Coronadiktatur: AfD also feige wie dumm – ich habe fertig (II) – von Unmännern

(Ich setze Kenntnis des vorhergehenden Erstbeitrages voraus.)

Es ist bekannt, dass man in der Not die Leute erkennt. Große Prahlhänse ansonsten, die regen keinen Finger, schauen weg, ja verstecken sich, wagen kein Wort, man hat ja Vorgesetzte, wenn wie in Rotherham unter den Augen der Behörden, Sozialämter und Polizei, über Jahre und Jahre Kinder vergewaltigt und verkauft werden.

Andere, die nie dafür ausgebildet, „einfachste Leute“, kleine korpulente Frauen ohne ernsthafte körperliche Wehrfähigkeit, Reputation und Achtung insgesamt, die stellen sich plötzlich hin und machen den Mund auf.

Recht eigentlich wäre es wieder ein Zeitpunkt für einen Beischlafstreik. Solange du, Mann, kein Mann bist und nicht rausgehst und was tust, gibt es von mir nichts mehr außer der Graupensuppe, die du mir aus den Händen reißt. Mit einem Unmann schlafe ich nicht.

Der Unmann, wenn er es kann, wird dann vielleicht auf Vergewaltigung umstellen. Sei es darum. Vergnügen wird er keines mehr finden. Und auch dazu mag ihm irgendwann der Richter kommen. Seine Frau bestimmt nicht mehr.

Frauen können nicht alles richten. Deshalb gibt es den Mann. Vielleicht gibt es den auch noch aus anderen Gründen, aber jetzt sind wir hier.

Es geht ja nicht darum, dass der Echtmann sich aussichtslos in eine schwerbewaffnete Polizeikette werfen sollte, sondern dass er wenigstens so viel Eier in der Hose habe, seinen Protest gegen die allgemeine Enteignung öffentlich irgendwie kundzutun.

Weiber, tretet Euren Männern in die Ärsche! Schickt sie an die frische Luft! Bewegung ist gut für die Potenz!

Vielleicht, um auf die AfD zurückzukommen, die bislang glaubwürdigerweise weit mehr von Männern gewählt wurde als von Frauen…

Es geht nicht um Straßenkämpfe, obzwar es die in noch verhältnismäßig milder Form schon gibt. Wo die Polizei aber weit überwiegend Männer rauszieht, was Wunder.

Stellt euch einfach hin, wozu habt Ihr denn dieses meistens ziemlich schrumpelige Teil! Sagt was, so wie ein Mann einem Unmann oder auch Mann etwas sagt! Wie sollten wir Weiber das für euch und für uns und für die Kinder können?

Werdet hart. Aber nicht in unseren Mösen, solange ihr Unmänner seid.

 

 

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