Coronadiktatur: Vom maskenerstickten Elektrobürger

Wir sollen uns nicht mehr nahekommen, nicht mehr die Hand geben, uns gar umarmen, uns sozial distanzieren, also asozial werden, möglichst alle Kommunikation elektrisch.

Viele sind ja jetzt stolz darauf, wie sie als Elektrobürger mit der „Neuen Normalität“ zurechtkommen, man liest das in manchen Gazetten, es gibt jetzt schon VirenkriegerInnen, die mit der Maske in ganz neue Selbstbefreungswelten aufsteigen. Geiler als geil, so ein Ding zu tragen.

Ich habe jetzt zweimal gut über eine Stunde busseshalber zwei nicht direkt zum Ersticken konzipierte Eigenschneidermasken ähnlicher Bauart testen müssen, also übergehabt, und es war mir von der Atmung her sehr unangenehm.

Wäre ich ein „Verschwörungstheoretiker“, so setzte ich jetzt an, dass mittels der Masken nicht nur die Panik und die soziale Entfernung aufrechterhalten und gar noch gesteigert werden soll, sondern damit durch die Masken endlich genug Atemwegskranke erzeugt werden, den ruinösen Zirkus weiter zu rechtfertigen oder gar noch zu befeuern.

Klar ist, dass diese Dinger die Atmung einschränken, dass sich jeder Rotz zur Belebung jeder angriffigen Lebensform, die zumal gerne auf Mund, Nase, Ohren und Lunge zielt, da wunderbar befeuchtet und warmgehalten sieht, Stirnhöhlen, nachfolgende Mittelohrentzündung, Husten, Schnupfen, Erkältung, Heiserkeit, Grippe, „Corona“, Zahnfleischentzündung, Pickel, Hautreizungen mit Infektionen, eiterigen Entzündungen, alles zum Schwindel wegen erhöhtem Kohlendioxid im Blut, zu Konzentrationsstörungen, verminderter geistiger Audnahmefähigkeit, Ausdauer, Wachsamkeit und Reaktionsschnelligkeit, letztere Symptome selbst bei jungen Gesunden schon nach wenigen Maskenminuten auftretend, sagen Studien. Mir hat je eine gute Stunde Bus schon gereicht, dass ich beim Lateinlernen Schwierigkeiten bekam, eine gewisse Konzentrationsschwäche, die ich sonst so nicht kenne. Aber vielleicht war das ja nur Maskenparanoia. 

Paranoia, Stress, Freiheitsberaubung, totale Verunsicherung, Atemberaubung dazu, Zwangsangriff dadurch wie durch den eigenen abzuführenden Schlunz, so mag man schon noch Zahlen bekommen.

Ich weiß nicht, wie viele an diesen Masken schon erstickt sind, einfach weil sie eh schon eine Atemschwäche hatten. Ja, das sind dann wohl Coronatote.

Und gehe ich jetzt immer mehr davon aus, dass einige Leute, die sich bis zum Schluss wehrten, wie ich endlich den Atemtest machen mussten, sich auch noch wunderten. Aber lassen wir die mal beiseite. Viele Menschen werden gemerkt haben, wie schlecht ihnen das Tragen irgendwelcher Masken tut, und zwar nicht nur sozial, sondern auch ganz unmittelbar gesundheitlich. Und werden viele nun mitbekommen haben, wie man ständig seine Aussagen herumdreht, mal an diesen, mal an jenen Zahlen inhaltlich wie auch interpretatorisch freihändig fälschend, irreführend, sich selbst binnen kürzester Zeit widersprechend, herumschraubt, alle Kritiker aufs Übelste beschimpft, wenn sie nicht gar direkt belangt werden.

An den Masken aber mag am Ende die Coronadiktatur selbst ersticken.

Nachtrag

Das fand ich eben noch zur Sache, Gerhard Wisnewski gibt im Wortsinne Gas:

Und hier stellt er Fragen für Selberdenker:

 

 

 

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