Weder aus zwei Schwänzen noch zwei Mösen

Frauen haben zwar nicht beim Jungsport (außer beim Vögeln natürlich, Gebären sowieso, was Männer ja erst nach neuer Definition von im Wortsinne abartigen Vollverrückten auch könnten) mehr Kraft als Männer, aber insgesamt mehr Ausdauer, schließlich, sie leben ja bekanntlich länger, und jetzt zeigt sich, vorgeblich, das mag wohl sogar stimmen, ist ja logisch, auch noch, dass sie selbst gegen absolut weltumstürzende Killerviren resistenter sind.

Wahrscheinlich können sie sich meist auch in Männer irgendwie besser hineinversetzen als umgekehrt. Schließlich gebären und nähren sie brustweis (da ist beim Mann, außer er säuft zu viel Bier oder Sojamilch, auch nicht viel, und dann immer noch keine nährende Funktion) sowohl Mädlein wie Knäblein.

Nein, ich bin kein Feminist, wie sollte ich das sein, das wäre ein Widerspruch in sich. Ich bin für Frauenrechte, na klar, was denn sonst. Bin aber auch kein „Maskulist“, was für ein Schwachsinn, der da angesonnen wurde, einem entgleisten Feminismus halbschwul, unterwürfig, hilflos geistenteignet, entgegenzutreten.

Wären Frauen insgesamt gleich, wozu sollte ich noch eine begehren?

Meine Kinder kamen weder aus zwei Schwänzen noch zwei Mösen.

Genug. Sonst werde ich noch geschwätzig.

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