USA: Jetzt tobt der Coronamob

Der Tod eines Afroamerikaners mit wohl erheblicher krimineller Vorgeschichte (nicht, dass ich dadurch seinen Tod relativieren wollte, es muss aber erwähnt werden) durch Polizeigewalt (ob man hier von Mord sprechen kann, sei erstmal dahingestellt) hat in vielen Städten der USA, ausgehend von Minneapolis, wo die Feuerwehr anscheinend nicht einmal mehr löschen sollte, zu gewaltsamen Krawallen mit Plünderungen und Brandstiftungen geführt, die Lage hat sich krass zugespitzt.

Nun gab es in den USA immer wieder ähnliche Unruhen, in denen sich auch Rassenkonflikte entluden. Ich bin aber der Meinung, dass die Dinge jetzt wegen des Coronashutdowns derart eskaliert sind.

Man sperre Millionen zuhause ein, nehme ihnen Arbeit und Zukunft, also, dass sich immer mehr hilflose Wut aufstaut, und plötzlich genügt eine einzelne abscheuliche Tat, den Mob auf die Straße zu treiben, so krass, dass der – viele zugereiste Randalegeile dabei – Teile der eigenen Stadt niederbrennt, was wiederum die Schwächsten der Gesellschaft am meisten trifft. Und in Atlanta wird ausgerechnet das Hauptquartier von CNN massiv angegriffen, einem Sender, der sich seit nunmehr Jahren Tag und Nacht fast nur in fanatischem Trump-Bashing übt, dieses vorgeblichen Rassisten und Faschisten, traurige Ironie der Geschichte.

Trump hat in der Sache nun wohl den Fehler gemacht, indem er sagte, dass mit dem „Looting“ auch das „Shooting“ komme, also mit Plünderung das Schießen, was ja eigentlich ganz klar, denn in den USA hat nicht nur die Polizei Waffen, viele Bürger eben auch, und manche von denen werden sich nicht einfach ihren Laden ausräumen und hernach noch in Brand stecken lassen.

Auch: Soll man Plünderungen und Brandstiftungen, bei denen ohne weiteres auch Menschen zutode kommen können, einfach zulassen? Soll sich die Polizei zurückziehen, gesetzestreue brave Bürger einfach im Stich lassen, und wenn die sich selber mit Waffengewalt wehren, dann seien die die Verbrecher, ja Mörder?

Trumps echter Fehler war, dass er die Coronascheiße mitgemacht hat, jenen Fauci nicht rausgeschmissen, jene Birx, hier zu feige oder zu dumm war oder beides, klare Kante zu zeigen. Jetzt wird er zum Schuldigen für die Zustände gemacht (Trump ist für seine erbitterten Gegner eh immer an allem schuld, selbst wenn uns plötzlich allen der Himmel auf die Flacherde stürzte, wäre er es gewesen, der das bestellt hätte), und völlig falsch ist das nicht einmal.

Seine skrupellose Gegner, die den offenkundig dementen, im Grunde aussichtslosen Joe Biden gegen ihn ins Präsidentschaftsrennen geschickt haben, denen alles recht, was ihn direkt oder indirekt beschädigen könnte, wittern jetzt Morgenluft, was die Lage weiter verschärft.

Sehr schnell kann man sich in Frankreich oder England ähnliche Szenarien vorstellen.

Ich würde auch geradezu darauf wetten, dass wenn ein Weißer anlässlich eines Coronaprotests, durch Polizisten bis zum Tode misshandelt, umgekommen wäre, die Dinge viel glimpflicher stünden.

White lives matter less. Jedenfalls sagt das die US-Kriminalstatistik. Auf die Anzahl der Bevölkerung gerechnet viel mehr schwarze Mörder als weiße.

Das interessiert jetzt aber keine Sau, die deutschen Leitmedien noch weniger als ein frisch geworfenes Merkel.


Martin Sellner hat sich ebenfalls (allerdings ohne den Coronawahn als mitursächlich einzubeziehen) mit der Sache befasst, er blendet auch eine Statistik ein, die zeigt, wie viel mehr Weiße in den USA vergleichsweise von Schwarzen ermordet werden als umgekehrt:

https://www.youtube.com/watch?v=5h24hKTw1WU


Plündern macht manchen Leuten natürlich Spaß, das Geschäft kann man ja noch anzünden, wenn es ausgeräumt ist, alles für einen guten Zweck, alles hehrer Antirassismus.

Jetzt gibt es in vielen Großstädten Ausgangssperren, insgesamt schon einige Tote. Und es seien nur wenige Gewaltbereite, las ich eben qualitätsmedienmäßig, die sich unter all die friedlichen Demonstranten mischten. Viele Videoaufnahmen zeigen aber etwas ganz anderes, doch vermutlich sind die alle „fake news“.

Derweil schüttet China Häme über die USA aus, da sähen die mal, wie es sei, wenn man wie in Hongkong mit einem randalierenden Mob zu tun bekomme. Und zwar ganz ohne ausländische Einmischung.

Und noch einmal: Die „Coronamasken“ kommen den Plünderern und Brandstiftern jetzt prima zupass. Die sorgen für echte soziale Hygiene.

Auffällig die vielen jungen weißen „Demonstranten“, die sich unter die Volksbefreiungsarmee mischen, lustig dabei, vielleicht etwas weniger bei den Plünderungen, man will den edlen Schwarzen ja nicht ihre frisch erbeuteten Flachbildschirmfernseher streitig machen, zumal die da sauer auf die minderbenachteiligten Weißhäute werden könnten.

Mancher deutsche Polizist mag sich jetzt darauf besinnen, wie froh er sein kann, es hier mit braven, überwiegend deutschen Coronademoteilnehmern zu tun zu haben, die in den Innenstädten brav singen und klatschen, sich bei der Polizei noch dafür bedanken, dass sie so gut geschützt sind und eher mehr von Frieden reden als von Freiheit, und es geht praktisch nichts zu Bruch, keine Mollis fliegen, nichtmal Steine oder leere Flaschen.

 

 

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