Jetzt raucht es: Teufel Trump macht gegen die Netzschakale ernst – Google ist nicht mehr Gott

Jetzt wird es ernst. Ich bin gespannt auf das Geheule, Gestammle, Geschrei, Gejammere, das Twitter, Facebook, Google & Cie jetzt anheben werden, alle Antitrumpisten dazu.

DAS sieht nicht danach aus, als ob Trump nur spielte.

DAS mag der Schlag sein, auf den Millionen Freiheitsliebende seit langem gewartet haben.

Entweder seien sie freie Plattformen für jeden (außer Verbreiter von Kinderpornographie, Menschenhändler undsoweiter), oder sie seien eben „Publisher“, wie sie sich seit langem gebärden, damit für Inhalte auch selbst verantwortlich und zur Rechenschaft zu ziehen, da wie jede Zeitung nach Belieben zensierend, editierend, Agenden betreibend, oder sie hätten nicht weiter die Privilegien, die allein für freie Plattformen gedacht und eingerichtet.

Hätte ich Aktien von diesen Schacksfirmen, ich hätte sie eben abgestoßen. Mal sehen, was morgen die Börse sagt.

Jetzt rappelt es in der Kiste.

Kann gut sein, dass die Welt ab morgen eine andere.

Denen dürfte jetzt der Arsch auf Grundeis gehen.

You get what you call for.


Fast mag ich noch nicht glauben, was ich eben sah.

Das erste Getobe dawider ist aber schon im Netz zu sehen, insofern möchte es echt gewesen sein.


Etwa zwanzig Milliarden Anwälte werden heute Abend nicht zu Schlaf gefunden haben oder aus feuchten Träumen geweckt worden sein, dazu jede Sorte verlotterte Journalisten, mag sein, dass selbst die Antifa zur Aktion gerufen.

Trump, dieser Faschist, hat unter dem Vorwand, für die freie Meinungsäußerung zu stehen, kurzerhand das ganze Weltnetz verstaatlicht. Will es komplett mundtot machen. Schlimmer als Stalin oder Mao Ähnliches selbst in ihren besten Zeiten gekonnt hätten.

So etwa, vermute ich, wird es morgen im Spiegel stehen. Es sei denn, man hat dann auch dort schon zu viel Angst davor, noch gegen den schlimmsten Diktatoren aller Zeiten aufzustehen.

Google ist nicht mehr Gott.

Was mit gottlosen Gesellschaften geschieht, weiß jeder. Trump ist der Teufel.


Nachtrag 29. 5.

Da kann man sehen, wie weit es die Zuckerberge und GooglanerInnen treiben:

Wer sich wirklich interessiert, der möge den guten alten Tarl auch noch dazu hören:

 

 

 

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