Coronadiktatur: Hunderte oder gar Tausende zutode beatmet und entatmet?

Hinweise verdichten sich, dass man (vermeintliche) Coronapatienten viel zu oft und viel zu früh beatmet hat, viele an dieser Fehlbehandlung gestorben sein könnten, und eben nicht am Lummerlandvirus.

Was schrie man herum, man habe zuwenig Beatmungsgeräte, zuwenig Intensivbetten!

Wie viele Vorgeschädigte, alte, Schwache, Ängstliche, die ja am ehesten Masken tragen, werden durch Atemnot – erhöhten Kohlendioxidgehalt im Blut – und den eigenen nicht abgesabberten Rotz darin geschädigt, krank, ja durch die Folgen einer echten Krankheit gar sterben?

Die fälschlich Beatmeten pflegt man bisher wunderbar in die Corona-Sterbestatistik ein, bei den Entatmeten wird sich schon noch ein Weg dafür finden.

Und: Hat man nicht gerade einen offenen Bruch oder einen Herzkasper, hat man derzeit kaum Aussicht auf stationäre Krankenhausbehandlung oder Operation, und das, indem die Krankenhäuser masse freie Betten haben. Auch reguläre Ärzte wimmeln viele einfach ab. Wie viele Tausende gerade darunter leiden? Was ist mit den Spätfolgen? Alles Corona, oder was?

Bisher 2 Kommentare

2 Antworten auf „Coronadiktatur: Hunderte oder gar Tausende zutode beatmet und entatmet?“

  1. @ Magnus

    Nikotin scheint das Virus zu beschädigen. In einer Gruppe (ca. 200) von Verstorbenen wurde kein Raucher entdeckt. Wenn sie jetzt noch rausfinden würden, daß THC das Kerlchen auch beschädigt – das wäre doch mal eine positive Nachricht, oder?

    1. @ Erika

      Noch schlimmer, Bier erwiese sich als hilfreich und man gäbe es, was ja gemessen an sonstigen Medikamenten billig und aus heimischer Produktion verfügbar wäre, zum Nullpreis aus, so dass auch die Omi man wieder eines trinkt.
      Ich setzte natürlich eher darauf, dass Rotwein subventioniert wird wie auch das Frischfleisch, weil rauskommt, dass Vegetarier öfter von Corona betroffen sind.
      Ob Gras, Bier, Brennessel, Rotwein, Frischfleisch, was weiß ich, das sind alles viel zu billige Heilmittel, die sind ja fast so billig wie frische Luft, der Knoblauch und der Ingwer auch, es darf unter keinen Umständen billige Lösungen geben, egal welcher Art. Man will ja nicht nur die Gesundheit der Leute ruinieren, sondern ihnen dafür auch noch den Beutel schneiden.
      Also: Wenn Drogenhanf, den jeder Halbgärtner mit vernünftigem Saatgut auch im Freiland zu einem sehr ordentlichen Ergebnis ziehen kann, in guter Menge, sich als hilfreich erweisen sollte, wirst Du, liebe Erika, bald auf das strengste Hanfverbot blicken, mindestens die übelste Kampagne gegen jede Art „Lockerung“, die Du je gesehen hast. (Die Brennessel ist übrigens ein entfernter Verwandter des Hanfs.)
      Wo kämen wir da hin, wüsste sich das Volk mittels Zwiebel und Brennessel und Hanf selber zu helfen, vielleicht noch einem guten Hägenlikör dazu?

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