Wovon ich rede? Keine Ahnung ohne Ahndung

Verschlunzt, zerhunzt, verlogen, dummgebogen, gerottet und geschrottet.

Fratziert, mazeriert, zerstoben, verhoben verwoben, rausgeplärrt und eingesperrt.

Schleimicht, seimicht, rotzend kotzend, wurmicht sturmicht, schwulstigst buhlichst, unstreitig abseitig.

Keine Scherze im April.

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Kein Kinderblut mehr zu trinken IV (Adrenochrom) – Nachtrag Vorhautkosmetika

Dazu sage ich aufgrund meiner Vorveröffentlichungen bis zu einer vielleicht erfolgenden Sperrung des Videos jetzt weiter nichts.

Nachtrag (3. April, am frühesten Morgen)

Ich sage, das Video noch nicht gelöscht, jetzt doch noch was dazu, vorläufig keinen unnötigen fünften Teil machen zu müssen.

Donald Trump sagte (ich habe das so gut im Gedaächtnis, dass ich keinen Link noch irgendeine Netzsuche dafür brauche), dass das Ausräuchern der Kinderschänderringe eine „top priority“ seiner Präsidentschaft sein werde. Hierzu mögen auf Worte nach und nach Taten folgen.

Dass sich Frauen Kosmetika, die aus Vorhäuten gewonnen, ins Gesicht schmieren, das gehört auch dazu. Das behandele ich aber später nochmal.

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Coronawahn: Von Schafsseckeln und Ziegenspitzen und der Danksucht

Als Schafsseckel oder Ziegenspitz bezeichne ich als Lower Love Priest natürlich nicht den edlen, großmütigen, äh, den demütigen Til Schweiger, auch nicht den Upper Love Priest, nein, aber all jene, die mit beiden kein aufrichtiges Mitleiden haben.

Was ist das für ein Elend, wenn man in solchen Zeiten nur eine Flasche Weißburgunder geschenkt geliefert bekommt! Und die am hellichten Tage, als derart kerniger Kerl, indem sie nicht bis zur Dunkelheit reichen wird, in seinem Garten trinken muss, und der ist kaum so groß wie ein Fußballfeld!

Kein Wunder, dass man da näseln muss, wie das früher keinem Kleinbühnenschauspieler durchgegangen wäre. Deutsche Synchronsprecher dürfen das heute noch nicht. Was eigentlich diskriminierend, aber die sind ja nicht so wichtig wie die LKW-Fahrer, die für den Antransport des Weißburgunders zu unserem Heldenrecken sorgen.

Alle die „Flüchtlings“-Kinder, die er selber aufgenommen hat, die spielen gerade in anderen Teilen des Gartens, das ist ja klar, sie sollen ja nicht sehen, wie Til heroisch ein alkoholisches Getränk zu sich nehmen muss, weil er es vor lauter Danksucht nicht mehr anders aushält.

Nachtrag

Ach, ich muss die Gute doch auch noch einblenden. Laut RKI, berichtet sie, haben wir gerade so wenige Atemwegserkrankungen wie seit Jahren nicht. Merkwürdsam. Gleichzeitig gebe es 560 Euro pro Tag für jedes für den gigalaktischen zu erwartenden Coronaansturm freigehaltene Krankenhausbett. Da lohnt sich mal was. Zudem ist sie zu loben für die Begriffe „Zombieapokalypse“ und „Panikpiloten“. Machen Sie so weiter, Frau Matthie.

 

 

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O Greta hilf!

Ich habe jetzt zum ersten April sieben Grad in meiner Bude, was mir die lange Unterhose nicht auszieht, schließlich schimmele ich ja fast nur am Rechner rum und hacke eben kein Holz, da ich mir einen Frierwinter verordnet, um mal zu sehen, wie ich das durchhalte, nochmal Abhärtung zu gewinnen.

Wo ist Greta, schickt mir wenigstens zehn Grad? Die zwölf Grad gar, da ich meine lange Unterhose vergnüglich zur Wäsche lege?

Was frage ich Sinnloses. Ich weiß noch, wie da, wo die Sonne nicht hinkann, hinten am Hof bis Mitte April der Boden gefroren war.

Die lange Unterhose mag ich noch eine Weile brauchen. Bei mir noch immer keine günstige Erderwärmung.

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Coronawahn: Von „Narrativen“ und „Wissenschaftsgläubigkeit“ (und „Leugnern“ natürlich)

In diesen Zeiten sollte die Sprachwissenschaft, oder wenigstens die Sprachentwicklungsbetrachtung, nicht zu kurz kommen.

Zwei Auffälligkeiten also (außer dem notorischen „Leugner“, „Wissenschaftsleugner“, „Klimaleugner“, „Coronaleugner“ nun, was purer Schwachsinn) ziehe ich jetzt bei.

Überall wird plötzlich von verschiedenen „Narrativen“ gesprochen, man mag sich gerne die Dudendefinition dazu anschauen, also dem, was verschiedene Leute zur Sache erzählen, auffällig, dass dies (relative) Fremdwort jetzt so durchbricht.

Vorhin traf ich aber auch einen Spezl, der zur Coronasache meinte, er sei „wissenschaftsgläubig“.

Das ist eine „contradictio in adiecto“, ein Widerspruch in sich. Wissenschaft bedeutet nämlich, dass man alles immer neu hinterfragt.

Und so kommen wir doch zum „Leugner“ zurück. Das ist immer wieder der, der nicht einfach glaubt, was die momentan vorherrschende Wissenschaft gerade raushaut.

(Zu Ciceros Zeiten war allen Gebildeten klar, dass die Erde in etwa eine Kugel sein müsse. Danach hat man Jahrhunderte lang etwas ganz anderes erzählt, Leute auf den Scheiterhaufen gebracht, die widersprachen.)

Achso. Ich vergaß. Es wird vor Aprilscherzen gewarnt, teils sollen sie sogar verboten worden sein. Geil, wa?

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