Coronawahn: Wir Arschlöcher sterben einfach nicht wie angesagt

Was sind wir alle für uneinsichtige Arschlöcher.

Man hat uns gesagt, dass wir an Corona sterben sollen wie die Fliegen, und was machen wir, hä?

Wir sterben derzeit so wenig wie sonst oder gar weniger.

Da ist es kein Wunder, dass man uns so gut wie wegsperrt und uns auch wirtschaftlich und sozial die Knute spüren lässt. Denn es herrscht bekanntlich Krieg, und wer da nicht sterben will, der wird enteignet, kommt in den Bau oder wird gleich an die Wand gestellt, damit er lernt, wie es geht. Die Leiche wird dann untersucht, und es war garantiert der Feind.

Und wenn die Leute weiterhin nicht massenweise sterben wollen, hungert man sie am Ende einfach aus. Dann sind sie nämlich auch am Virus gestorben, an den verheerenden Folgen ihrer Uneinsichtigkeit, und schwupps, schon hat man die Zahlen, die man haben wollte.


Ich vermute aber, dass die Sache schon am Kippen ist, und zwar in die andere Richtung. Nicht nur zeigen die (echten, nachvollziehbaren) Statistiken ganz und gar nicht die Zahlen, die man gerne hätte, nein, im New England Journal of Medicine soll jetzt ein Artikel erschienen sein, der die Gefährlichkeit des Coronavirus in etwa auf die Ebene mit einer Grippe stellt. Man findet das Zitat im Vorartikel von heute im Video.

Das mag auch erklären, weshalb Donald Trump die US-Wirtschaft bis Ostern gerne wieder normalisiert sähe. Er muss ja nicht zu denjenigen gehören, zu den Leichtgläubigsten und Dümmsten, die über alles am schlechtesten informiert sind, den Schuss als letzte hören.

Nachtrag

Polly legt dar, was für ein Bandit an der Spitze der WHO steht und mit wem er verkumpelt ist. Bill Gates, den Clintons undsoweiter. Ich bitte darum, auch dieses Video weiterzuempfehlen.

Wird Trump wiedergewählt, wird er auch daran zu messen sein, ob er diesen schwerstkriminellen Sumpf trockenlegt.

 

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