Leipziger Buchmesse abgesagt: Der Coronaschwachsinn grassiert

Eben kramte ich noch auf bahn.de herum, wie ich nächste Woche geschickt und günstig auf die Leipziger Buchmesse und wieder nach Hause kommen könne, da erreicht mich die Meldung, die gesamte Veranstaltung sei wegen des Coronavirus abgesagt.

Was, außer dass es mir einiges an Geld und vielleicht doch recht sinnlos vertaner Zeit spart, soll das?

Fahren die Leute nicht mehr zu Millionen mit den Bahnen, kommen am Arbeitsplatz, in den Schulen, in den Supermärkten zusammen, wo jeder das anfummelt, was vorher zig andere angefummelt haben? Sind Bücher gefährlicher als Einkaufswägen, Messemodels als Verkäuferinnen?

Heute Morgen war ich beim örtlichen Lidl, und siehe da, die billigen Nudelsorten waren vollauf abverkauft. Sonst war aber alles ruhig, Szenen wie im Westen der USA waren nicht zu gewahren.

Immerhin, decken sich Leute, die bislang nie daran dachten, für Notfälle vorzusorgen, jetzt endlich mal mit Vorräten ein, so verbessern sie ihre Lage erheblich, sollte der von der Wahnsinnspolitik der Klimaverrückten vorprogrammierte flächendeckende Stromausfall kommen. Vorausgesetzt, sie haben dann auch Wasser und eine Nudelkochgelegenheit.

Derweil hat man null Plan, wie das Virus zu stoppen sei. Man hat nicht einmal verlässliche Tests, weiß nicht, wer es alles wie lange übertragen kann, so dass alle Schutzmaßnahmen ziemlich sinnlos erscheinen.

Am besten bleiben alle zuhause, bis dass die gesamte Wirtschaft zusammenbricht, nichts mehr geht. Bevor alle verhungert sind, gehen sie bestimmt wieder raus.

 

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