Mein Coronakotzlappen wird die Kunst dieses Jahrhunderts prägen

Ich bin mir sicher, dass mein Original-Coronakotzlappen einst Kultpreise erzielen wird.

Denn keiner ist so geil und urig wie meiner.

Ich habe ihn hier schon beschrieben, weiterer Werbung bedarf es daher nicht.

Ich gehe davon aus, dass schon Netflix dafür Millionen bieten wird, damit die kommenden Stars dort sich das Original umbinden können. Was ist schon mehr wert als Authentizität.

Ich habe ihn ja auch wohlweislich so designed, dass er auf jeden Schrumpfkopf wie jeden Mostrüsel angemessen zusammenzubinden. Der Gummizug einer guten deutschen Feinrippunterhose ist eben verlässlich.

Da ich ihn vorsorglich nie gewaschen habe, das große rote „KOTZ“ darauf nicht zu schwächen, wird er, nach Nutzung durch Netflix, sicherlich allgepriesenes Artefakt im New Yorker Museum of Modern Art, kommt den Kuratoren dort nicht der Louvre oder der Prado zuvor. Meinen Rotzlappen neben Monet oder Matisse oder Goya hängen zu sehen, das ist mir fast noch mehr als das zu erwartende Geld.

Die Lieder zu IHM werden auf den ganzen Erdenrund erschallen, die Pilgerscharen der Erlösten nicht abreißen.

Mein – sein – Ruhm und Lob und Preis wird von Rom bis Buenos Aires und Sydney auf ewig in alle verfügbaren Steine eingemeißelt stehen.

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