehen.

 

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Schlechte Nachrichten für Schwarze: Bill Gates will sie zuerst vergimpften

Zuerst will Bill Gates alle Schwarzen vergimpften, dann andere nichtweiße Rassen und vermutlich Mischrassige, Beschäftigte im Gesundheitswesen und Alte, die schon sehr krank, am Schluss erst insgesamt die Weißen.

Wäre ich nun irgendwie Halbschwarz, könnte irgendeinen weißen Vorfahren produzieren, oder per Gentest einen Weißanteil von über einem Prozent, ich ließe mich sofort als Weißen registrieren, im Zweifel mit dem Hinweis darauf, dass Frau Blondblau Elisabeth Warren aka Pocahontas mit noch weniger Indianerblut als die erste farbige Professorin der Universität Harvard gefeiert wurde.

Wäre ich einer mit wachem Verstand wie etwa Tim Pool, Spross einer koreanischen Mutter und eines weißen Vaters, so schlüge ich mich ebenfalls auf die weiße Seite, denn selbst Koreaner sollten laut den Aussagen Gates‘ noch vor den Weißen durchgeimpft werden.

Es mag sein, dass ganze Indianerstämme noch weitgehender aussterben, weil ein Großteil derer nicht reinrassig ist (oft nur ein Viertel oder Achtel Indianer), sich lossagend auf die weiße Seite schlagen wird.

Und: Praktisch alle, die man in den USA unter dem Begriff „Latinos“ zusammenfasst, haben auch weiße Vorfahren. Deren „Communities“ könnten unter der Last des sukzessiven Gatesschen Generalangriffs ebenfalls zusammenbrechen.

Vielleicht will bald gar kein Schwarzer, dem sein Leben lieb ist, mehr ein Schwarzer sein. Vielleicht löst Bill Gates im Alleingang alle Rassismusprobleme der schönen USA.

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Ist der Moslemmigrant heiliger als der Antifant?

In Wien hat sich die Antifa mit türkischen Grauen Wölfen angelegt, sie musste sich endlich in ihre öffentlich finanzierte Trutzburg flüchten, man war gottfroh, dass die böse rassistische Polizei, die ja eigentlich abzuschaffen, sie vor der Schleifung derselben schützte.

Erstmal Martin Sellner dazu:

Nun, ich schätze, zufällig zusammengewürfelte fünf junge Türken der Grauen Wölfe nehmen es mit zwanzig ebenso zufällig zusammengewürfelten jungen Antifanten-„Männern“ auf; selbst mancher Antifanten-Sypathisant mag sich nun am Kopfe kratzen, sich fragen, ob die von ihm bewunderte Truppe nur deshalb so frech sein kann, weil sie allein, am besten zehn gegen einen, jederzeit ungestraft Leuten aufs Maul hauen darf, brandstiften undsoweiter, ohne dass jemand zurückhaut. Oder sogar einfach mal selber zuerst haut.

Sollte dies Beispiel Schule machen, dürfte es für die Antifanten nicht nur propagandistisch schwierig werden (was es jetzt, Sellner zeigt es auf, schon ist), sondern auch logistisch, wie zudem ganz konkret auf der Straße.

Wie wird es für die Antifanten mit den Arabern ausgehen, werden sie da ihre Mädels vorschicken? – Gut, Araber sind den Türken aus historischen Gründen nicht sonderlich gewogen, aber wie lange will man gegen diese ganze dekadente von Schwulen, Lesben, Radikalfeministinnen und allem Unislamischen durchsetzte Säufer- und Loserbande hinter den Türken zurückstehen?

Was machen die Multikultimedien und unsere Gutmenschenparteien, wenn das eskaliert? Ist der Moslemmigrant heiliger als der Antifant oder umgekehrt?

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