Wie retten wir die WHO und Bill Gates vor dem Teufel? (III)

Verdammt, ich habe mich schwer verschätzt, es wird wohl nichts mit den sauberen dreißig Millionen Fränkli von der WHO.

Inzwischen haben nämlich Ding, der von den chinesischen Triaden, Nakamura von der Yakuza, auch Big Vlad von der Russenmafia, zudem Caruana von der US-Italienischen angerufen, alle wollen sie was von meinem Kuchen haben, jeder mindestens 25%, also, dass ich in Lebensgefahr schwebe, will ich nur einen Rappen von dem, was mir die WHO inzwischen ausgelobt hat, behalten.

Und dazu will die schweizerische Nationalbank noch zehn Prozent Tageszinsen auf das Geld, das ich noch nicht einmal habe. Per Amtshilfe habe ich in deren Sinne aber schon eine unmissverständliche E-Mail der Würzburger Staatsanwaltschaft.

In Genf geht niemand mehr ans Telefon, vor meinem Haus stehen mehrere verdunkelte schwarze Limousinen. Das ist nicht nur am Vatertag hart.

Diese Leute scheinen so rein gar nichts von Vertragsfreiheit zu halten, deutlicher könnten sie es mir kaum zeigen. Ich denke, ich gehe jetzt gleich raus, überantworte, schneller, als die mich erledigen, jedem Fahrer einen 25%-Anteilsschein meines Geldes, so komme ich hoffentlich irgendwie davon, indem sie sich einigen oder es unter sich ausschießen.

Ich hätte bei den 300 000 Fränkli bleiben sollen. Da hätte es sich gar nicht gelohnt, all diese Leute vor mein Haus zu schicken. Da sieht man, wohin es einen bringt, wenn man anständig bezahlt werden will, mehr als ein kleines Zehrgeld für große Taten.

 

 

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