Schwierige Lage für die Beschäftigten der Coronapropagandakoordinierungszentrale auf den Epstein Islands

Ich weiß jetzt, wo die Coronapropagandakoordinierungszentrale ihren Sitz hat. Nämlich auf Little St. James Island der US-Jungferninseln, der in jeder Hinsicht praktisch eingerichteten Liegenschaft mit abhörsicheren Kellern, welche ob jenes dahingegangenen Freundes des unvergleichlichen Bill Gates, Jeffrey Epstein, auch Freund aller Kinder, freigeworden ist.

Das ist sehr praktisch, denn keiner weltweit stellt die Frage, wagt sie zu stellen, laut bestimmt auch die Uminsulaner und Untergubernatoren nicht, was man da denn vor sich hin anstelle.

Meine Leute sagen mir, dass da wahrscheinlich insgesamt etwa 150 Leute im Schichtdienst arbeiten, rund um die Uhr (und ein Mehrfaches an Logistik und Sicherheit). Es soll Gemecker wegen der Verpflegung gegeben haben und weil man kaum an den Strand dürfe, nicht etwa doch gesehen zu werden.

So gibt es jetzt immerhin weiße Zeltbahnen, unter die man sich ins Freie setzen kann, schräges Sonnenlicht darunter auch noch genießen. Selbst das bislang strikte Alkoholverbot musste gelockert werden, denn der Job, das sehen selbst die Auftraggeber ein, der wird immer stressiger. Es fliegt ja jedem jeden Tag die gesamte Impfscheiße um die Ohren, dass es kracht. Staatschefs hart an der Grenze zum Weinkrampf rufen an, sagen, dass sie den Auftrag mit den Zwangsimpfungen nicht durchkriegen werden, bitten um Gnade, im Amt bleiben zu dürfen, da ein Nachfolger das jetzt erst recht nicht schaffen werde, der Gesundheitsöberste von Liechtenstein will eine Unbedenklichkeitsbescheinigung für seinen Fürsten, also der Finanzminister von Brunei, die Grimaldis zu Monaco wollen ihre Garantien fürs Mitspielen, derweil der andorranische Tourismusminister damit droht, ab nächste Woche alle Grenzen bedingungslos für den Fremdenverkehr zu öffnen, wofern nicht bald Hilfszahlungen aus egal welchem Fond einträfen.

Einige Afrikaner sind inzwischen auch recht bockig, halten sich zwar mit Ausnahmen eher zurück, man hat sie insgesamt nicht im Griff, wie man das gerne hätte. Afroamerikaner in der Sondereinheit sollen schon gescherzt haben, man habe eben die Intelligenz des schwarzen Mannes unterschätzt.

Aus Deutschland rufen einzelne Ministerpräsidenten an, erbitten Rats und Weisung, an jammernden Vorträgen fehlt es da nicht, stammelnder Fragen, ob man denn doch lieber wieder die Kneipen aufmachen solle, weil ihre Landsmannschaften ihnen sonst bald durchdrehten, der Stress endet von nirgendwoher niemals nicht.

Dann die Diskussionen, wie viel und was YouTube und Facebook und Twitter und der Rest zur Sache sinnigerweise zu löschen habe, was nicht. Ob eine Löschung einer Sache womöglich noch mehr Auftrieb geben könne, man nicht mit den sanfteren Eindämmungsmaßnahmen wie Manipulation aller relevanten Daten, schwere Auffindbarkeit, Nichtempfehlung, Deabonnierung, Falschzählung undsoweiter klüger liege als mit Löschung.

Alles hört sich danach an, als ob es die Leute dort schier zerreißt. Man kann sie ja auch nicht alle beliebig auswechseln, denn die, die durch die letzten Wochen gegangen, haben eben die Erfahrung, kennen ihre Pappenheimer, die ihnen oft sehr persönlich vertrauen, die sind auf sie eingestimmt, hier ein glatter Bruch, kein weitsichtiger Feldherr wollte das empfehlen, in noch keineswegs gewonnener Lage seine besten Horcher auszuwechseln.

Es geht ja, und das geht umso besser sie bei Laune gehalten, was die so nebenbei aus den Leuten rauskitzeln, oft sind es ja Viedoübertragungen, anhand derer sich nicht nur jede Sprechschwäche nachvollziehen lässt, sondern auch der zuckende Rest dazu. Viele dieser Analysen sind natürlich auf Great St. James ausgelagert, die andere Epstein-Insel, das kann die Hauptcrew auf Little St. James nicht auch noch stemmen.

Man ist schon einzigartig. Und bisher dachte man, dass man mit den Chinesen, ungeachtet gelegentlichen Geklappers von Seiten Trumps, in der Coronasache ganz gut zusammenarbeite, doch siehe da, ein nützlicher Dienst hat herausgefunden, dass die alles wissen, was da unten aufgezeichnet, gemacht, wann gebrunzt, gesendet oder empfangen ward, was man sich so nicht erdacht gehabt hatte.

Mit einer (vorgeblich?) aus China stammenden Seuche den großen Spielmaxen machen wollen, nur weil die Chinesen erstmal so unschuldig schön mit Bill Gates und der WHO fett, darauf setzend, die hätten alle 36 geläufigen Strategeme vergessen, das merkt man leider erst jetzt, war grob fahrlässig.

„Why did we underestimate the Chinks like that?“

„Well, we underestimated their industriousness and their patriotism at that.“

Es bröckelt in den Teams. Keiner ist sich sicher, was Trump und Xi eigentlich spielen, wo die Reise hingehen wird. Das generiert erste Auflösungserscheinungen, auch weil die Kundschaft, der man frohe Mär zu geben hat, hier Fragen stellt, die beantwortet gehören unbedingt, aber auch lieber doch nicht, verzweifelter, nervöser, ungehaltener, aufsässiger gar wird denn je.

Viele haben Familie auf dem Festland und sind sich nicht mehr so ganz sicher, ob sie von jenem oder dem anderen Eilande her wieder ihre Lieben werden erreichen und in die Arme schließen sollen, manche denken, es könne bald zu einer rein zufälligen Schließung der Anlage einschließlich Verschwindens und nie geklärten Todes so mancher Leute kommen. Zu neuen Machthabern, Befehlshabern, oder nur einem Ort des Todes.

Ich war nicht dabei, das trug mir eine Küchenmaid zu.

Man hat natürlich auch Angst, unten im Bunker aufs Mal rettungslos gefangen zu sein. Alle Leitungen nach außen mit einem Schlag gekappt. Die anderen beiden Schichten fast nullkommanix zugleich verhaftet. So könnte die Falle zuschnappen, dass es kein Entrinnen mehr gibt.

Noch ist keineswegs klar, wie es auf den Epstein-US-Virgin-Islands weitergehen wird, mit dieser jedenfalls bemerkenwerten Art der Nachnutzung der Inseln.

Ich werde Sie, wie neue valide Informationen hereinkommen, auf dem Laufenden halten.

 

 

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